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Scarpine

Verschlagener Korse

  • »Scarpine« ist männlich

Beiträge: 485

Registrierungsdatum: 25. Mai 2013

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21

Dienstag, 6. August 2013, 10:16

@ Maibaum & Spree

Wie gesagt, ich halte das Drehbuch für sehr gelungen. Was ich mit "Kritik" betitele, ist letztlich Optimierungsdenken. Ich stimme zu, dass die Romanhandlung als Ganzes nicht gerade der Renner ist und habe ja auch angemerkt, dass diese auf gelungene Weise durch eine zeitgemäße Story ersetzt wurde.

Meine Kritik bezog sich mehr darauf, dass man einige interessante Details und Spannungsmomente noch hätte in die Filmhandlung einarbeiten können. Zum Beispiel Mr. Bigs wahren Namen Buonaparte Ignace Gallia und die fanatische Verehrung durch seine Anhänger. Letzteres wird im Film eigentlich nur sehr spärlich angedeutet. Zudem hätte ich von der Beschreibung her eher einen Darsteller mit einer kräftigeren Statur erwartet. Dennoch hat Yaphet Kotto seine Sache sehr gut gemacht. Ich finde er zählt zu den unterschätzten Villains.

Aus dem Roman hätte verschiedene Spannungsmomente den Film noch aufwerten können: Leiter macht sich allein auf die Suche nach Solitaire und wird verstümmelt, Bond findet und tötet den verantwortlichen Handlanger The Robber, ein Finale auf Bigs Jacht "Secatur" mit dem Kielholen. Auch der Tod des Villain hätte nicht so albern gewirkt. Im Roman wird Big von Haien getötet, im Film explodiert er in einer leidlich anzusehenden Szene. Das sind so kleine Dinge, die man hätte besser machen können. Dass diese Elemente ihren Reiz haben, zeigt sich ja daran, dass sie in den späteren Filmen "For Your Eyes Only" und "Licence To Kill" noch Verwendung fanden.
"Enjoying our little party, Monsieur... Saint John Smythe?"

Mister Bond

Felix Leiter

Beiträge: 1 261

Registrierungsdatum: 26. Mai 2013

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22

Dienstag, 6. August 2013, 12:41

Ich finde die Drehbuch-Idee um den Voodoo-Kult auch gelungen. Macht auch die Atmosphäre des Films aus.


@Maibaum:
Dann halt "gewagter" Geschmack :D
Und außerdem steht FYEO bei Usern und Kritikern doch ein wenig häufiger vor LALD :prof:

Aber wenn ich nur die Connery und Moore Bonds rauspicke, dann steht LALD bei mir momentan tatsächlich auf Platz 3.

Maibaum

00-Agent

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23

Dienstag, 6. August 2013, 13:33

Ich finde die Drehbuch-Idee um den Voodoo-Kult auch gelungen. Macht auch die Atmosphäre des Films aus.


@Maibaum:
Dann halt "gewagter" Geschmack :D
Und außerdem steht FYEO bei Usern und Kritikern doch ein wenig häufiger vor LALD :prof:



Tut er das?

Wenn ich noch einmal auf die Auswertung aus dem anderen Forum (über 50 Teilnehmer) verweise, dann liegt er zwar vom Rang her nur knapp vor FYEO, ist aber von der Punktezahl her deutlich vor ihm. Da ist allerdings auch OP ganz weit hinten. Der ist dort nicht so beliebt.

FYEO gehört zu den wenigen Bonds die sich beim Wiedersehen der letzten Jahre in meiner Einschätzung verändert haben. Früher war es immer der klar drittbeste Roger, aber da ist doch eine ganze Menge drin was mir heute nicht mehr so zusagt, und deswegen nur noch Rang 4 hinter OP. LALD dagegen hat sich gut gehalten.

Wenn LALD bei dir auf Rang 3 der Roger und Sean Bonds ist, dann belegt sicherlich TSWLM einen der Plätze davor. Welcher noch? Der übliche GF?

Mister Bond

Felix Leiter

Beiträge: 1 261

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24

Mittwoch, 7. August 2013, 00:47

Yo. Die "üblichen klassischen" Bonds TSWLM (1) und GF (2) belegen die Plätze :)

Maibaum

00-Agent

Beiträge: 818

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25

Mittwoch, 7. August 2013, 10:25

Ich glaube bei mir würden LALD und TSWLM führen. Gefolgt von TB und dem üblichen GF.

Rico Royale

The Man behind the GunBarrel

  • »Rico Royale« ist männlich

Beiträge: 383

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26

Mittwoch, 7. August 2013, 10:54

Ich würde auch sagen das FYEO immer etwas über LALD steht. In den meisten Top10 von Kritikern ist LALD garnicht aufgeführt.
Agent 007030

kananga

MI6 Staff

  • »kananga« ist männlich

Beiträge: 108

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27

Samstag, 30. November 2013, 18:07

Ich gebe zu, ich bin gegenüber diesem Film voreingenommen, weil ich eine
gleichsam romantische Beziehung zu ihm habe und er mir gewissermaßen
half, die Pubertät zu überleben;). Aber auch 18 Jahre nach dem ersten
LALT Genuss halte ich den Film für ein Meisterwerk und mit GF für den
definitiven Höhepunkt der Serie. Voreingenommen, wie ich bin, möchte ich
beteuern. Es beglückt mich sehr, dass in diesem Forum die hohe Qualität
sehr wohl erkannt wurde und es an anerkennenden Stimmen nicht mangelt.
Ich versuche, bei aller Subjektivität, die solche Bewertungen immer in
sich bergen, mein Urteil zu begründen: Das Tempo ist einfach
atemberaubend, der Spannungsaufbau für einen Bond ungewohnt gekonnt. Ich
verweise hier schon auf den Vorspann, der der erste ist, in dem man
Bond nicht zu sehen bekommt (auch nicht als "Maske" wie in FRWL), man
muss das durchaus auch mit der Erwartungshaltung der damaligen
Kinozuseher verbinden, die gespannt auf den neuen Bond Roger Moore warteten. Es mangelt
nicht an raffinierten Doppelbödigkeiten in der Story (Mr. Big/Kananga,
Rosie Carver, Voodoo-Thematik). Der Score von George Martin ist meiner
Ansicht nach von aufpeitschend-exotischer Genialität. Jane Seymour ist,
wieder ein zugegebener Subjektivismus, eines der allerallerschönsten
Bondgirls.

Roger Moore ist supercool, überzeugend beliäufig ironisch
britisch, dabei aber keineswegs immer souveräner Herr seiner eigenen
Story, man gesteht ihm, wie hier richtig gesagt worden ist, sogar Fehler zu ("ein weißes Gesicht in
Harlem - sehr clever Bond"). Yaphet Koto ein überzeugend-facettenreicher
Bösewicht, die Fassade eines schwarzen Gentleman-Politikers, der
bedrohliche Gangster mit ungeheurer körperlicher Präsens, zugleich eifersüchtig-kalkulierender Wächter über
die mit ihrer Jungfräulichkeit verknüpften Fähigkeiten Solitaires und
gleichzeitig ihr schmachtend-schüchterner Verehrer.
Und dabei diese
Fülle und Dichte von kraftvoll-originell gestalteten Szenen, die man einfach
nicht oft in anderen (auch Bond)Filmen gesehen hat. Beginnend bei der
schwarzhumorigen lustigen Begräbnis-Szene, die ja dann wiederholt wird. Der originell-ironischen Einführung
der Zuseher und Ms in Bonds Junggesellenbehausung. Der von Solitaire
komentierten Ankunftszene...ich möchte nur etliche meine persönlichen Favoriten
nennen: Harlem-Verfolgungsjagd, später in TND kopiert, Bond trifft auf Solitaire mit diesen grandiosen Dialogen "Namen sind was für Grabsteine, baby?". Diese Dialoge sind im Deutschen sogar noch eine Spur besser als im Englischen(irgendwer hat behauptet, der Satz Mein Name ist Bond, James Bond fällt in diesem Film nicht, hier fällt er, und wie (!!), die Ankunft in San Monique "ungeheuer romantisch, diese Mrs. Bond", die berühmte Schlangen Szene (großartig, wie hier die Spannung gesteigert wird, man denke weiters an RMs nur ganz kurzes Erschrecken, als er die Schlange sieht, und dann die sofort wiederkehrende Coolness), die Verführungsszene mit Solitaire (Kartentrick!!!), nicht zu vergessen etwa die Szene "Bond gerät zum zweiten Mal in Mr. Bigs Hände", wo die Begräbnisszene wiederholt und der MacCartney Song von einer anderen Interpretin Roger Moore vorgespielt wird , natürlich Krokodilsszene. Die Bootverfolgungsjagd ist für mich keine Länge, da sie einfach grandios gefilmt ist. Die Kritik an Kanangas Ende kann ich halb und halb nachvollziehen. Aber man darf nicht vergessen, dass die von Moore gewollte Comic-Scrip-Violence ja auch zB bei TSHLM vorkommt, man denke nur an die vorläufig finale Abrechnung mit Beißer. Ich persönlich sehe gerade in heutigen Vorabendprogrammen mehr als genug Gurgeln aufgeschnitten usw., also ich muss gestehen, ich bin da ein wenig auf Sir Rogers Seite.

Das Buch von Fleming hat durchaus auch Qualität, ist allerdings für die 70er schon sehr politcal incorrect. Davon abgesehen hat man ja auch immer aus dem Buch zurückgegriffen, etwa in FYEO oder LTK. Aber ich möchte hier die freie Interpretation niemandem zum Vorwurf machen, weil ich den Film nach wie vor überragend finde. Übrigens noch ein letztes Wort zum Thema Rassismus: Es gab da zwar tatsächlich Vorwürfe gegen den Film. Ich denke allerdings, dass man sich da einerseits sehr versucht hat abzusichern, immerhin sind auch zwei von Bonds Helfern, darunter Quarrel junior alias "der Mann, der alles mit mir teilt, notfalls sogar die Zahnbürste"
schwarz. Und weiters war Yaphet Kotto der erste schwarze Bondschurke, und darauf laut eigenem Bekunden sehr stolz.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kananga« (1. Dezember 2013, 12:15)


Mister Bond

Felix Leiter

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28

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:16

Ja, Kananga. LALD hat bei mir auch einen Sonderstatus. Vielleicht hast du es in diesem Thread schon gelesen. Vor LALD sah ich 1986 und ´87 DN (bis zur Reinigungsszene Bond & Honey), YOLT, OHMSS, DAF und NSNA.
Aber als ich LALD Ende 1987 binnen kurzer Zeit zweimal sah (VHS & TV), hat es mich ganz gepackt und so wurde ich vor allem dank LALD und Roger Moore zum Bondfan.

Django

Der Andere

  • »Django« ist männlich

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29

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 09:47

bis zur Reinigungsszene Bond & Honey

Musstest Du ans Bett :D ?

Nur noch kurz zu LALD: Ein solider Bond-Film und vor allem eine wohltuende Steigerung gegenüber dem Vorgänger DAF. Leider gibt es aber in LALD ein paar Elemente, die mich stören (z.B. die dröge PTS oder das Fehlen Qs) und LALD einen Spitzenplatz verwehren.

Maibaum

00-Agent

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30

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 10:01

Das Fehlen Qs? Das werde ich nie verstehen wie so etwas in eine Beurteilung eines Filmes einfließen kann.

Die PTS dagegen ist mit die Beste der ganzen Serie.
Sie hat nur einen strukturellen Makel: anstatt mit der grandiosen New Orleans Szene anzufangen beginnt sie mit der konventionellen Totale des UN Gebäudes. Das ist ein vergebener Match-Ball. Erst der bizarr originelle New Orleans Mord, dann der Schnitt zum Mord im UNO Gebäude (verbunden bislang nur durch die Beteiligung von Schwarzen), der dann auch auf San Monique hinweist, und damit den Übergang zur San Monique Szene weist, die dann wieder mit dem Vodoo Ritual verbunden dem Film seine Richtung weist. Und natürlich perfekt zu einer der schönsten Credit Sequenzen überleitet.

Die unspektakuläre Einführung Bonds danach ist dann allerdings erst mal ein qualitativer Rückschlag.

Django

Der Andere

  • »Django« ist männlich

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31

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 10:52

Vielleicht ist es auch die, wie Du sagst "unspektakuläre" Einführung Bonds" und nicht zwingend das Fehlen von Q (obwohl ich finde, dass Q durchaus in einen "klassischen" Bond-Film wie LALD gehört. Bei Filmen wie CR oder QOS kann ich hingegen gut auf Q verzichten). Irgendwie dümpelt LALD bis zu Bonds Ankunft in New York extrem zäh daher.

Was die PTS betrifft (wobei da die Meinungen sicher auseinander gehen): Für mich muss eine gute PTS zwingend Bezug auf Bond haben - und sei es nur mit einem Bond-Double (FRWL) oder einer Bond-Puppe (TMWTGG). Dies ist aber einzig bei LALD nicht der Fall.

kananga

MI6 Staff

  • »kananga« ist männlich

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32

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 13:30

ja, beim "vor sich hindümpeln" kann ich nur auf das verweisen, was ich früher über das atemberaubende und selten wieder erreichte Tempo gesagt habe;) und ansonsten: Let`s agree to disagree;). Die Kritik bezüglich der New York Szene würde ich sogar irgendwie teilen, die Bond-Einführung ist für mich glänzend gelungen und versprüht zudem schon sehr viel von dem für die Moore-Ära typischen Charme.

  • »Mr. Fogg« ist männlich

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33

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 15:06

(... die Bond-Einführung ist für mich glänzend gelungen und versprüht zudem schon sehr viel von dem für die Moore-Ära typischen Charme.
Ganz abgesehen davon, dass wir hier die seltene Chance haben, Miss Moneypennys Charakter mal etwas reichhaltiger ausgestattet zu sehen - jenseits ihres ewig unbeantworteten "Schmachtens" - nämlich, dass sie (wie z. B. später in LTK oder SF) Bond den Rücken frei hält, ihm als Freund im wahrsten Sinne des Wortes verbunden ist.
Auch die (schmale) Kluft zwischen Bond und M hat hier Konturen: gewissermaßen der Generationskonflikt, der sich in der Auslegung moralischer Werte manifestiert. LALD tupft in dieser kurzen Einführungsszene viel Farbe in sonst oft fast requisitenhafte Koakteure.
God save the Queen!

Mister Bond

Felix Leiter

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34

Montag, 6. Januar 2014, 00:03

Haha, ich glaube der Bondfilm, welchen ich am meisten sah und auch zum zweiten mal auf Blu-ray, aber erst jetzt fiel es mir auf!
Die Rückseite von Solitaires Tarotkarten weisen das 007-Logo auf 8o
Hier sieht man es sehr gut:


Minute 2:12!

Ansonsten bleibt der Film für mich weit vorne. Einer meiner Lieblinge.
Roger Moore ist hier noch jung und sieht deshalb wohl noch am besten aus, Jane, ich wünschte ich wäre Sir Roger gewesen :D
Ach, zum Thema Frisuren, ich mag bei Rogers Bond die Haare auch etwas kürzer, deshalb gefällt mir seine Frisur in den ersten drei Bondfilmen am besten, wenn er auch in TSWLM etwas mehr Haar trägt.
Und ich finde sein Outfit als er in New York landet und in Harlem ist, dieser Mantel inklusive Hemd, Hose, Handschuhe und Krawatte, stylish 8)

Spree

Bondforumswissenschaftlicher Forscher & Mitglied der QOS-Splittergruppe

  • »Spree« ist männlich

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35

Montag, 6. Januar 2014, 00:13

Hab ich schon entdeckt. Gab's ja auch als Fanartikel zu Kaufen. Fand ich aber blöde, die auch im Film mit dem Logo zu verwenden.

I never left!

Mister Bond

Felix Leiter

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36

Montag, 6. Januar 2014, 00:29

Wusste bisher nicht, dass die das auch im Film verwendet haben. Kann man mal sehen, was für Unterschied auch so ein BD Bild macht.
Bei der ersten BD Sichtung von LALD war ich bei der Szene wohl mit den Gedanken nur bei Solitaire :D
Die Kamera hält ja auch nicht lange auf die Rückseite der Karten. Mich stört es weniger, halt so ein Hamiltonscher Gag.

Django

Der Andere

  • »Django« ist männlich

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37

Montag, 6. Januar 2014, 08:28

Ach, zum Thema Frisuren, ich mag bei Rogers Bond die Haare auch etwas kürzer, deshalb gefällt mir seine Frisur in den ersten drei Bondfilmen am besten, wenn er auch in TSWLM etwas mehr Haar trägt.

Ganz meine Meinung. LALD war der letzte RM-Film, den ich sah und ich war überrascht, wie jung er da - insbesondere im Vergleich zu FYEO, OP und AVTAK - er da aussachte und wie schön er die Haare hatte ;)

AnatolGogol

Supernase

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38

Montag, 6. Januar 2014, 09:03

Ich möchte sogar soweit gehen und behaupte, dass Rogers jugendliches Aussehen in LALD in erster Linie auf seinen ihm von Harry Saltzman verordneten "Bubi"-Kurzhaarschnitt zurückzuführen ist. Jedenfalls sah er bei seiner "Amtsübernahme" 1972 im Dorchester Hotel mit der typischen "Die 2"-Matte wie ich finde noch erheblich älter aus:
http://linapps.s3.amazonaws.com/linapps/…-1972-e641d.jpg

https://cdn.argentaimages.com/images/det…65884UFHIEQ.jpg


In Sachen modischer Extravaganz ist mein LALD-Spitzenreiter ohne Frage Moores hellblaues Jeansjäckchen, welches offenbar ursprünglich für die Flughafen-Szene vorgesehen war, es dann leider aber doch nicht in den Endschnitt geschafft hat:
http://georgesjournal.files.wordpress.co…and_let_die.jpg

Sehr sehr 70s, vor allem in Kombination mit dem offen getragenen schwarzen Hemd :D
"Ihr bescheisst ja!?" - "Wir? Äh-Äh!" - "Na Na!"

Mister Bond

Felix Leiter

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39

Montag, 6. Januar 2014, 09:06

Ja, der kürzere Haarschnitt, aber auch die kleine Fitnesskur. Bei "Die 2" sah er noch etwas fülliger, oder besser wohlernährter aus :D

Django

Der Andere

  • »Django« ist männlich

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40

Montag, 6. Januar 2014, 09:06

Stimmt - der Bubi-Haarschnitt machte ihn optisch jünger.