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Scarpine

Verschlagener Korse

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21

Mittwoch, 26. Februar 2014, 21:15

Ich denke, wenn man einen Autor wie Michael Blake engagiert, wird man den Film auch international und mit hohem Aufwand produzieren wollen. Vermutlich ähnlich wie die "Die drei Musketiere"-Verfilmung von Constantin aus dem Jahr 2011. Das heißt, Deutschland wird einer der Hauptmärkte sein, aber sicher nicht mehr der alleinige. Karl May, der hierzulande seinen größten Erfolg hatte (genau wie Edgar Wallace), ist im Ausland beinahe unbekannt geblieben. Möglicherweise sehen die Produzenten mit einem solchen Großprojekt auch die Chance Namen, Werk und Figurenpersonal dieses Autors auch weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt zu machen.

Und Winnetou könnte durchaus zu einer Art Marke werden. Im Western gibt es kaum Indianer als Hauptfiguren und wenn dann waren es meistens irgendwelche Halbblüter, die von Franco Nero gespielt wurden. ;) Naive Stoffe gibt es aber auch bei den US-Western. Letztes Jahr hat man mit immensem Aufwand den Klassiker-Stoff "The Lone Ranger" (mit Armie Hammer & Johnny Depp) über die Freundschaft zwischen einem Westmann und einem Indianer (eine mit Old Shatterhand & Winnetou vergleichbare Konstellation) neu verfilmt. Der Streifen war ein Riesen-Flop. Vielleicht hat das auch die deutschen Produzenten zum Nachdenken und zur Aufgabe gebracht? Darüber kann man gegenwärtig nur spekulieren.

EDIT: In jedem Fall würde ich einer Karl May-Neuverfilmung weitaus größere Chancen einräumen als einer Neuinterpretation von Dr. Mabuse oder Edgar Wallace. Ratpack`s "Jerry Cotton" war 2010 ja ein großer Flop an den Kinokassen. Kriminalthriller (auch nicht mit Comedy-Touch) locken einfach niemanden mehr hinter dem Hofen hervor. Vermutlich hat CCC auch angesichts des Cotton-Debakels ihr Mabuse-Revival zu den Akten gelegt.
"Enjoying our little party, Monsieur... Saint John Smythe?"

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Scarpine« (27. Februar 2014, 20:30)


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22

Sonntag, 2. März 2014, 13:56

Auch wenn die meisten "Kenner" der KM Romane abwinken, so halte ich doch die guten Rialto Filme für fast perfekte Umsetzungen der Bücher für ein Massenpublikum, die doch noch den Geist der Vorlage wahren konnten. Was will man da heute anders oder besser machen? Zumal die Hauptwerke ja quasi schon "verbraucht" sind für Filmauswertungen. Ich sehe das Potential nicht wirklich....oder will man nur die Figuren haben und komplett neue Geschichten schreiben? Fände ich im Prinzip vlt sogar sinnvoller, WENN die Qualität stimmt und das Ganze nicht 0815 Western Charakter hat.

Edgar Wallace fürs Kino ist mausetot, da gebe ich dir Recht. In Mabuse sehe ich schon mehr Potential, weil die Figur nicht mit einem bestimmten Schauspieler assoziiert wird (Winnetou Problem!) und schon damals die alten Filme viel freier mit der Stoffwahl und teilweise durchaus kreativ waren. Leider wirkte vieles in den 60er Jahre Produktion aufgrund der technischen und finanziellen Möglichkeiten ziemlich trashig, also zumindest in dieser Hinsicht könnte eine moderne Verfilmung echten Mehrwert schaffen. Natürlich stellt sich das weitere "Problem", das eine Mabuse Umsetzung als Unterhaltungsfilm grundsätzlich von den Mainstream Kritikern verrissen werden würde. Denn das TESTAMENT von Lang ist ja sowas wie eine heilige Kuh.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JackStraw« (2. März 2014, 14:24)


Scarpine

Verschlagener Korse

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23

Sonntag, 2. März 2014, 18:27

Ich glaube, dass die Hauptwerke schon mal verfilmt wurden, dürfte für die Produzenten wohl kaum eine Rolle spielen. Es gibt Romane, die schon inflationär verfilmt wurden (man denke hier nur an die Werke von Alexandre Dumas) und trotzdem erfolgreich für die jeweilige Generation neu interpretiert werden. Und wenn man ehrlich ist, sind "Der Schatz im Silbersee" und "Winnetou I-III" von der Dramaturgie und den Elementen her auch die filmreifsten Karl May-Stoffe (mit Winnetou in eine tragenden Rolle). Ansonsten könnte man - auch wenn es die Karl May-Freunde nicht gerne hören - zu den Figuren auch neue Geschichten schreiben. Ich glaube, dass beide Varianten erfolgreich sein könnten, wenn man das Ganze groß aufzieht und international produziert. Das Konzept muss eben stimmig sein. Wenn man sich an Roman-Verfilmungen wagt, sollte man vielleicht bewusst andere Schwerpunkte setzen als bei den Reinl-Streifen. Besser machen könnte man z. B. die Ausstattung, indem man die Lebenswirklichkeit der Indianer wahrheitsgetreuer und akurrater wiedergibt, ohne auf Mays Grundstory zu verzichten. Gleiches gilt für Indianer-Darsteller und Drehorte. Aber ich denke ohnehin nicht, dass wir in Deutschland nochmal eine große und erfolgreiche Kino-Reihe erleben werden. Wenn, dann wird es wohl auf einen großen Winnetou-Film hinauslaufen, der im Falle eines großen Erfolges die Option auf eine Fortsetzung erhält. Oder man dreht aufwändig eine Winnetou-Trilogie (a la "Herr der Ringe"). Trilogien sind ja gegenwärtig große Mode. Aber erst einmal abwarten, wann und ob es mit dem Constantin-Projekt überhaupt weitergeht.

Für eine Neuverfilmung von Edgar Wallace sehe ich eigentlich gar keine Chancen mehr. Im Kino schon gar nicht. Es mag zwar bitter klingen, aber die Zeit für Wallace-Adaptionen ist einfach vorbei. Bei Dr. Mabuse muss ich dir zustimmen. Die Figur ist zeitlos. Ich glaube, wenn man finanziellen Erfolg und inhaltlichen Anspruch verbinden will, muss man aus dem Stoff einen düsteren Action-Thriller mit doppelbödiger Handlung und intriganten Kniffen machen. Vielleicht ein wenig in der Art wie es Christopher Nolan mit seiner Batman-Trilogie vorgemacht hat. Aber ich denke den Fritz Lang-Schatten wird man so oder so nicht los. Wie soll man sich denn bitte mit Stumm- und Tonfilm-Meisterwerken der 20er und 30er Jahre messen? Daran ist Lang mit seinem letzten Mabuse-Film 1960 ja selbst gescheitert. Zwar war dieser alles andere als schlecht, aber den Vergleich mit den Vorkriegs-Mabuse-Filmen hält der Streifen eben nur bedingt oder (wie viele Kritiker meinten) eben gar nicht stand. Die Story und der Unterhaltungswert müssen einfach stimmen, damit ein neuer Film bei Publikum und Kritik ein Erfolg wird. Man darf sich - das hat der "Jerry Cotton"-Flop gelehrt - eben nicht nur auf Nostalgie und erstklassiger Ästhetik ausruhen, sondern muss dem modernen, anspruchsvolleren Zuschauer auch eine gelungene Geschichte präsentieren. Ich lag übrigens falsch. Auf der Seite von Rat Pack wird das Mabuse-Projekt weiterhin unter der Kategorie "in Entwicklung" geführt. Es "lebt" also noch. Allerdings muss man sich hier ernsthaft fragen, wieso sich in sechs (!) Jahren praktisch nichts getan hat, obwohl bei dem Film gleich mehrere Firmen zusammenarbeiten...

EDIT: Das Problem mit dem Darsteller-Rollen-Verhältnis würde ich nicht mehr so stark sehen. Pierre Brice ist als Winnetou natürlich eine Legende. Aber das ist jetzt schon fünf Jahrzehnte her. Ich denke, dass man heute einen neuen Winnetou-Darsteller eher annehmen würde als noch vor 20 oder 30 Jahren.
"Enjoying our little party, Monsieur... Saint John Smythe?"

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24

Sonntag, 2. März 2014, 20:33

Die Erwartungshaltung der Zielgruppe hat sich natürlich sehr verändert: Während in den 60ern noch ein größerer Teil der Zuschauer die Romane kannte und dementsprechend die ersten Filme aufnahm, so kennt heute wohl nur noch eine verschwindende Minderheit die Bücher, dafür aber die meisten die Filme. Ob das für einen neuen Film eher zu- oder abträglich ist, kann ich schwer einschätzen....

Scarpine

Verschlagener Korse

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Sonntag, 2. März 2014, 21:04

Ja, diesbezüglich hat sich in den letzten Jahrzehnten in der Tat sehr viel verändert. Früher war Karl May die Jugend-Lektüre schlechthin und heute sind die Bücher eigentlich nur noch den älteren Semestern geläufig (und wohl eher eine verschwommene Erinnerung). Ein Vorteil ist sicherlich, dass man keine großen Beschwerden befürchten muss, wenn man die Vorlagen für eine Verfilmung stark abändert. Dagegen ist die Sixties-Serie natürlich insofern nachteilig, weil sie das Bild von einem Karl May-Film und seinen handelnden Figuren (Winnetou, Shatterhand) nachhaltig geprägt hat. Dasselbe Problem gibt es ja auch bei den Wallace-Filmen. Es können sich wohl nur die wenigsten vorstellen, dass Wallace-Adaptionen auch anders aussehen könnten als die der Rialto-Reihe. Das könnte in der Tat ein Hindernis für einen neuen Winnetou-Film sein. Aber ich gebe dir recht, dass man hierfür abschließend keine klare Prognose abgeben kann...
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ollistone

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Montag, 3. März 2014, 11:02

Da meine Tochter heute als Indianerin zum Fasching geht, haben wir uns gestern vorbereitend "Winnetou I" angesehen. Ist locker 30 Jahre her... und da kam dann doch so einiges hoch, der Einfluss der Filme (und bei mir auch der Hörspiele auf Kassette!) auf meine Kindheit war wohl doch nicht ganz gering. Keine Szene, die wir damals als Kinder nicht nachgespielt hätten...

Das geht ja schon los mit der herrlichen Musik. Und diese wunderbaren Drehorte. Hier übrigens eine tolle Seite: Auf Winnetous Spuren. Sehr ulkig übrigens auch die ganzen Jugos mit Indianerperücken... :D

Das Gesamtwerk ist mir jetzt gerade nicht so präsent, aber "Winnetou I und II" und "Schatz im Silbersee" gehörte immer zu meinen Favouriten.

Weiß irgendwer, warum Santer = Mario Adorf synchronisiert wurde?
"Morgen spreche ich endlich mit Malone."

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Thunderball

Harry Palmer

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Montag, 3. März 2014, 11:29

Die Geschichte um den "Geist des Llano Estacado" würde sich meines Erachtens auch anbieten für eine Verfilmung. Im Endeffekt ist diese Figur nichts weiter als eine Art "Superheld" im Wilden Westen - ein Mann, der maskiert auftritt, das Böse bekämpft, dessen wahre Identität niemand kennt...eine der vielen Ideen Mays, die nie in einem Film aufgegriffen wurden. Selbiges gilt z.B. für Old Wabble in seiner "echten" Form, sprich als alter, verbitterter, zynischer Rassist - eine der interessantesten Figuren Mays, die in den Filmen zum Trottel vom Dienst degradiert wurde.

Scarpine

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28

Montag, 3. März 2014, 14:00

@ Thunderball

Interessanter Vorschlag! Der Roman ist mir zwar nicht bekannt, aber die Story hat wahrlich sehr viel Potenzial. Geistergeschichten im Wilden Westen haben immer einen faszinierenden Touch. Ich denke hierbei etwa auch an Leutnant Blueberry und "Das Gespenst mit den goldenen Kugeln". Die Blueberry-Verfilmung hat man vor zehn Jahren (das nur nebenbei) ja leider ziemlich verhunzt. Von Karl May wäre sicherlich auch die "Satan und Ischariot"-Trilogie für eine Verfilmung noch ganz interessant. Auch "Der Ölprinz" würde sich meiner Ansicht nach für eine erneute Adaption anbieten.
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ollistone

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29

Donnerstag, 27. März 2014, 10:20

Wobei man jetzt auch mal sagen muss, dass die Karl-May-Filme einer strengeren Inhaltskontrolle nicht unbedingt standhalten würden. Drehbuchmäßig ist das ja schon etwas mau. Selbst "Winnetou I" und "Schatz im Silbersee" bestechen eher durch die schönen kroatischen Landschaften als durch ausgefeilte Storys, im Grunde genommen reiten ständig Gruppen von Guten und Gruppen von Bösen irgendwo hin, von links durchs Bild nach rechts und zurück.
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30

Freitag, 28. März 2014, 18:44

In Winnetou I passiert schon einiges in den 90 Minuten. SILBERSEE ist halt ein klassischer Wettlauf zwischen Gut und Böse. UNTER GEIERN fand ich in dieser Hinsicht immer schon sehr mau, viel Wirbel um wenig Ereignisse und das ist noch der beste nicht-Reinl KM Film....

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31

Sonntag, 6. April 2014, 17:34

Bei einer Neuverfilmung würde ich mir eine nähere Vorlage an das Buch wünschen. Zu Beginn könnte sich Old Shatterhand noch in Deutschland, altes Berlin???, befinden und sein übersiedeln in die USA erklärt werden. Oder halt direkt als Hauslehrer in St. Louis beginnen und seinen Wechsel/Beweggründe zur Landvermessung zeigen. Man könnte dadurch auch einen großen Kontrast zwischen (Industrie)Städten, sprich Zivilisation, und dem ewigen weiten Westen, mit seiner wundervollen Natur und Bewohnern, aufzeigen. Old Shatterhand soll in dem Film eine Entwicklung durchmachen. Ich stelle mir oft die Büffelszene mit beeindruckenden Naturaufnahmen vor. Richtig in Szene gesetzt, wäre das doch echt super. Wichtig fände ich, dass der Film nicht zu hektisch wird. Er sollte deswegen schon länger als 2 Stunden laufen. Ich wünsche mir den Film, falls einer kommt, im Stile von "Der letzte Mohikaner" und "Der mit dem Wolf tanzt" aus den 90ern.

Scarpine

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32

Freitag, 21. November 2014, 20:37

Constantin Film hat sich angeblich diverse Winnetou-Filmtitel schützen lassen.

Was ein Hinweis darauf wäre, dass der Film, für den Academy Award-Gewinner Michael Blake ("Dances with Wolves") unter dem Arbeitstitel "Winnetou" das Drehbuch geschrieben hat, demnächst in Produktion geht. Quelle der Filmstarts-Newsmeldung ist allerdings die BILD, was den Wahrheitsgehalt nicht gerade befördert. Vielleicht ist allerdings tatsächlich etwas dran, immerhin ist das Projekt von Constantin Film seit 2011 in der Entwicklung und wird als eines der hauseigenen Prestige-Projekte gehandelt...
"Enjoying our little party, Monsieur... Saint John Smythe?"

33

Freitag, 21. November 2014, 22:46

Der Artikel in der BILD war recht amüsant. http://www.bild.de/unterhaltung/kino/win…50624.bild.html :D

Hört sich ja alles schön und gut an. Aber der olle Nuschler Till Schweiger als „Old Shatterhand" kann nur ein schlechter Witz sein. :haha:

[img]http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/winnetou-schweiger-old-shatterhand-mbarek-42078647-qf-38654946/7,w=559,c=0.bild.jpg[/img]


Geile Montage mit einem bitteren Beigeschmack und Auslöser fürs Kopfkino. Elyas M`Barek ...JA!!! Till Schweiger ... NEIN!!! :kotz:
Notfalls gibt es ja immer noch die alten Filme mit Pierre Brice und Lex Barker.

cdrbond117

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Samstag, 21. März 2015, 18:17

Bild hat News über Winnetou TV-Produktion RatPack/Rialto

http://www.spiegel.de/kultur/tv/winnetou…-a-1024831.html

Ach du liebe Weihnachten 2016
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Dienstag, 24. März 2015, 13:43

Wird Pierre Brice Winnetou's Vater spielen?

Die WINNETOU-Produktion wünste sich neben der Verpflichtung von Wotan Wilke Möhring und Co auch den ein oder andern Karl May-AllStar. Allen vorran Winnetou-Ikone Pierre Brice. Er soll Winntou's Vater (Intschu tschuna (Gute Sonne)) spielen.

BILD befragte den 87 jährigen Franzosen da zu.
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/pierr…id_4562905.html
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36

Samstag, 6. Juni 2015, 16:11

.
Ein besonderer Dank geht an den französischen Filmschauspieler Pierre Brice, der heute im Alter von 86 Jahren gestorben ist. Als erster Leinwandheld meiner Kindheit hat er in der Rolle des Winnetous es geschafft, dass ich seine Klassiker auch heute noch mit dem Herzen eines Kindes sehe und liebe.

Danke, Pierre Louis Baron Le Bris. Ruhe in Frieden.

.

cdrbond117

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37

Montag, 8. Juni 2015, 00:12

Repose en paix Pierre

Danke für mit einer der schönsten Kindheitserinnerungen. Für unvergessliche TV-Abende und sauerländische Nachmittage. Aber Pierre ausgerechnet 50 Jahre nach WINNETOU 3. Teil. (Aber wann den sonst cdrbond).

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ollistone

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Montag, 8. Juni 2015, 10:22

:kneel:

So muss jeder irgendwann in die ewigen Jagdgründe eingehen... Held meiner Kindheit, Grüße an den großen Manitou.
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cdrbond117

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39

Sonntag, 16. August 2015, 20:58

So langsam wird es ernst. Ab dem 26. August wird in Kroatien unter der Regie von Philipp Stölzl gedreht. Die Darsteller-Liste füllt sich.

  • Old Shatterhand...Wotan Wilke Möhring
  • Santer....................Michael Maertens
  • Sam Hawkins................Milan Peschel
  • Santer's Vater...............Mario Adorf
  • Nscho-tschin...............Iazua Larios



  • Wer Winnetou spielen wird, und damit in die übergroßen Mokassins von Pierre Brice schlüpft, wir erst ab Drehbeginn verraten.
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    40

    Sonntag, 23. August 2015, 23:06

    So jetzt ist die Katze aus dem Sack bzw. der Winnetou aus dem Poeblo.

    Der neue Winnetou-Darsteller heist Nik Xhelilaj.


    Wer?
    Wotan Wilke Möhring spielt Old Shatterhand
    Fast 50 Jahre nach dem letzten “Winnetou“-Kino-Abenteuer bringen RTL Television und Rat Pack Filmproduktion in Zusammenarbeit mit Beta Film die Geschichten rund um Winnetou als Event-Dreiteiler ins Fernsehen und konnten für die Adaption des Kult-Klassikers das erfolgreiche Kreativ-Duo Stölzl/ Berger („Der Medicus“) gewinnen. Lies mehr über Nik Xhelilaj ist der neue Winnetou
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