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ollistone

Consigliere

  • »ollistone« ist männlich

Beiträge: 969

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181

Freitag, 19. Juni 2015, 10:49

Och nö, eher nicht. Ich bin großer Fan von "Homeland", aber mit dem Schauspieler Damian Lewis (nicht der Figur Brody!) konnte ich mich nie so richtig anfreunden.
"Morgen spreche ich endlich mit Malone."

  • »Daniel Schweikert 1996« ist männlich

Beiträge: 1 621

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182

Freitag, 19. Juni 2015, 11:06

Sollte man vorhaben, Bond reifen zu lassen und als betagten Agenten agieren zu lassen - Rentner-Action wie Taken oder November-Man ist ja derzeit in - macht das Alter von Lewis durchaus Sinn. Allerdings: da kann man dann auch Craig die nächsten 10 Filme spielen lassen.

Richtig, wenn schon betagt, dann doch gleich an dem festhalten, was man nach nunmehr zehn Jahren hat etablieren können, zumindest Bond 25 sollten sie ihm noch gönnen. Den "November Man" habe ich übrigens nicht als allzu alt empfunden, Brosnan ist jemand der in meinen Augen erst in späteren Jahren "agentfähig" wurde, in GE finde ich ihn jedenfalls zu jung.
"Loyalität bedeutet mir wesentlich mehr als Geld." - Aus des Problembeseitigers Spiegelbilde sprach die Stimme sanften Verwesens!
Bond '89 - Robert Davi

Beiträge: 23

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184

Dienstag, 14. Juli 2015, 00:27

Mir würde Henry Cavill gut gefallen. Auf jeden Fall finde ich es sehr erstaunlich, welches Genie damals zu CR 2005 die Vorauswahl getroffen hat. Henry Cavill als total unbekannten jungen Bubi schon erkannt und Daniel Craig hätte ich mir damals im Leben nicht als Bond vorstellen können.

Mi6london

MI6 Außendienst Mitarbeiter

  • »Mi6london« ist männlich

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185

Montag, 27. Juli 2015, 11:30

Auch auf den Verdacht hin gesteinigt zu werden rein optisch könnte ich mir als Nachfolger Ryan Gosling vorstellen!
Habe letztens Crazy stupid Love gesehen und Gangster Squad und muss sagen macht im Anzug keine schlechte Figur
"Double 0 Seven reporting for Duty" "This Never Happend to the other Fella"

  • »Daniel Schweikert 1996« ist männlich

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186

Montag, 27. Juli 2015, 14:18

Auch auf den Verdacht hin gesteinigt zu werden rein optisch könnte ich mir als Nachfolger Ryan Gosling vorstellen!
Habe letztens Crazy stupid Love gesehen und Gangster Squad und muss sagen macht im Anzug keine schlechte Figur

Wieso gesteinigt? Das richtige Alter hat er, zu modelmäßig und poserhaft wirkt er auch nicht und zudem spielte er bereits in jungen Jahren interessante Rollen ("Half Nelson").
"Loyalität bedeutet mir wesentlich mehr als Geld." - Aus des Problembeseitigers Spiegelbilde sprach die Stimme sanften Verwesens!
Bond '89 - Robert Davi

  • »TheSilencer« ist männlich

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187

Freitag, 28. August 2015, 07:40


Brosnan hat schon zu seiner Bond-Zeit in TV-Interviews genervt provoziert. Er weiß, wie die Allgemeinheit überwiegend ablehnend auf Elba reagiert hat und bringt nun einen weiteren Schwarzen ins Gespräch.


Und schon provoziert der Gekränkte weiter: Schwarz oder schwul?
Obwohl er genau weiß, daß es sich die toleranz-besoffene Gesellschaft nicht wagt, ihm zu widersprechen.

Mal gucken, wann Brosnan Bruce Jenner als Nachfolger vorschlägt ...

Zardoz

MI6 Staff

  • »Zardoz« ist männlich

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188

Freitag, 28. August 2015, 09:24

Mal gucken, wann Brosnan Bruce Jenner als Nachfolger vorschlägt ...

Dann sollte aber wohl mindestens eine gute Auto-Action-Choreografie drin sein...
"Fuck you, I'm going to Hollywood!"

  • »TheSilencer« ist männlich

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189

Freitag, 28. August 2015, 10:16

:thumbup:

190

Freitag, 28. August 2015, 19:51

So kommt man auch wieder mal in die Schlagzeilen. :haha:

Count Villain

Schurkengraf

  • »Count Villain« ist männlich

Beiträge: 613

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191

Samstag, 29. August 2015, 08:26

Und schon provoziert der Gekränkte weiter: Schwarz oder schwul?


Ach was, lächerlich. Ich bin für schwarz und schwul. :thumbup:

Da ist der Brosnan doch schon ein bisschen inkonsequent. :D
Vernichte alles, was wir bei uns haben. Man hat uns enttarnt.

Dr. moVe

MI6 Staff

  • »Dr. moVe« ist männlich

Beiträge: 393

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192

Samstag, 29. August 2015, 11:18

Was mich nervt bei dieser stetigen Forderung gewisser Fraktionen nach einem schwarzen Bond, ist die überwiegend plumpe Fokusierung auf diese spezielle Hautfarbe.
Mir kommt es so vor als ob dieser Wunsch in erster Linie aus einer rein us-amerikanischen Wahrnehmung heraus geäußerst wird, und in den Köpfen somit Hauptsächlich dabei ein „Black Caribbean“ oder „Black African“ in der Vorstellung kursiert.
Aber Bond ist nunmal ein Agent des vereinigten Königreichs und kein Amerikaner, und aus welchem Grund sollte dieser EUROPÄISCHE Kinoheld nun ein spezielles personifiziertes Fanal gegen den us-amerikanischen Rassismus bilden ?

2001 lebten über eine Million Inder in Großbritannien. Diese stellen dort die größte Einwanderergruppe aus einem einzigen Land. Wo bleibt die somit quoten-technisch nahegeliegendere Forderung nach einem INDISCHEN Bond-Darsteller oder britisch-pakistanischem ?
Und wenn man den nunmal literarisch vorgegebenen britischen Rahmen verlassen will und Bond ausschließlich als popkulturellen Überheld für den ganzen Planeten wertet, dann wäre doch eine Forderung nach einem asiatischen, ja am besten gleich han-chinesischen Darsteller plausibler. Aber davon ist doch auch so gut wie nichts zu hören. Nein, black, black, black muß er sein.

Dabei ist es doch merkwürdig, das ausgerechnet beim einzigen nicht-amerikanischen Leinwandserienheld der Filmgeschichte der es geschafft hat, in den US-Kinos den amerikanischen Helden Dauerhaft Paroli zu bieten, plötzlich die Hautfarbe zu einem Thema gemacht wird.
Wenn man schon ein entsprechendes 'Zeichen' gegen den Rassismus bilden will, wäre da nicht eine entsprechende Änderung der Hautfarbe eines speziell us-amerikanischen Helden viel angebrachter ?
Aber Forderungen nach einem Superman, Indiana Jones, Spiderman oder Batman afro-amerikanischer, latein-amerikanischer oder am besten indianischer Herkunft finden 'komischer' Weise medial weitaus weniger Beachtung als diesbezüglich bei dieser stetigen 'Bond must be black'-Diskussion.

@Count Villain :thumbup:

Aber wenn schon dann richtig konseqent: Ich bin für eine zu den 'unberührbaren' zählende 'Scheduled Caste Lesbian' indisch-haitianischer Abstammung und jüdischer Glaubenszugehörigkeit mit 2 per Samenbank und Social Freezing gezeugten Töchtern (Vesper und Tracy) jamaikanisch-indonesischer Herkunft. Das ergäbe dann nebenbei genügend Stoff für schier unendlich viele 'this time it's personal'-Missions rund um den Globus.
:thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Dr. moVe« (29. August 2015, 11:29)


Spree

Bondforumswissenschaftlicher Forscher & Mitglied der QOS-Splittergruppe

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193

Samstag, 29. August 2015, 15:16


I never left!

Martin

Brosnans Last Line of Defense

  • »Martin« ist männlich

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194

Sonntag, 30. August 2015, 00:15

Aber Bond ist nunmal ein Agent des vereinigten Königreichs und kein Amerikaner, und aus welchem Grund sollte dieser EUROPÄISCHE Kinoheld nun ein spezielles personifiziertes Fanal gegen den us-amerikanischen Rassismus bilden?


Da kann ich nur in allen Punkten zustimmen, Dr. moVe! Wenn man sich die Superhelden-Landschaft in Hollywood ansieht, dann finde ich die Forderung nach schwarzen Darstellern wesentlich angebrachter. Ein schwarzer Superman oder Spider-Man wäre mal ein echtes Signal, zumal man es hier gewissermaßen mit "Übermenschen" zu tun hat. Marvel wurde ja schon dafür gelobt, dass sich mit Black Panther 2018 mal ein schwarzer Superheld in einer Titelrolle unter zig Weiße mischen soll.

Außerdem hatte man ja schon eine Frau als M, und Leiter und Moneypenny sind ja auch schon schwarz. Das könnte man ja zur Abwechslung auch mal anerkennen. Aber so sieht man, dass die Leute, die sich durch solche PC-Forderungen stetig profilieren müssen, nie zufrieden sind. Es geht nur darum, irgendwas zu fordern, und sich auf Kosten anderer als moralisch höherstehend darzustellen.

chrimarx

James Bond Club Deutschland - 007010

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195

Sonntag, 30. August 2015, 13:19

Eine gute Analyse, Dr.MoVe. Trifft den wesentlichen Punkt: Ist Bond noch individuelle Schöpfung eines Schriftstellers, also historisch zu verorten oder längst schon ein Platzhalter für den globalisierten popukulturellen Helden, der politische Funktionen erfüllt und deshalb in gewisser Weise auch politische Verantwortung zu tragen hat?
"Darf ich mal meine Freundin hierhersetzen? Sie belästigt sie nicht, sie ist nämlich tot."

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196

Sonntag, 30. August 2015, 13:35

Eine gute Analyse, Dr.MoVe. Trifft den wesentlichen Punkt: Ist Bond noch individuelle Schöpfung eines Schriftstellers, also historisch zu verorten oder längst schon ein Platzhalter für den globalisierten popukulturellen Helden, der politische Funktionen erfüllt und deshalb in gewisser Weise auch politische Verantwortung zu tragen hat?

Ich finde Bond ist die personifizierte Mixtur aus Beidem! Eine politische Grundverantwortung besteht durchaus, allerdings in sehr begrenztem Maße. Misst man den politischen Aspekten zu viel Bedeutung bei, nimmt man dem Bond-Cocktail seinen Geschmack, grenzt man Politik allerdings gänzlich aus, wird man auch der Vorlage von Ian Fleming nicht gerecht, vieles basierte ja tatsächlich auf gewissen Wahrheiten. Das mächtige Bonduniversum bildet einen halbrealen Kosmos, bestehend aus wahrer Weltpolitik, doch damit die Situation in welcher sich Bond befindet dennoch angenehm zu beobachten ist, mischt man dem eben etwas Exotik, Erotik und lebensferne Elemente bei. Hier hat man einfach weiterhin Balance zu halten, weder Wunderphantasien der Weltfremdheit, noch die pure Kälte der Politik. PS: Insgesamt stimme ich Dr.MoVe in jederlei Hinsicht zu! :thumbup:
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Kronsteen

James Bond Club Deutschland - SPECTRE Nr. 005

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197

Dienstag, 1. September 2015, 09:29

Dies könnte Spekulationen befeuern:

Zitat

Despite his devotion to the films, Craig suggested this may be his last appearance in the role, paving the way for heightened speculations over who will fill his shoes. When asked if he would continue in the franchise, he said: “At this moment, no. I have a life and I’ve got to get on with it a bit. But we’ll see.”

Quelle:
http://www.telegraph.co.uk/culture/film/…speaks-out.html

http://www.esquire.co.uk/culture/film-tv…raig-interview/
"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

198

Dienstag, 1. September 2015, 09:33

Das ist nur die Roger Moore Taktik, der Kerle macht noch Zwei!
"That's one hell of a Pilot!"

  • »Daniel Schweikert 1996« ist männlich

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199

Dienstag, 1. September 2015, 10:31

2018 noch Bond 25 zur Feier seines 50. und dann der Wechsel, so soll es sein. Visagenveränderung hin oder her, er ist physisch fit! :thumbup:
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Bond '89 - Robert Davi

chrimarx

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200

Dienstag, 1. September 2015, 12:43

Eine neue Bondbesetzung geht ja immer auch mit einer Neuinterpretation und einem mehr oder weniger neuem Neustart der Serie einher.
Es wird also vor allem auch an den BRoccolis liegen, ob sie dafür schon den Mut und vor allem auch eine Idee haben, in welche Richtung es denn in der Post-Craig-Ära weitergehen soll.
Solange das nicht der Fall ist, werden sie alles tun, damit Craig bleibt. Ihn im Zweifelsfall einfach mit Geld vollkacken, wie seinerzeit eben bei Roger Moore oder eben nach SF auch bei Mendes, nur um ein wenig zeit zu gewinnen.
"Darf ich mal meine Freundin hierhersetzen? Sie belästigt sie nicht, sie ist nämlich tot."