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Mister Bond

Felix Leiter

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181

Mittwoch, 3. Januar 2018, 22:37

Blumhagens Stimme wäre meiner Meinung nach für Bond zu aristokratisch. Funktioniert auf Templar bedingt und so richtig nur auf Lord Brett Sinclair. Clausnitzer ist da von der Stimmlage doch wesentlich näher an Moores eigener dran.
Ich spreche wirklich für meine Generation und der älteren. Meine Kumpels und Verwandten kennen natürlich alle Alf, aber bei Moore denken sie nie an Willy Tanner. Man kann sich natürlich darauf "versteifen" ;)

Django

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182

Donnerstag, 4. Januar 2018, 08:06

Meine Kumpels und Verwandten kennen natürlich alle Alf, aber bei Moore denken sie nie an Willy Tanner.

Geht mir auch so. Und lange Zeit war mir gar nicht bewusst, dass hier derselbe Synchronsprecher am Werk war.

  • »Daniel Schweikert 1996« ist männlich

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183

Samstag, 6. Januar 2018, 10:20

Lothar ist ja nach wie vor am Werke, womöglich kann er ja mal was nachsynchronisieren :D
"Loyalität bedeutet mir wesentlich mehr als Geld." - Aus des Problembeseitigers Spiegelbilde sprach die Stimme sanften Verwesens!
Bond '89 - Robert Davi

00Beisser

Grand Slam

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184

Sonntag, 28. Oktober 2018, 12:26

Gestern mal wieder FYEO im O-Ton angeschaut.
Der Film ist bei mir im (oberen) Mittelfeld.

Soundtrack:
Das Titellied gefällt mir sehr gut. Die Blondie Version taugt mir aber auch.
Mit dem restlichen Soundtrack kann ich partiell nicht so viel anfangen.
Zwar muss ich als großer Barry-Fan sagen, dass nur Barry Soundtracks in der Retroperspektive auch etwas eintönig gewesen wären, allerdings erzeugt der Soundtrack bei mir stellenweise kein Bondfeeling, wo es aber entstehen sollte (U-Boot Szenen, Ski Szenen). Das Bondthema gefällt mir aber.

Schauplätze:
Die Schauplätze gehören für mich mit zu den schönsten in der ganzen Bondreihe. Die Anfangsszenen in Spanien sowie die Meteoraklöster zeigen wunderschöne Landschaftsaufnahmen.
Allerdings fehlt mir im ganzen Film das "Epische" aus anderen Bondfilmen. Hängt neben der Kinematographie evtl. mitunter auch mit dem Soundtrack zusammen. Die Stunts hingegen sind herausragend.

Schauspieler:
In die ewige Diskussion um Moores Alter will ich gar nicht großartig einsteigen. Ich verstehe beide Seiten. Ja, Moore wirkt behäbig und, dass Moore andere Personen verprügeln kann, habe ich ihm noch nie abgekauft (auch nicht in LALD), aber ich kann damit leben.
Carole Bouquet als Melina überzeugt mich, vor allem was ihre Motivation - Rache - betrifft.
Julian Glover als Kristatos gehört für mich zu den schwächsten Villains in der Reihe. Das Adjektiv "blass" trifft es für mich am besten. Bibi ist nervig, Erich Kriegler kann ich auch nicht viel abgewinnen. Loque finde ich durch seinen unheimlichen Blick und seine „Unaufgeregtheit“ gut.
Columbo gehört für mich auch zu den sympathischsten Helfern in der Reihe.

Logik/Handlung:
Kristatos ist dafür verantwortlich, dass die St. Georges zerstört wird und sinkt. Glücklicherweise für ihn wird das ATAC nicht zerstört. Kristatos weiß also wo sich das ATAC befindet. Die Havelocks haben es ja anschließend auch gefunden, deswegen die Liquidation. Warum wird der MI6 hier nicht parallel tätig und sucht das ATAC? Die ungefähre Lage müsste ja bekannt sein. Dies geschieht lediglich nur indirekt durch das Aufsuchen der Auftragsmörder durch Bond.
Weiter, warum birgt Kristatos also das ATAC nicht selbst? Die Argumentation, dass er dies Bond aufgrund des Selbstzerstörungsmechanismus machen lässt, kann nicht gelten, da er ihn ja in Cortina noch liquidieren lassen wollte.
Alles natürlich vor dem Hintergrund, dass der Film vor allem für einen einmaligen Kinobesuch gedacht war und nicht für nerdige Bondfans, die alles hinterfragen ;)

"Gert Fröbe war der beste Gegenspieler, den ich je hatte." - Sean Connery

ollistone

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185

Montag, 29. Oktober 2018, 09:57

Kristatos ist dafür verantwortlich, dass die St. Georges zerstört wird und sinkt


Wieso? Das Schiff ist mit einer alten Seemine kollidiert.
"Morgen spreche ich endlich mit Malone."

00Beisser

Grand Slam

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186

Dienstag, 30. Oktober 2018, 09:51

Kristatos ist dafür verantwortlich, dass die St. Georges zerstört wird und sinkt


Wieso? Das Schiff ist mit einer alten Seemine kollidiert.


Das wäre für mich ein zu großer Zufall, dass genau die exakt gleichen Seeminen später dann in Albanien in Kristatos Lager zu sehen sind.

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Django

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187

Dienstag, 30. Oktober 2018, 13:43

Sehe ich auch so - dieser Bezug ist "gewollt". Allerdings: Es ist dennoch handlungstechnisch etwas gar weit geholt, dass Kristatos einfach ein paar Seeminen ablässt in der Hoffnung, dass diese dann schon irgendwie das "richtige" Schiff treffen :vogel: . Um an das ATAC zu kommen wäre es wohl effizienter gewesen, die St. Georges einfach piratenmässig zu bomardieren und dann zu kapern. Von daher kann man nur mutmassen was genau Kristatos' eigentlicher Plan war ?( .

Zitat

Mit dem restlichen Soundtrack kann ich partiell nicht so viel anfangen.
Zwar muss ich als großer Barry-Fan sagen, dass nur Barry Soundtracks in der Retroperspektive auch etwas eintönig gewesen wären, allerdings erzeugt der Soundtrack bei mir stellenweise kein Bondfeeling, wo es aber entstehen sollte (U-Boot Szenen, Ski Szenen).

Interessant wie verschieden die Geschmäcker sind. Für mich gehört der Score nämlich zu den Besten im Bond-Universum :dance:

ollistone

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188

Dienstag, 30. Oktober 2018, 16:17

Ein aufmerksamer Freund wendet gerade ein, dass Gogol nach dem Untergang der St. Georges in einem Telefonat von einer "sich bietenden Gelegenheit" spricht, die man nutzen sollte, um an das ATAC heranzukommen. Das spricht eher gegen ein vorsätzliches Versenken.
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189

Dienstag, 30. Oktober 2018, 17:57

Allerdings: Es ist dennoch handlungstechnisch etwas gar weit geholt, dass Kristatos einfach ein paar Seeminen ablässt in der Hoffnung, dass diese dann schon irgendwie das "richtige" Schiff treffen :vogel: .

Da gebe ich Dir nicht Unrecht. Dass allerdings ein englisches, modernes Schiff samt solch einem wichtigen Steuerungssystem wie dem ATAC plötzlich auf eine Seemine aus dem 2. Weltkrieg trifft, ist eigentlich noch weiter hergeholt. Gut, man könnte sagen es ist eine "aktuelle" Mine aus den Zeiten des Kalten Krieges.
Verbuchen wir es eher unter dem Aspekt "künstlerische Freiheit" ;)


Zitat

Um an das ATAC zu kommen wäre es wohl effizienter gewesen, die St. Georges einfach piratenmässig zu bomardieren und dann zu kapern. Von daher kann man nur mutmassen was genau Kristatos' eigentlicher Plan war ?( .

Dann hätte die Besatzung aber den Selbstzerstörungstimer aktiviert.





Ein aufmerksamer Freund wendet gerade ein, dass Gogol nach dem Untergang der St. Georges in einem Telefonat von einer "sich bietenden Gelegenheit" spricht, die man nutzen sollte, um an das ATAC heranzukommen. Das spricht eher gegen ein vorsätzliches Versenken.

Sehe ich auch so, dass Gogol/die Russen das Versenken nicht aktiv/vorsätzlich herbeigerufen haben.

Deswegen meine Vermutung, dass die St. Georges mittels einer Mine aus Kristatos Lager in Albanien zerstört wurde. Die St. Georges ist ja auch vor der albanischen Küste gesunken. Ich sehe sonst keinen Grund die Minen so bewusst bei der Lagerstürmung in Szene zu setzen.

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190

Dienstag, 30. Oktober 2018, 18:42

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Gemäß der Prämisse, dass auch Millionen Dollar schwere Filmproduktionen Einsparungen hinzunehmen haben, konnte dies der Zuschauer schon sehr schön an einem Beispiel in MOONRAKER – STRENG GEHEIM (1979) wahrnehmen, wenn der Geheimagent sich mit Chang im Torre dell’Orologio in Venedig schlägt und der Lagerraum von Carlos und Wilmsberg in Rio de Janeiro später frapierende Ähnlichkeit zum venezianischen Uhrenturm aufweist.

Ähnliches gilt für den aktuellen Diskussionsgegenstand.
Wenn Emile Leopold Locque das Warenhaus in Albanien in die Luft sprengt, mag dies der gleiche Gegenstand im Bild sein, der schon als Seemine die St. Georges zum Sinken gebracht hat, jedoch wird dieser Vorgang nicht mit dem Reeder Kristatos in Zusammenhang gebracht, da er dieser dann genau wüsste, wo das britische Spionageschiff gesunken wäre und er nicht Tauchgänge vorzunehmen hätte um das untergegangen Schiff erst einmal überhaupt lokalisiert zu bekommen.


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00Beisser

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191

Dienstag, 30. Oktober 2018, 19:26

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Ähnliches gilt für den aktuellen Diskussionsgegenstand.
Wenn Emile Leopold Locque das Warenhaus in Albanien in die Luft sprengt, mag dies der gleiche Gegenstand im Bild sein, der schon als Seemine die St. Georges zum Sinken gebracht hat, jedoch wird dieser Vorgang nicht mit dem Reeder Kristatos in Zusammenhang gebracht, da er dieser dann genau wüsste, wo das britische Spionageschiff gesunken wäre und er nicht Tauchgänge vorzunehmen hätte um das untergegangen Schiff erst einmal überhaupt lokalisiert zu bekommen.
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Klingt wiederum auch plausibel.
Tauchgvorgänge müssten jedoch meiner Meinung trotzdem getätigt werden. Es wird im Film zwar kurz erwähnt, "dass das Schiff nicht tief genug liegt", aber man weiß ja nicht in wie viele Teile das Schiff zerissen wurde, wie tief das Schiff gesunken ist und ob Teile weiter verstreut worden sind.
Für Deine These spricht aber wieder, dass die Havelocks vor Kristatos das Schiff gefunden haben (ich gehe mal davon aus).

Wie erklärst Du Dir die Minenexplosion? Zufall und künstlerische Freiheit? Bzw. wie erfahrt der KGB und Kristatos davon? Nur durch die im Film erwähnten "Observationen"? Abgesetzte Notrufe? Oder vielleicht doch durch "Insiderwissen" durch einen gezielten Angriff von Kristatos?

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192

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 00:25

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Der Film erklärt sich zu diesen Vorgängen nicht groß, so dass Spekulationen müssig sind.

Der sowjetische General Gogol gibt am Anfang während eines Telefonats - so meine ich in Erinnerung zu haben - an, dass ein britisches Spionageschiff vor der Küste Albaniens gesunken ist und nun ein alter Kontakt in Griechenland aktiviert wird.
Daraus interpretiere ich, dass Ari Kristatos diese Informationen erst einmal vom Chef des KGB erfährt. Woher der Russe dieses Wissen erlangt hat und welche Quellen ihm dies nahegetragen haben, bleibt im Dunkeln. Das Drehbuch geht da nicht weiter drauf ein.
Der Tatbestand, dass die St. Georges eben vor der albanischen Küste versunken ist, bringt meines Erachtens Kristatos überhaupt erst ins Spiel. Vor einer anderen Meeresküste wäre vermutlich ein anderer "Kontakt" aktiviert worden.

Ich halte meines Erachtens den Gedanken für unwahrscheinlich, dass das britische Spionageschiff mit Absicht durch eine Mine, die Kristatos im Meer positioniert haben soll, versenkt worden ist, sondern das Ganze ereignet sich zufällig, weil die im Wasser treibende Weltkriegsbombe sich im Fischernetz verfängt und die Bordbesatzung an Deck die Nerven verliert anstatt das einzuholende Netz anzuhalten und der Trawler deshalb Leck schlägt und untergeht. Eine weitere Unwägbarkeit besteht zusätzlich in der vorgesehenen Zerstörung des A.T.A.C.-Systems, welche ausschliesslich daran scheitert, dass die Wassermassen zu schnell in das Schiff eindringen und der Verantwortliche ertrinkt, bevor er die Zerstörung vollziehen kann.
Das sind in meinen Augen ein paar Glücksfälle zu viel, die greifen müss(t)en, damit für einen Attentäter genau die Situation eintritt, die der Film danach einnimmt.


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Django

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193

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 07:47

Verbuchen wir es eher unter dem Aspekt "künstlerische Freiheit"



Zitat Um an das ATAC zu kommen wäre es wohl effizienter gewesen, die St. Georges einfach piratenmässig zu bomardieren und dann zu kapern. Von daher kann man nur mutmassen was genau Kristatos' eigentlicher Plan war .



Dann hätte die Besatzung aber den Selbstzerstörungstimer aktiviert.

Also das mit der "künstlerischen Freiheit" dürfte wohl die einzige "vernünftige" Erklärung sein. Der Zuschauer kann sich dabei denken, was er will - für die weitere Handlung ist dies irrelevant :) . Und was den Selbstzerstörungsmechanismus betrifft: Der hätte ja so oder so aktiviert werden müssen, das heisst auch im Falle der Seemine. Nur hat das eben nicht geklappt...

00Beisser

Grand Slam

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194

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 10:25

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Der Film erklärt sich zu diesen Vorgängen nicht groß, so dass Spekulationen müssig sind.

Der sowjetische General Gogol gibt am Anfang während eines Telefonats - so meine ich in Erinnerung zu haben - an, dass ein britisches Spionageschiff vor der Küste Albaniens gesunken ist und nun ein alter Kontakt in Griechenland aktiviert wird.
Daraus interpretiere ich, dass Ari Kristatos diese Informationen erst einmal vom Chef des KGB erfährt. Woher der Russe dieses Wissen erlangt hat und welche Quellen ihm dies nahegetragen haben, bleibt im Dunkeln. Das Drehbuch geht da nicht weiter drauf ein.
Der Tatbestand, dass die St. Georges eben vor der albanischen Küste versunken ist, bringt meines Erachtens Kristatos überhaupt erst ins Spiel. Vor einer anderen Meeresküste wäre vermutlich ein anderer "Kontakt" aktiviert worden.

Ich halte meines Erachtens den Gedanken für unwahrscheinlich, dass das britische Spionageschiff mit Absicht durch eine Mine, die Kristatos im Meer positioniert haben soll, versenkt worden ist, sondern das Ganze ereignet sich zufällig, weil die im Wasser treibende Weltkriegsbombe sich im Fischernetz verfängt und die Bordbesatzung an Deck die Nerven verliert anstatt das einzuholende Netz anzuhalten und der Trawler deshalb Leck schlägt und untergeht. Eine weitere Unwägbarkeit besteht zusätzlich in der vorgesehenen Zerstörung des A.T.A.C.-Systems, welche ausschliesslich daran scheitert, dass die Wassermassen zu schnell in das Schiff eindringen und der Verantwortliche ertrinkt, bevor er die Zerstörung vollziehen kann.
Das sind in meinen Augen ein paar Glücksfälle zu viel, die greifen müss(t)en, damit für einen Attentäter genau die Situation eintritt, die der Film danach einnimmt.


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Schlüssige Erklärung. Und dass Gogol seinen üblichen Kontakt in Griechenland erwähnt, spricht dafür, dass Kristatos den Angriff nicht aktiv gestartet hat.

Halte aber diesen einen Glücksfall auch für zu viel, dass ein Schiff mit einem solch wichtigen Steuerungssystem zufällig durch eine Seemine aus dem 2. WK zerstört wird.
Aber wie gesagt, mich stört das Film nicht großartig. Ist eher was zum Nachtarocken :)

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Mister Bond

Felix Leiter

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Donnerstag, 1. November 2018, 23:44

Also mir ist nie in den Sinn gekommen, dass die Mine irgendetwas direkt mit Kristatos zu tun hatte. Warum auch? Wie schon erwähnt wurde, Gogol erfährt es und setzt darauf Kristatos ein um das
A.T.A.C. zu bergen, was er ja sagt, dass es eine Chance wäre.
Hat mich auch nach Jahrzehnten nicht gestört, ob die Kollision mit der Mine komisch daher kommt oder nicht. Es war ein Unfall und gut ist. Für mich jetzt nichts extrem unplausibles.
Den Bill Conti Score finde ich ganz gut, Schafft es nicht in die Top 10, aber knapp dahinter und für mich doch besser als das etwas langweilige musikalische Werk Barrys im direkten Nachfolger OP.
Von den Charakteren finde ich neben unseren James Columbo, Melina und Loque am besten.