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381

Samstag, 15. März 2014, 15:41

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Jack Ryan: Shadow Recruit (Kino/ 2014)

Keira Knightley, die ich an sich mag, darf nach meinem Gutdünken in dieser Rolle schnell sterben.



Die Rolle der Augenärztin lässt sich bedingt durch die Vorgaben im Tom Clancys literarisches Bollwerk hinsichtlich seines fiktiven Jack Ryan Cosmos nicht subtrahieren, da die Figur die Gattin des Agenten wird und Mutter seiner Kinder. In den vorausgegangen vier Leinwandverfilmungen, die sich noch jeweils auf einzelne Romanvorlagen bezogen, war die Rolle mal gewichtiger bzw. am Rande integriert. So waren schon Gates McFadden, Anne Archer und Bridget Moynahan in der Rolle als Dr. Cathy Muller, bzw. Ryan zu sehen.

Daher kannst du höchstens hoffen, dass es bei einer weiteren Verfilmung hinsichtlich Keira Knightley höchstens zu einer Umbesetzung kommt obwohl die billige, weibliche "Aushilfsagenten-Nummer" in Clancys Werken nie Thema war, sondern den Drehbuchautoren von "Jack Ryan: Shadow Recruit" vorzuwerfen ist.

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Ahab

MI6 Staff

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382

Sonntag, 16. März 2014, 11:55

Gravity
Zwar 'nur' aus der Videothek auf DVD aber trotzdem sehr beeindruckend. Visuell wohl einer der besten Weltraumfilme der letzten Jahre. Oder überhaupt? Dagegen wirken moderne SF-Filme (wie Into Darkness bspw.) optisch so realistisch wie Zeichentrickfilme. Generell ist die ganze Technik im Film absolut atemberaubend, auch wenn der ein oder andere Einsatz von Musik für meinen Geschmack dann vielleich eine Spur zu pompös geraten ist. Inhaltlich braucht der Film wohl noch ein paar Sichtungen, bis ich ihn halbwegs einordnen kann, aber schon jetzt kann ich sagen, dass es wohl einer der interessantesten Blockbuster (wie ich das Wort hasse...) der letzten Jahre ist.

Rush
Auch von dem habe ich im Vorfeld quasi nur Gutes gehört und auch hier geht das in Ordnung, auch wenn ich jetzt nicht als 'Film des Jahres' bezeichnen würde. Allerdings ist das was Brühl spielt durchaus beeindruckend. Ohne Lauda (zumindest wie er früher so war) zu kennen, hab ich den Eindruck ihn nach dem Film durch Brühls Darstellung durchaus einschätzen zu können. Und das nicht mal so unsympathisch wie er anfangs vielleicht wirkt. Über die zwei Stunden des Films hinweg beginnt man Laudas teils schroffes und eigenwilliges Handeln durchaus zu verstehen. Gerade in Anbetracht der Gefahr die damals noch in der Formel 1 herrschte. Aber auch sonst ist der Film handwerklich überdurchschnittlich und durchaus unterhaltsam was bei einem Rennfahrerfilm schon durchaus mehr ist als man erwarten kann.

Mister Bond

Felix Leiter

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383

Sonntag, 16. März 2014, 13:56

Scarface (1983)
Trotz der 170 Minuten eventuell einer der kurzweiligsten Gangsterfilme. Vieles wirkt poppig, für mich schon überzeichnet, was vor allem die Darstellung Tony Montanas betrifft, was wiederum von Al Pacino fabelhaft rübergebracht wird.
Dennoch sehe ich diesen Film als leicht überbewertet an. Die emotionale Tiefe von Heat oder Carlito’s Way, erreicht der nicht. Auch nicht die vielschichtige Erzählweise von Filmen wie Der Pate, Es war einmal in Amerika oder Goodfellas.
Giorgio Moroders Score mag ich nicht so, passt aber zur Epoche des Films, was ihm Authentizität verleiht.
Eines von Brian De Palmas bekanntesten Filmen, aber für mich nicht sein Bester.
9/10
Das Bild der BD ist sehr gut geraten. Tolle Farben und sehr guter Kontrast (9/10).



The Untouchables
Für mich De Palmas zweitbester Streifen. Hier passt alles zusammen.
Einer der Filme, die ich jedes Jahr gucken könnte.
Connerys letzte Szene und die Musik Ennio Morricones zeigen genau das, was eben einem „Scarface“ fehlt.
Dazu ist der Film topbesetzt, auch wenn man wissen sollte, dass damals, 1987, lediglich Connery und De Niro bekannte Stars waren. Kevin Costner und Andy Garcia feierten hiermit ihren endgültigen Durchbruch.
Obwohl der Film eine große Studioproduktion war, fehlen die Elemente des Brian De Palma nicht, wie Aufnahmen mit der Steadicam, Charaktere werden ohne Schnitt verfolgt. Die typischen Thrillerelemente mit denen De Palma gerne Hitchcock huldigt.
10/10[b]
Das Bild der BD ist ebenfalls stark, aber reicht nicht zum Referenzmaterial, dafür gibt es ein paar zu weiche Stellen (8/10).



[b]Der unsichtbare Dritte

Und das ist der Film Hitchcocks, welchen ich am häufigsten sehen kann.
Meiner Meinung nach, sein unterhaltsamster Film, weil er Thriller, Komödie, Romanze und etwas Action beinhaltet.
Cary Grant war selten besser, Eva Marie Saint ist eine der sinnlichsten weiblichen Hauptfiguren der Filmgeschichte und James Mason ist nach Anthony Perkins der beste Hitchcock Bösewicht. Dabei ist es diese Kultiviertheit Masons, die beeindruckt.
Deshalb sollte man den Film auch mal im O-Ton gesehen haben. Masons elegante, britische Aussprache ist ein Fest für die Ohren.
Außerdem hat man in der deutschen Synchro leider nicht Grants bekannte Stimme verwendet.
Zu Grant: wie so oft stimmt die Chemie mit seinem weiblichen Co-Star.
Die erste Begegnung im Zug und die erste Liebesnacht erzeugen auch ohne nackte Haut für sehr viel Erotik .
Übrigens erkennt man in diesem Film sehr gut, an welche Elemente sich De Palma später auch gerne bedient hat.
Die Musik Bernard Herrmanns möchte ich auch hervorheben. Neben die von Vertigo und Psycho beste Arbeit für einen Hitchcock Film.
10/10
Eine fantastische Umsetzung auf Blu-ray! Meisterhaft und absolut Referenzwürdig! (10/10)


Charade
Erstaunlich, ein Hitchcock Film, der gar nicht vom Meister ist.
Dazu noch einer von Hitchcocks am häufigsten eingesetzten männlichen Hauptdarsteller neben James Stewart: Cary Grant.
Wieder einmal stimmt einfach die Chemie zwischen ihm und der weiblichen Hauptdarstellerin und das obwohl Sie 25 Jahre jünger war, Audrey Hepburn!
Ähnlich wie in „Der unsichtbare Dritte“ werden hier Thriller, Komödie und Romanze vermischt.
Diesmal ist aber nicht Grants Figur der Ahnungslose, sondern Hepburns.
Das führt zu erquicklichen Momenten.
Walter Matthau spielt hier noch ziemlich gegen den Strich und das gut. Dazu gibt es noch herrlich überzogene Auftritte von James Coburn als Texaner und George Kennedy als Mann mit einer „Kneifzangenarmprothese“.
Henry Mancinis Musik umschmeichelt den Film und die Wirkung zum Finale hin (die Verfolgung Hepburns von Grants Figur), erzielt ihren Effekt.
9/10
Ebenfalls tolles Bild, die Farben wirken aber nicht ganz so frisch und lebendig wie in „Der unsichtbare Dritte“ (9/10)



Carrie – Des Satans jüngste Tochter
Ich mag den deutschen Nebentitel nicht so, auch wenn Sissy Spaceks Carrie von ihrer Filmmutter zum Ende hin so bezichtigt wird, ist es zu reißerisch.
Wenn ich mich nicht irre, war dies auch die erste Verfilmung eines Stephen King Romans und wie so oft, sind die besten Verfilmungen eines King Romans, die, die eher Dramen als Horror sind.
Dazu zählt auch dieser hier, der erst zum Schluss ausgiebig auf die fantasievollen Schockmomente setzt.
Bis dahin ist es die Geschichte um die Außenseiterin Carrie White, die von ihrer fanatisch religiösen Mutter (stark: Piper Laurie) der wirklichen Welt ferngehalten wird, was zum tragischen Finale führt, meinen es doch viele Mitschüler nicht gut mit ihr.
De Palmas Stil ist hier (1976) schon unverkennbar. Für mich ist er einer der besten, wenn nicht sogar nach Vorbild Hitchcock, der beste Thriller-Regisseur.
8/10



Zwei Asse trumpfen auf
Sergio Corbuccis zweite Regiearbeit mit Terence Hill und Bud Spencer, dabei fällt auf, dass seine beiden Arbeiten (neben diesem noch „Zwei sind nicht zu bremsen“) ausgerechnet die albernsten Momente in Hills & Spencers gemeinsames Schaffen erhält.
Sorgten die anderen Filme durch die slapstickhaften Schlägereien und ihren Wortwitz für Spaß und hatten sogar noch oft eine stringente Handlung, so verpasste ausgerechnet der ehemalige Spaghetti-Western Regisseur Corbucci (Django) einen höheren Grad an aberwitzigem Klamauk, z.B. Bud als Baby oder delfinisch und möwisch in „Zwei sind nicht zu bremsen“, oder noch überzeichnetere Kloppereien in diesem Film plus völlig überdrehte Dialoge mit einem Papagei und die Darstellung der Inselbewohner, so wie der (Lachkrampf) Rocker-Piraten.
Kurzum, dieser Film ist völlig Gaga. Macht aber Spaß.
Lustig auch: Wolfgang Hess spricht Spencer, während der Anführer der Rocker-Piraten von Spencers zweitbekanntestem Sprecher, Arnold Marquis, synchronisiert wurde.
7/10
Mit Ausnahme von „Vier Fäuste für ein Halleluja“ schafft es 3L tatsächlich den Filmen eine tolle Überarbeitung beizusteuern. Selten hat man Spencer & Hill Filme optisch so toll erleben dürfen.
Vergisst die TV Ausstrahlungen und die DVDs. (8/10)

ollistone

Consigliere

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Montag, 17. März 2014, 13:02

Bibi und Tina (2014)

Bibi Blocksberg, die kleine Hexe, schlimm genug, darüber hinaus noch das Spin-Off "Bibi und Tina", Pferdegeschichten vom Reiterhof, entsprechend fehl am Platze kam ich mir vor, als ich gestern mit meiner Tochter im Kino saß, unter vielen anderen kleinen Mädchen mit ihren Eltern.

Aber oho!, welch Überraschung: Detlev Buck führte Regie, und heraus kam ein richtig guter Kinderfilm. Man merkt es einfach in jeder Einstellung, jeder Kamerafahrt: hier sind Leute am Werk, die wissen, was sie tun. Und so kleinmädchenhaft war es auch gar nicht: wunderbare, absolut natürliche Nachwuchs-Darsteller (Lina Larissa Strahl und Lisa Marie Koroll) treffen auf Schauspielprofis in Spiellaune (allen voran der köstliche Charly Hübner als reicher Fiesling), dazu herrliche Drehorte und üppige Ausstattung, augenzwinkernde Ideen und passende Musical-Einlagen - wenn man sich dann noch die in deutschen Kinderfilmen leider unvermeidlichen Knallchargen sparen könnte, wäre alles gut.

Trailer

Django

Der Andere

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Mittwoch, 19. März 2014, 09:06

einen höheren Grad an aberwitzigem Klamauk, z.B. Bud als Baby

Wobei ich mir gerade bei dieser Szene - trotz der völligen Holzhammer-Albernheit - immer wieder schlapp lache. Genauso wie über Bud mit Langhaarperücke als Pelota-Spieler "Jamon Serrano" (sic!) im selben Film :D

Mister Bond

Felix Leiter

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Mittwoch, 19. März 2014, 22:35

Jaaaa, der Serrano Schinken :haha:
Und das sah mit der Perücke auch selten dämlich aus :thumbsup:
Die Albernheit war jetzt auch kein negativer Kritikpunkt von mir. "Zwei sind nicht zu bremsen" finde ich allerdings noch etwas besser als die "Zwei Asse".

Maibaum

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Mittwoch, 19. März 2014, 22:45

Corbuccis Komödien finde ich alle furchtbar öde.

Mister Bond

Felix Leiter

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Mittwoch, 19. März 2014, 23:03

Ich kenne sonst keine Corbucci-Komödien, außer eben die mit Spencer & Hill, so wie der Hill Sololfilm "Der Supercop".
Zumindest nicht bewusst.
Im Übrigen finde ich ja die Spencer/HIll Filme vor "Zwei sind nicht zu bremsen", fast alle besser.

Django

Der Andere

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Donnerstag, 20. März 2014, 08:09

Ist zwar eher was für den Spencer/Hill-Thread. Trotzdem hier kurz: "Zwei sind nicht zu bremsen" ist sicher kein schlechter, aber auch kein überragender Film des Duos (ich mag ihn aber dennoch etwas lieber als "Das Krokodil..."). Es ist aber definitiv der beste Film, den Corbucci mit den beiden gemacht hat. Corbucci fehlte - zumindest im Vergleich zu Colizzi und vor allem natürlich Barboni - insgesamt die Liebe zum Detail, der Sinn für die perfekte "Choreographie". Er wusste einfach das "Potential" des Duos Spencer/Hill nicht optimal zu nutzen.

Mister Bond

Felix Leiter

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Donnerstag, 20. März 2014, 13:05

Volle Zustimmung, in jeglicher Beziehung :prost:

Maibaum

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391

Donnerstag, 20. März 2014, 13:51

Barboni alias Clucher war der mit Abstand Beste was diese Art der Komödien betrifft. Colizzi ist ein Fall für sich, der deutlich bessere Regisseur, aber nicht der witzigere Film.

Maibaum

00-Agent

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Samstag, 22. März 2014, 10:34

300 - Rise of an Empire

Etwas langweiliger Film mit viel, zwar gut gemachter, aber trotzdem nicht beeindruckender Action. Die üblichen zweidimensionalen Charaktere in einem dreidimensional aussehender Film mit nicht wenig superplatten Dialogen. Die künstliche an Animationsfilme orientierte Optik ist hübsch anzuschauen, und das gilt auch für Eva Green, die auch die einzig interessante Figur des Filmes ist, na ja halb interessant. 5/10

Ach ja, doofes Ende, man sieht ja was aus Griechenland geworden ist. ;)

Wäre ich alleine ins Kino gegangen, was ich leider nie tue, dann hätte ich irgendwas anderes geschaut um dem 3-D auszuweichen. Allerdings war die Auswahl ohnehin bescheiden.

JamesBond

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Samstag, 22. März 2014, 20:45

Auf der jagd
Auch wenn ich 'Flucht' mit H Ford lieber mag - kann sich auch dieser sehen lassen. gerade da hier Jones Charakter einen 'fast' gleichen Gegenspieler mit 'Snipes' hat.

Corinna Corinna
dieser Film war auch ganz nett und geht in Richtung Tragikomödie

Ahab

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394

Sonntag, 23. März 2014, 15:16

Man Of Steel
Tja, schwierig.
Eigentlich eine typische moderne Comic-Verfilmung. Nur halt mal völlig ohne Ironie und Humor. Gefallen hat mir großteils die Besetzung und Teile der Charakterzeichnung, aber die Krawallorgie in die der Film ab der Hälfte verfällt, ist ohne den Witz den man von Marvel kennt irgendwie nichts für mich. Klar ist Avengers und alles drum herum auch platt, aber der steht wenigstens dazu und so kommen gelegentliche Einschübe mit mehr Tiefgang wesentlich besser an als eine toternste Fassade die sowas wie Tiefgründigkeit andeutet, aber im Grunde echt nur Action nach Schema F darstellt. Zum Ende hin ist der Film auch deutlich zu lang, was ich mir anfangs bei der ganzen Handlung und Entwicklung die in den Film gepackt werden sollte gar nicht vorstellen konnte.

JamesBond

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Sonntag, 23. März 2014, 18:31

Nach dem grotten schlechten Videospiel 'Rambo' bekam ich natürlich wieder Lust auf dem Film. Der erste ist für mich der Höhepunkt der Reihe, allein wie etwas auseinander bricht und das Opfer zum schuldigen wird. Dabei fiel mir im Abspann zum ersten mal der Name von 'Bruce Greenwood' auf. Ein talentierter Schauspieler (den ich mir sogar sehr gut als FL vorstellen könnte). Aber kann mir jemand sagen, wo er im Film vor kommt?

'Christine' wollte ich mir schon lange ansehen, dachte aber, dass das nix wird. Ein lebendiges Auto? gut, schaue ja auch Transformers. :D
Da ich schon viele Filme von John Carpenter gesehen habe, dachte ich mir also, das ich mir diesen dann doch mal ansehen werde. Da mir die Filme von JC immer gefallen haben. Christine fand ich jetzt nicht schlecht, aber auch nicht gut. eher mittelmäßig. Auf jeden Fall ein ganz anderer C Film. Beeindruckend fand ich die Spezialeffekte, wenn sich das Auto wieder herstellt. für einen Film aus dem Jahr 83 - ist das wirklich sehr gut gemacht. Oder gab es da nochmal eine verbesserung nach Jahren? So wie bei SW. Der Effekt sah nämlich schon so aus, als sei er in den späten 90er mit dem PC gemacht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JamesBond« (26. März 2014, 22:32)


Dr. moVe

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Freitag, 28. März 2014, 12:12

Man Of Steel
Tja, schwierig.
Eigentlich eine typische moderne Comic-Verfilmung. Nur halt mal völlig ohne Ironie und Humor. Gefallen hat mir großteils die Besetzung und Teile der Charakterzeichnung, aber die Krawallorgie in die der Film ab der Hälfte verfällt, ist ohne den Witz den man von Marvel kennt irgendwie nichts für mich. Klar ist Avengers und alles drum herum auch platt, aber der steht wenigstens dazu und so kommen gelegentliche Einschübe mit mehr Tiefgang wesentlich besser an als eine toternste Fassade die sowas wie Tiefgründigkeit andeutet, aber im Grunde echt nur Action nach Schema F darstellt. Zum Ende hin ist der Film auch deutlich zu lang, was ich mir anfangs bei der ganzen Handlung und Entwicklung die in den Film gepackt werden sollte gar nicht vorstellen konnte.

Habe dem Film gestern Abend zuhause in 2D eine zweite Chance gegeben, und kann mich Dir hier leider nur in allen Punkten anschließen.
Es ist wirklich ein wenig kurios, das man angesichts der Menge an Handlungs-Ereignissen, den Film als zu lang geraten empfindet.
Die Art und Wirkung der Action-Physis halte ich hier - neben der toternsten Fassade, die bei mir diesmal abermals einen merkwürdig schalen Beigeschmack hinterließ - für das entscheidende Problem. Snyder's Actionszenen wirken an vielen Stellen nicht mitreißend oder überwältigend, sondern trotz ihrer eskapistischen Gigantomanie auf merkwürdige Weise blaß, austauschbar - ja, manchmal geradezu langweilig.
Die stetig erruptive Bildführung bemüht sich zwar, den Zuschauer stets in das Geschehen zu katapultieren, aber da hier, wie schon von Dir erwähnt Ahab, die eigentlichen Action-Abläufe fast immer nach Schema F abgefackelt werden, erlebt das inzwischen an solche erruptive Bildführungen hinreichend gewöhnte und gesättigte Auge keine erinnerungswürdigen, geschweige denn inszenatorisch innovativen Highlights.
Man of Steel ist in der Hinsicht natürlich alles andere als ein Einzelfall - aber vergleichbar eskapistische Blockbuster-Einheitsbrei-Konkurrenz-Werke wie The Avengers oder Star Trek Into Darkness gleichen solche Schwächen zum Teil mit ironischen Dialogen oder gar parodistischen Ansätzen ein wenig aus, so das sich der visuell langweilende Zuschauer, zumindest von einem gewissen Unernst und reinem Spaßfaktor unterhalten fühlt.

Positiv habe ich abermals die Darsteller-Leistungen von Snyder's Franchise-Reboot empfunden und auch Hans Zimmer's Score halte ich für eine sehr gelungene Arbeit.
Angesichts dem fast schon übermächtigen Schatten welcher das legändere Superman-Theme von John Williams auf seine Nachfolger wirft, hat Zimmer meinen vollsten Respekt dafür, das es ihm gelungen ist, Man of Steel einen ganz eigenen musikalischen Charakter zu geben. Neben dem gelungen aufspielenden Cast, ist für mich sein Score die 'Seele' des Films.

Ein kurzer Blick auf imdb.com offenbart, das der Film es trotz aller Polarisierung von Kritikern und Publikum, dennoch geschafft hat, mit Richard Donner's einflußreichem 70er Jahre-Klassiker in der Gunst der imdb-Wähler auf Augenhöhe zu rangieren:
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1978 - Superman - imdb-Ratings: 7,4/10 from 99.802 users
2013 - Man of Steel - imdb-Ratings: 7,4/10 from 360.401 users

Maibaum

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Dienstag, 1. April 2014, 20:44

Captain America: The Winter Soldier

Der erste Marvel Film der fast durchgehend vorsichtig langweilt. Nun ja, Captain Amerique ist sicherlich der langweiligst aller Marvel Helden, und kongenial langweilig besetzt und gespielt, aber wenn selbst Scarlett Johansson nur halb so cool ist wie in den Vorgängerfilmen, dann ist das schon bedenklich. Die fast stets vorhersehbare Geschichte ist an sich ok, zündet aber genau so wenig wie die bösen Bösen. Oder wie die an sich gut gemachte Action, die sich aber nie von irgendwelchen anderen Filmen absetzt, die das alle genau so gut können. 5/10

Ach ja, ich hab 3-D satt ...

JamesBond

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Mittwoch, 2. April 2014, 08:26

So nun habe ich mir auch Rambo 2 und 3 nochmal angesehen. Wie ich bereits in meinem vorigen Post erwähnte, mag ich den ersten Teil - aufgrund seiner Story sehr gerne. Aber auch Teil 2 mag ich - vor allem wegen der Action, dem 80er Feeling und da James Cameron am Script beteiligt war.
Für mich gehört also der zweite mit dem ersten zu meinen Lieblingen. Gerade auf Bluray ist der zweite mein Referenz Tipp - der wirkt so, als wenn man ihn tatsächlich neu aufgenommen hätte. Gerade die Pflanzenwelt und die Farben kommen sehr gut rüber. :) Wenn ich bedenke, in wie vielen Filmediums (VHS,DVD, Bluray) ich die Filme schon gesehen hab, sieht das alles einfach beeindruckend aus. Ich liebe Details. :) Gerade die Trailer auf der BD erinnern sehr an der alten VHS Zeit.
Da sind die Blurays echt sehenswert und jeden penny wert. :)

Was mir beim zweiten Teil nicht so gefällt, das sind die Russen. Irgendwie passen sie nicht zu einem Vietnam Kriegsfilm.

Teil 3 find ich dagegen schlecht, viel zu viel Action, Null Handlung und Trautmann gehört hinter der Linie. Und der Junge nervt auch noch. Für mich der schwächste Teil, mit dem vierten - der mir hier noch zu Hardcore mäßig ist.

Bei Teil 3 ist mir auch noch ein Filmfehler aufgefallen, wenn Trautmann zu Anfang das Kloster verlässt und die Kamera hochfährt, sieht man zu rechten die Kameraabdeckung.


@Maibum. Ich finde Capt. America als Superheld auch schwach.

3D liebe ich :D

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »JamesBond« (2. April 2014, 08:37)


Mister Bond

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Mittwoch, 2. April 2014, 22:26

@Kevin:
Bei der Rambo Reihe bin ich voll bei dir. Teil 2 nach 1 mein Favorit. Teil 2 hat das beste Bild, Teil 3 ist langweilig.


@Maibaum:
Captain America langweilig? Ich finde ja die beiden Thor Filme total Käse und den ersten Cap-Film sogar besser.
Im Grunde aber finde ich nur den ersten Iron Man und The Avengers (weil der doch spaßig ist, wie ich finde) aus der Filmproduktionsschmiede Marvel richtig sehbar.
3D-Fan war ich nie, aber bis auf "Guardians Of The Galaxy" habe ich von den Marvel Studios die Schnauze voll ;)


"Man of Steel" habe ich auf BD, wollte ich mir die oder nächste Woche dann nochmal geben.

Letzte Woche sah ich einige Filme, schreibe aber die Tage was dazu.

JamesBond

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Donnerstag, 3. April 2014, 01:21

Die Tage habe ich mir die Halloween Filme nach langen wieder mal angesehen. Bis auf Teil 3 (hat rein gar nix mit Michael Myers auf sich) und 5,6 (die habe ich nicht)

Teil 1 - finde ich nicht schlecht. Wobei mir persönlich der zweite Teil besser gefällt. Der hat einen guten Übergang und beginnt mit dem Ende des ersten Teils. Hat aber leider einen Filmfehler in der Szene. In Teil 1 schaut Dr Sam L. aus dem Balkon, wo er MM nicht mehr auf dem Rasen liegend sieht. Bei Teil 2 verlässt er das Haus zum Garten - als er das feststellt.

Teil 4 finde ich auch noch gut. Auch das Ende mit dem Mädchen war nochmal eine Überraschung..

H20 finde ich auch gut. Da hier die Figur von Laurie zurückkehrt. Aber rein vom schauspielerischen, wirkte JLC in den ersten beiden Filmen besser und natürlicher.

H. Resurection find ich öde. Man hätte mit dem Ende von H20 aufhören sollen. Das wäre für mich ein gutes Ende des MM gewesen. Da hier MM nunmal nun es schafft, seine Schwester Laurie zu töten.... Das mit dem www dreh im Michael Myers Haus, naja, mag zwar eine nette Idee gewesen sein. Aber im ganzen wirkt der Film doch sehr langweilig. Allein, da MM gegen Ende mal wieder zeigt, das er einfach nicht tot zu bekommen ist. Da weise ich nochmal zurück zu H20. Das wäre ein Perfektes Ende gewesen!!!

Dann habe ich mir die zwei Filme von Rob Zombie angeschaut.

Der erste zeigt viel von der Kindheit des MM und wieso er die Maske trägt. Das fand ich persönlich gut. Das man diese Hintergrund informationen bekommt. Auch wenn dieser Teil den jungen MM ganz anders präsentiert, wie es im original der Fall war. Alles andere, ist so gut wie 1:1 mit dem JC Film dargestellt. Also in dem ein Remake. Der Junge Tommy? nervt genauso - wie im original (aber da war es vielmehr die Synchronstimme)

Den zweiten Teil von RZ fand ich sehr sehr schwach. zum einen sieht man in Rückblenden einen ganz anderen Schauspieler des jungen MM. zum anderen hat er wenig mit dem zweiten Teil des originals am Hut. Dr Sam L. ist sehr arrogant geworden...
Die Sache mit der Mutter u dem Pferd nerven. MM läuft die ganze Zeit ohne Maske herum...

Im ganzen ist er mit Resurection der schwächste Teil dr Serie.

Ja MM geht einfach nie tot - aber diesen schau ich mir lieber an, als diesen aus Scream. Auch wenn sich die Filme doch alle immer sehr ähneln und irgendwann auch mal Schluss sein sollte.

In der gesamten Filmreihe gefällt mir die Figur des Dr Sam L. am besten. Aber nur die des Donald Pleasence.



The Faculity
Habe bei diesen Film immer einen großen Bogen gemacht. Aber dann habe ich mir diesen doch angesehen. Es ist zwar kein Meisterwerk, aber man kann ihn sehen. Hat zudem eine gute Besetzung.

DreamHouse lief auf Pro 7. Tut mir leid, habe ihn nicht so ganz verstanden

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »JamesBond« (5. April 2014, 23:36)