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Pille

Wibbly wobbly timey wimey... stuff

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21

Mittwoch, 12. Juni 2013, 23:30

1. Timothy Dalton (kommt für mich nach einigem Nachdenken dem Romanbond am nächsten. Und ist ein attraktives Kerlchen.)
2. Daniel Craig (knapp dahinter, er wirkt einfach real, menschlich, ohne viel Schnickschnack drumherum.)
3. Sean Connery (eine lockere Darstellung der Figur, Bond wirkt auf Frau richtig attraktiv (hallooo~ :brow: ))
4. Roger Moore (auch nur knapp dahinter, zwar qualitativ und an den Romanen gemessen, eher weit ab vom Schuß, aber ich seh seine Bondfilme unheimlich gerne o.O)
5. George Lazenby (was wäre wenn... Leidet etwas zu sehr darunter, wie Connery sein zu müssen und hat als "Eintagsfliege" leider auch noch den Film erwischt, der aufgrund seiner Liebesgeschichte das Lager ganz schön gespalten hat. Schade für ihn.)
6. Pierce Brosnan (abgesehen davon, daß er die Filme, bzw. die Ära erwischt hat, die abgesehen vom Unterhaltungswert eher ein Griff ins Klo war(en), wirkte er auf mich zu aalglatt. Er flutscht durch die Handlung wie ein Teflonsch... Wie Teflon.)
Keine Mätzchen mehr, jetzt wird gespielt!

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22

Mittwoch, 12. Juni 2013, 23:37

1. Timothy Dalton (kommt für mich nach einigem Nachdenken dem Romanbond am nächsten. Und ist ein attraktives Kerlchen.)
2. Daniel Craig (knapp dahinter, er wirkt einfach real, menschlich, ohne viel Schnickschnack drumherum.)
3. Sean Connery (eine lockere Darstellung der Figur, Bond wirkt auf Frau richtig attraktiv (hallooo~ :brow: ))
4. Roger Moore (auch nur knapp dahinter, zwar qualitativ und an den Romanen gemessen, eher weit ab vom Schuß, aber ich seh seine Bondfilme unheimlich gerne o.O)
5. George Lazenby (was wäre wenn... Leidet etwas zu sehr darunter, wie Connery sein zu müssen und hat als "Eintagsfliege" leider auch noch den Film erwischt, der aufgrund seiner Liebesgeschichte das Lager ganz schön gespalten hat. Schade für ihn.)
6. Pierce Brosnan (abgesehen davon, daß er die Filme, bzw. die Ära erwischt hat, die abgesehen vom Unterhaltungswert eher ein Griff ins Klo war(en), wirkte er auf mich zu aalglatt. Er flutscht durch die Handlung wie ein Teflonsch... Wie Teflon.)
Und genau wegen solcher Postings liebe kann ich dich so gut leiden! :friends:
"That's one hell of a Pilot!"

Kronsteen

James Bond Club Deutschland - SPECTRE Nr. 005

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23

Mittwoch, 12. Juni 2013, 23:39

1. Timothy Dalton (kommt für mich nach einigem Nachdenken dem Romanbond am nächsten. Und ist ein attraktives Kerlchen.) 2. Daniel Craig (knapp dahinter, er wirkt einfach real, menschlich, ohne viel Schnickschnack drumherum.) 3. Sean Connery (eine lockere Darstellung der Figur, Bond wirkt auf Frau richtig attraktiv (hallooo~ :brow: )) 4. Roger Moore (auch nur knapp dahinter, zwar qualitativ und an den Romanen gemessen, eher weit ab vom Schuß, aber ich seh seine Bondfilme unheimlich gerne o.O) 5. George Lazenby (was wäre wenn... Leidet etwas zu sehr darunter, wie Connery sein zu müssen und hat als "Eintagsfliege" leider auch noch den Film erwischt, der aufgrund seiner Liebesgeschichte das Lager ganz schön gespalten hat. Schade für ihn.) 6. Pierce Brosnan (abgesehen davon, daß er die Filme, bzw. die Ära erwischt hat, die abgesehen vom Unterhaltungswert eher ein Griff ins Klo war(en), wirkte er auf mich zu aalglatt. Er flutscht durch die Handlung wie ein Teflonsch... Wie Teflon.)
Und genau wegen solcher Postings liebe kann ich dich so gut leiden! :friends:
:angel: Bondfilme verbinden! :love:
"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

Mister Bond

Felix Leiter

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24

Donnerstag, 13. Juni 2013, 00:14

Für mich wird es "nur" 2 Könige geben.
Aus irgendwelchen Sympathiegründen und weil mich seine Filme einen Tick besser unterhalten:

1. Roger Moore
2. Sean Connery

Abstand

3. Timothy Dalton
4. Pierce Brosnan
5. Daniel Craig
6. George Lazenby

Don-Corleone

009 - Killed in East Berlin - Dressed as a clown with a fake Faberge egg in my hand

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25

Samstag, 15. Juni 2013, 14:25

Die ersten 3 sind bei mir nahezu gleichauf. Aber wenn ich mich entscheiden muss:

1. Sean Connery

2. Daniel Craig

3. Roger Moore

4, Timothy Dalton

5. George Lazenby

6. Pierce Brosnan
Schönes Gewehr, passt eigentlich mehr zu einer Frau. - Verstehen Sie etwas von Waffen Mr.Bond ? - Nein, aber etwas von Frauen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Don-Corleone« (15. Juni 2013, 14:33)


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26

Samstag, 15. Juni 2013, 21:04

1. Roger Moore - zusammen mit SC der Darsteller mit dem meisten Charisma, mir liegt die ironische Darstellung, sein Humor; meisterte aber auch die ernsten Szenen, wenn es sein musste



2. Daniel Craig - DIE perfekte Wahl des neuen Jahrtausends



3. Sean Connery - klar der Darsteller, der die Referenz setzte, aber die Leistungsverweigerung in YOLT und DAF kostet den zweiten Platz. Das war einfach nur schlecht. V.a. YOLT :thumbdown:


4. George Lazenby - ich kann nachvollziehen, warum er von den Produzenten als Nachfolger von SC auserkoren wurde; tadellose Vorstellung in OHMSS, aber leider keine Gelegenheit mehr, sich höhere Verdienste zu erwerben


5. Timothy Dalton - sehr guter, sympathischer Darsteller, als Bond eher fehlbesetzt


6. Pierce Brosnan - was soll man sagen? es hilft natürlich nicht, dass seine Filme - mit Ausnahme von GE - unterirdisch waren......

chrimarx

James Bond Club Deutschland - 007010

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27

Samstag, 15. Juni 2013, 21:48

1. Sean Connery
2. Roger Moore :
3. Daniel Craig
4. Pierce Brosnan
5. Timothy Dalton
6. George Lazenby
"Darf ich mal meine Freundin hierhersetzen? Sie belästigt sie nicht, sie ist nämlich tot."

Spree

Bondforumswissenschaftlicher Forscher & Mitglied der QOS-Splittergruppe

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28

Samstag, 15. Juni 2013, 22:06

Ich find's immer etwas schade, wie der gute Pierce, den ich für eine nahezu perfekte Wahl für Bond halte, derzeit so runtergemacht wird. Dass vieles an seinen Filmen verbesserungswürdig ist, ist unstrittig, aber Pierce selbst macht m.E. nach eine Super-Figur als Bond. Er hat Charme, Witz, bringt harte Szenen wie mit Kaufmann gut rüber, sieht gut und bondig aus und kann schauspielern. Ich gebe zu, dass es speziell in GE und teils in TND die ein oder andere Szene gibt, in der alles etwas aufgesetzt wirkt, aber spätestens in TWINE und DAD finde ich Pierce als Bond super.
Liegt vielleicht auch daran, dass ich schon Ende der 80er beim Sehen von Remington Steele Pierce immer für den perfekten Bond hielt, obwohl ich damals nicht wusste, dass er es zeitweise werden sollte.
Naja, alles Geschmackssache, stehe scheinbar mit der Meinung eher alleine da. :autsch:
Speziell TLD hätte meiner Meinung nach mit Pierce statt Timothy (sorry an alle Fans) ein absoluter Spitzenfilm werden können. So liegt er bei mir nur (alles sehr subjektiv natürlich) im besseren Mittelfeld, was größtenteils an Timmys Ausstrahlung liegt.

I never left!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Spree« (15. Juni 2013, 22:10)


Don-Corleone

009 - Killed in East Berlin - Dressed as a clown with a fake Faberge egg in my hand

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29

Samstag, 15. Juni 2013, 23:32

Ja, das Bild von Remington Steele hat ich auch im Kopf als Brosnan Bond wurde und ich glaube kein anderer Darsteller ist mit sovielen Vorschußlorbeeren Bond geworden wie Brosnan. Er war der "Kandidat" und sonst keiner, für jeden war damals klar das er Bond wird bzw. werden musste. Vielleicht ist das auch ein bisschen das Problem, das die Erwartungen zu hoch waren. Mich hat es damals schon in der Vorberichterstattung ein wenig verwundert und auch irritiert, wie er immer und immer wieder erwähnt hat wie genial er Connery findet und sich versucht an ihm zu orientieren. Das ist ja einerseits schön und gut, aber Brosnans Stärken wären für mich eher gewesen einen etwas "lockeren" Bond zu interpretieren der sich selbst nicht zu ernst nimmt , diese zum Teil aufgesetzte toughe Art liegt ihm nicht. In Goldeneye wirkt er auf mich ziemlich angestrengt und auch verkrampft. Mal ganz banal formuliert (diese Meinung muss man natürlich nicht teilen) wäre mehr "Moore" und weniger "Connery" für ihn besser gewesen. Aber da muss ich dir recht geben, unabhängig von der Qualität der Filme (ich persönlich findet GE am besten),wird er von FIlm zu Film besser. In TWINE und DAD ist er wesentlich souveränder als in den 2 Filmen zuvor.

Brosnan ist für mich ein bisschen der Allround Bond, von allen Darstellern hat er etwas, aber irgendwie bleibt bei mir nichts haften was ihn von den anderen jetzt abhebt, bzw. hervorhebt. Nicht falsch verstehen, ich finde ihn nicht schlecht, auch als Typ sympathisch, aber alle anderen Darstellern geben mir als Bond mehr und geben der Rolle etwas "Neues" was ich bei Brosnan immer etwas vermisst habe. Im Vergleich dazu finde ich z.B. Dalton (der bei mir auch nie an Connery, Moore und Craig herankommen wird) in vielen Szenen authentischer und glaubwürdiger, auch wenn ihm z.B. die Qualitäten als Womanizer irgendwie völlig abgehen.

Aber ich würde dieses Forum jetzt nicht als Maßstab für die allgemeine Bewertung von Brosnan als Bond nehmen. Brosnan hat auch sehr viele Fans (im anderen deutschen Bondforum) oder auch in commanderbond.net wird er UND seine Filme wesentlich positiver bewertet wie hier.
Schönes Gewehr, passt eigentlich mehr zu einer Frau. - Verstehen Sie etwas von Waffen Mr.Bond ? - Nein, aber etwas von Frauen.

JamesBond

The Man before the GunBarrel

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30

Sonntag, 16. Juni 2013, 00:17

Ich habe für Sean Connery abgestimmt. Da der erste Platz einfach am leichtesten zu vergeben ist. Danach wirds schwer..

1. Sean Connery
2. Roger Moore
3. Daniel Craig (bei weiteren Filmen könnte er sogar auf Platz 2 kommen)
4. Pierce Brosnan
5. Timothy Dalton
6. George Lazenby (mit nur einen Film hat er es doch etwas schwer..)

007Mania

*Bondgirl*

  • »007Mania« ist weiblich

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31

Sonntag, 16. Juni 2013, 01:47

Und genau wegen solcher Postings liebe kann ich dich so gut leiden! :friends:

:wtf: Nehmt euch ein Zimmer!

Keine Schweinereien im Forum, bitte. :prof:

:thumbsup:
[IMG]http://i176.photobucket.com/albums/w163/Mania83/007/sigeye1.jpg[/IMG]
"Oh, Mr. Bond!"

Dr. moVe

MI6 Staff

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32

Sonntag, 16. Juni 2013, 13:14

Also ich habe einen 'King', und der heißt Connery...

"He knows the Meaning of Success"

Der Inbegriff des Womanizers. Eine Ikone der Dreistigkeit. Nur mit einer so epochalen Besetzung wie Connery konnten die
entscheidenden Ingredienzien seiner Bondära, so massiv über die noch recht jungfräuliche Popculture der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hereinbrechen.

Nur mit dem Connery-Bond wirkt ein 'Gebet', wie das das Tom Jones für TB singen darf,
über einen Mann, der sich durch unwiderstehlichen, ruchlosen, proligen Charme,
trockenen Sarkasmus und gewissenlose Gewalttätigkeit 'auszeichnet' tatsächlich glaubwürdig.
Auch Shirley Bassey wirkte stets so, als würde sie zu einem nicht unerheblichen Teil an das glauben was sie für das Franchise sang.
Ähnlich einem christlichen Kirchenchor, da nunmal fast jeder Bondsong indirekt ein Art Glaubensbekenntnis an einen Mann mit Stil,
an einen ewigen Säulenheiligen der souveränen, physischen und sexuellen Dominanz ist.

Und erst in Connery's allerletztem Bond-Film sollten die Essenzen von
Tom Jones-Bondsong im tatsächlichen Filmdialog einen finalen Widerhall
erfahren... Denn jedes Spiel braucht einen Gewinner...
Und Connery konnte als Bond einfach niemals verlieren...



Platz 2: Der 'Prolet'- "Nach der Nachricht das ich James Bond bin, habe ich mich erstmal besoffen..."

Daniel Wroughton Craig ist der erste Bond seit Connery & Dalton, der für mich eine wichtige Qualifikation für die Rolle mitbringt:
Er könnte auch den Schurken spielen.

Kein Bond-Darsteller vor ihm wirkte so bedrohlich. Vor seiner Figur kann man sich fürchten.
Craig ist der glaubwürdigste 'Killer'. Dennoch schwitzt er vor Angst.
Er bekommt, wieder und wieder, Schrammen und Kratzer ab, die auch nicht in der nächsten Szene verschwunden sind.
Seine Kämpfe tun dem Zuschauer weh, das macht sie realer und auch dreckiger.

Sein Bond ist ein Leidens-, ein Schmerzensmann.
Das alles würde ihn noch nicht zu einem Spitzenbond machen,
wäre da nicht diese bisher nie dagewesene Intensität bei zahlreichen Begegnungen mit dem anderen
Geschlecht, die es plausibel wirken lassen, warum auch sein Bond-Typus ein überwältigender Womanizer ist.


Platz 3: Der Waliser

Keiner spricht seine Dialogzeilen im Original mit solch erfurchteinflössender Würde und souveräner Klasse wie Timothy Peter Dalton.
Wie kein anderer ist er für mich der 'Berufsagent', dem wir bei seinem gewissenhaft gemeisterten Berufsalltag zusehen dürfen.
Gleichzeitig ist er der Bond mit der humanitärsten Weltanschauung ("Ich töte nur Profis"), was z.B. in Momenten wie dem,
als er in Wien ausversehen eine Mutter mit ihrem Jungen mit seiner Pistole bedroht,
und er daraufhin geradezu entsetzt selbige hastig unter seinem Smoking versteckt sehr deutlich zu Tage tritt.
Dieser Bond 'fühlt' mit seim Umfeld mit wie kein anderer. Nichtzuletzt deshalb steht er bei mir hoch im Kurs.

Platz 4: Der Aristokrat

Die hochsympathische augenzwingernde Überheblichkeit und unvergleichliche Distinguiertheit,
mit der Moore die Rolle beeindruckend lange angegangen ist, weiß auch mir stets zu gefallen.
Dennoch ist er der Darsteller den ich vom breiten Fandom am ehesten für überbewertet halte.

Platz 5: Der Technobond

Brosnan war derjenige, mit dem die unterschiedlichen Selbstreferentialitäten,
der durch diese vielen Darsteller geprägten Figur, mit Hilfe der merkwürdigen Profillosigkeit
seiner Performance am flächendeckensten ausbalanciert wurden - was man durchaus auch mal positiv werten kann.
Außerdem ertrug sein Bond die ganzen weiblichen Ermächtigungen die mit seiner Ära einhergingen, mit Würde und Nonchalance,
als könne er der eigenen Demontage noch etwas abgewinnen. Eigentlich hatte das Größe...

Platz 6: Der Bräutigam

Bei Lazenby gefällt mir vorallem die Körperlichkeit die er in die Rolle einbrachte.
Rein physisch gesehen ist er für mich sehr überzeugend.
Und dafür das er schauspielerisch ein Anfänger war, hat er einen guten Job gemacht.
Wobei er auch das Glück hatte in einem absoluten Spitzenfilm zu debütieren.
Ich möchte mir die Überzeugungskraft des 69er-Lazenby nicht im Bondjahrgang 1997 vorstellen...

Zusammenfassend nochmal meine Rangliste (mit Angabe der Filme, in denen mir der jeweilige Darsteller am besten gefällt):

1. Sir Sean Connery (GF)
2. Daniel Craig (CR)
3, Timothy Dalton (LTK)
4. Sir Roger Moore (TMWTGG & TSWLM)
5. Pierce Brosnan (TWINE)
6. George Lazenby

Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von »Dr. moVe« (16. Juni 2013, 19:38)


  • »15Fountainbridge« ist weiblich

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33

Sonntag, 16. Juni 2013, 13:53

Mein erster und die darauf folgenden Bondfilme waren Connery's. Er hat die Stories, das gewisse Etwas und das dazugehörige Charisma.
Brosnan liegt bei mir ebenfalls so weit vorne, gerade weil er ebenfalls den Charme und das Aussehen mitbringt auch wenn die Stories umstritten sind, so hat er für meinen Geschmack das Beste daraus gemacht. Craig ist für mich nicht der klassische Bond mehr, würde warscheinlich auch gar nicht mehr gehen, alles muss sich weiter entwickeln. Aber mit gefähllt seine darstellung als Bond. Moore liegt eigentlich mit Craig so gut wie gleich auf, er interpretiert die Rolle mit viel mehr Humor, was mit auch gut gefähllt. Für mich ist Lazenby einfach eine Nase mehr vorn als Dalton, da ich mit ihm als Darsteller einfch in der Rolle mehr anfangen kann, bin mit Dalton nicht so ganz warm geworden.


1. Sean Connery
2. Pierce Brosnan
3. Daniel Craig
4. Roger Moore
5. George Lazenby
6. Timorthy Dalton

  • »KlausHergesheimer« ist männlich

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34

Sonntag, 16. Juni 2013, 15:11

1. Sean Connery
2. Daniel Craig
3. Roger Moore
4. Timothy Dalton
5. George Lazenby
6. Pierce Brosnan


[list][*][/list]

Kronsteen

James Bond Club Deutschland - SPECTRE Nr. 005

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Sonntag, 16. Juni 2013, 21:49

@ Spree
Im Grunde hat Don-Corleone bereits alles gesagt, was auch meine Meinung bezüglich Brosnan anbelangt.
Mir ging es genauso: Für mich war Pierce die absolute logische Konsequenz, wer Nachfolger Tim Daltons werden sollte. Die Rolle des Remington Steele, der Snobbismus, die Optik, die Sportlichkeit, die Eleganz... alles hat gepasst! Und gerade deshalb war es vielleicht nicht nötig, ein eigenes Profil zu kreieren. Und das war - was meine Wertung bezüglich Brosnan anbelangt - vermutlich das Verhängnis. So wie es Dr.moVe ja auch beschreibt: Brosnan ist erstaunlich profillos. Er hat wahlweise die Männlichkeit Connerys, den Witz Moores, die Ernsthaftigkeit Daltons und die Action Lazenbys. Alles gut, aber nicht neu - alles gab es schon mal. Und zwar besser.
Und die mittelprächtigen Filme machen es Brosnan auch nicht einfacher zu glänzen.
Brosnan war wahrlich nicht schlecht. Er hat seine Momente und hat sicher mit die schwierigste Aufgabe aller Darsteller gehabt: Nach der Rekord-Pause und dem am wenigsten erfolgreichen Vorgängerfilm musste er eine Macho-Figur des kalten Krieges in einer emanzipierten Welt ohne eisernen Vorhang fortführen. So wie es Dr.moVe bereits beschrieb gebührt ihm hierfür aller Respekt.
Aber was bleibt darüber hinaus? Für was steht Brosnan?
So wie man bei gewissen Handlungen oder Äußerungen sagen kann: Typischer Egoismus Connerys, typischer One-Liner Moores, typische Menschlichkeit Daltons oder typische Realitätsnähe Craigs?
Ich tu mir damit schwer. Brosnan ist von allem ein wenig und nichts richtig.
Wie gesagt, es ist ein Jammern auf hohem Niveau, denn wirklich schwache Bonddarsteller sehe ich nicht. Aber Brosnan hat von seinem riesigen Potential zu wenig ausgeschöpft. Sein Bond wirkt oft ein wenig aufgesetzt - aber nie so (wie z.B. bei Moore), dass man es zu einer Charakterzug verklären könnte.
Ich schreibe hier nochmals das, was ich irgendwo im alten Forum schon mal sinngemäß so geschrieben habe:
Connery war der perfekte Bond, Moore spielte Bond perfekt und Brosnan spielte jemanden perfekt, der gerne Bond wäre.

Wie aber Don-Corleone anmerkte sind wir hier im Forum sicher schon etwas einseitig. Leider haben sich auch einige Brosnan-Fans bzw. Craig-Nichtmöger nach CR v.a. in der Zeit nach CR verabschiedet. Ich würde mir sogar wünschen, mehr von Brosnan-Fans zu lesen.

@ Dr. moVe
Sehr schöne Beschreibung der einzelnen Darsteller. Bis auf die Bewertung Moores kann ich mich nahezu in allem anschließen.
Interessant finde ich v.a. Deine Ausführungen bzgl. Brosnans und Daltons!
"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

Kronsteen

James Bond Club Deutschland - SPECTRE Nr. 005

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36

Montag, 17. Juni 2013, 15:41


4. Sean Connery
5. Roger Moore


Das nenne ich mal nonkonform. :D
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Feirefiz

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37

Montag, 17. Juni 2013, 16:03

Könnte man die Stimmen teilen, hätte ich SC und TD jeweils eine halbe Stimme gegönnt, doch so siegt Sir Sean um Nasenlänge. Das gleiche Spiel könnte ich auch um Platz 3 spielen, und wenn ich George hier um Haaresbreite den Vorzug gebe, dann nur, weil er sich auch mal einen Platz in den Top 3 verdient hat.

In diesem Sinne:

1. SC
2. TD
3. GL
4. DC
5. PB
6. RM
We are not now that strength which in old days
Moved earth and heaven, that which we are, we are —
One equal temper of heroic hearts,
Made weak by time and fate, but strong in will
To strive, to seek, to find, and not to yield.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Feirefiz« (17. Juni 2013, 16:05)


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38

Sonntag, 23. Juni 2013, 22:13

Zitat von »Kronsteen«


Das nenne ich mal nonkonform.


Der eine ist mir aus heutiger Sicht einfach zu überzogen männlich und der andere hat die besten Bond-Parodien gedreht. :brow:

james

Agent 007033

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39

Dienstag, 2. Juli 2013, 14:15

1.Sir Sean Connery - für mich der James Bond. Von sich überzeigt, überlebensgross. Zwar nicht gerade Romankonform aber der Kino-Bond für mich.

2. Sir Roger Moore - der 007 meiner Jugend. TSWLM war mein erster 007-Film, den ich im Kino sah nachdem ich wusste, wer James Bond ist.

3. Daniel Craig - der Bond von heute, mit allen 'Schwächen', die wohl heute (leider) in einen Bond-Film gehören (Selbstzweifel hatte der Bond der 60er nie!)

4. Timothy Dalton - von der schauspielerischen Qualität sicher einer, wenn nicht der Beste. Hätte gern noch einen dritten Film mit Ihm gesehen

5. George Lazenby - War nun mal kein Schauspieler und hatte des nach Sir Sean Connery natürlich sehr schwer. Trotzdem ist seine Leistung in OHMSS ok

6. Pierce Brosnan - es wurde schon gesagt: zu glatt!
Life's a Blast... even when you're different. :thumbsup:

"you dirty double-crossin limey fink, these god-damned diamonds are phoneys" X(

40

Dienstag, 2. Juli 2013, 14:30

3. Daniel Craig - der Bond von heute, mit allen 'Schwächen', die wohl heute (leider) in einen Bond-Film gehören (Selbstzweifel hatte der Bond der 60er nie!)
Ich weiß nicht woher alle immer diese angeblichen Selbstzweifelvorwürfe nehmen. Wenn einer in den Craig Filmen an Bond zweifelt, dann sind es die Anderen (M, Mallory etc.)...aber nie er selbst!

Ähnliches gilt auch für die Behauptung Craigs Bond wäre ein Rachebond...in Craigs Filmen ist Bonds Motivation immer die Pflichterfüllung, Rachemotive sehe ich höchstens bei den anderen Protagonisten!
"That's one hell of a Pilot!"