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ollistone

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1

Montag, 24. Februar 2014, 17:09

Geständnisse

Da wir gerade so schön auf der ignoranten Jugend herumhacken - wie steht's denn mit unseren eigenen (filmischen) Sünden? Gelangweilt vom "Paten"? Noch nie Truffaut gesehen?

Ich mache mal den Anfang:

Ich habe noch nie in meinem Leben einen James-Dean-Film gesehen. Warum, weiß ich auch nicht. :ka:
"Morgen spreche ich endlich mit Malone."

JamesBond

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2

Montag, 24. Februar 2014, 17:16

Ich habe Star Trek immer gehasst - bis ich mir mal J.J. A. ersten ansah und so auf das komplette Genre aufmerksam wurde. :)

Die Filme mit Picard kann ich mir zwar ansehen ~ aber ich mag lieber die mit Kirk.


Meine letzten Bondfilme bis auf SF - liegen schon seit der Veröffentlichung der Jubiläums BD Box zurück. z.B GF hab och seit ca 5-7 Jahren nicht mehr gesehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JamesBond« (24. Februar 2014, 17:25)


00Beisser

Grand Slam

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3

Montag, 24. Februar 2014, 17:18

Gelangweilt vom "Paten"? - Check

Noch nie Truffaut gesehen? - Check




Ich kann nicht wirklich viel mit Tarantino anfangen, ergo halte ich Pulp Fiction für einen der überbewertesten Filme.

"Gert Fröbe war der beste Gegenspieler, den ich je hatte." - Sean Connery

Kronsteen

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4

Montag, 24. Februar 2014, 17:25

Die ganzen Diskussionen rund um "The Dark Knight" oder "The Dark Knight Rises" in Bezug auf Skyfall kann ich nicht nachempfinden, da ich beide Filme noch nicht gesehen habe.
Die Batman-Filme interessieren mich genauso wenig wie die Superman- oder Spiderman-Filme.
Zudem kann ich auch mit Star Trek und Star Wars wenig anfangen.

Ich bin ohnehin ein Bond-Purist, was meine filmische Leidenschaft anbelangt.

Mir gefallen zwar viele andere Filme auch, aber die wirkliche Leidenschaft gehört den Bondfilmen allein. Bin da weniger der Cineast (wie viele andere hier es sind).

Geständnisse im positiven Sinne:

Ich liebe die Didi-Hallervorden-Filme.
Und irgendwie bleibe ich immer bei den "Pepe der Paukerschreck"-Filmen hängen, wenn ich die beim Durchzappen einmal drin habe. :whistling:
Müssen wohl Kindheitserinnerungen sein! :D

"Ich brauche mehr Detaaaaiiiiillllllls" :thumbsup:
"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

ollistone

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5

Montag, 24. Februar 2014, 17:41

Mit Historienschinken wie "Spartakus", "Kleopatra" oder "Ben Hur" könnt ihr mich jagen.

Wobei ich "Ben Hur" ebenfalls noch nicht gesehen habe. :rolleyes:
"Morgen spreche ich endlich mit Malone."

Zardoz

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6

Montag, 24. Februar 2014, 17:44

Ein schöner Thread, ollistone (im Übrigen sah ich ebenfalls noch nie einen James-Dean-Film - waren ja auch nur drei an der Zahl).

Geständnisse (mehr oder weniger...):

-Ich werde mit den Daniel-Craig-Bonds nicht so richtig warm
-Ich liebe 80er & 90er Jahre Action-Filme im Allgemeinen und Arnold-Schwarzenegger-Filme im Speziellen
-Die Marvel-Filme gehen mir weitesgehend am A.... vorbei
-Zum großen Teil verachte ich den deutschen Film
-Im Grunde schaue ich fast nur UK- und US-Produktionen
-Arthouse-Filme sind nicht nur etwas für intellektuelle Spießer
-Der Monumentalfilm wird von mir innig geliebt
-Stanley Kubrick wird überschätzt
-Matrix ist Müll
-Star Trek ist das größte Science-Fiction-Franchise (bis 2005 - anschließend starb es)
-Vierte Teile sind, bezogen auf eine ursprüngiche Trilogie , überflüssig
-Herr der Ringe nebst Harry Potter sah ich fast eine Dekade später
-Heutige Serien sind die besseren Filme
"Fuck you, I'm going to Hollywood!"

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Zardoz« (25. Februar 2014, 20:42)


Scarpine

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7

Montag, 24. Februar 2014, 17:59

Meiner Ansicht nach völlig überbewertete Regisseure: Alfred Hitchcock, James Cameron, Peter Jackson, Quentin Tarantino, Christopher Nolan, Martin Scorsese

Das muss als Geständnis erst einmal reichen. ;)
"Enjoying our little party, Monsieur... Saint John Smythe?"

JamesBond

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8

Montag, 24. Februar 2014, 19:01

Ich kann mit Deutschen Filmen nichts anfangen (bis sehr sehr wenige Ausnahmen) - ich finde sie immer so alltagsmäßig.
Lustigerweise sieht es mit Serien wieder anders aus, ich kann mit US Serien (bis auf wenige A.) nix anfangen - aber mit Deutschen Serien (Krankenhaus, wo richtig viel alltag herrscht) schon.

Französische Filme schaue ich, auch wenn diese mir meist überdreht sind. Bollywood & co schaue ich auch nicht.
bis auf US&co und GB

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JamesBond« (24. Februar 2014, 19:08)


Scarpine

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9

Montag, 24. Februar 2014, 21:50

Meiner Ansicht nach völlig überbewertete Regisseure: Alfred Hitchcock, James Cameron, Peter Jackson, Quentin Tarantino, Christopher Nolan, Martin Scorsese


Wobei ich das - bevor ich mir hier Feinde mache - etwas näher erörtern sollte. Ich meine keinesfalls, dass die Herren schlechte Regisseure seien oder schlechte Filme gedreht hätten. Ganz im Gegenteil. Ich finde nur, dass sie in ihrem Handwerk ALS Regisseure überschätzt werden.

Hitchcock war natürlich ein Jahrhundertregisseur, aber seine prägenden Jahre waren doch eindeutig die 30er und 40er Jahre. Ab den 50er Jahren hinkte er jedoch dem Standard - was das Handwerkliche betrifft - hinterher und das obwohl er in dieser Phase seine heute bekanntesten Filme gedreht hat. Aber Hitchcock war in vielem doch zu dieser Zeit schon altmodig. Seine Schauspielführung ist meines Erachtens nicht so genial wie immer behauptet wird und der massive Einsatz von Studiodrehs und unnötiger Rückprojektionen lassen seine Streifen heute doch teilweise antiquiert wirken.

Camerons Filme leben zu einem sehr großen Teil vom Einsatz neuer bzw. innovativer Spezialeffekte und der technischen Verbesserung des Filmemachens. Darin liegt meines Erachtens auch seine Stärke, aber als überdurschnittlicher Regisseur (George Lucas ist hier ein guter Vergleich) ist er mir nicht aufgefallen. Gerade "True Lies", wo Camerons Innovationsfreude deutlich weniger zum tragen kommt, fällt gegenüber seinen sonstigen Filmen doch ab. Meine gewagte These daher: Cameron ist ein Filmpionier, aber kein Meisterregisseur.

Peter Jackson ist ein guter Regisseur, aber er wurde mir durch die ebenfalls überschätzte "Herr der Ringe"-Trilogie etwas zu hoch stilisiert. Die messianische Sicht vieler Fans auf ihn sehe ich ziemlich distanziert.

Martin Scorsese ist ebenfalls ein guter Regisseur, aber ich finde ihn doch thematisch (wie auch Hitchcock) sehr eingeschränkt. Wäre man böswillig könnte man hier vierzig Jahre Filmographie beinahe auf drei Themen reduzieren: Mafia, Gangster, Gefängnis.

Quentin Tarantino & Christopher Nolan sind keine schlechten Regisseure, aber ich finde sie sind noch bessere Drehbuchautoren. Nolan hat eine exzellente Begabung verkopfte Themen mit Blockbusterelementen zu kombinieren. Nur die Umsetzung seiner Ideen finde ich mittlerweile etwas fad. Wenn er die Drehbücher nur schreiben und andere Regisseure diese umsetzen würden, wären das meines Erachtens echte Filmgranaten! Gleiches gilt für Tarantino, wobei ich finde, dass er seit der Jahrtausendwende etwas zu sehr zum Trash neigt. Seine drei 90er-Filme waren alle stark, aber ab "Kill Bill" hat er irgendwie etwas nachgelassen. War "Kill Bill" noch ein Grenzfall, wirken die Filme danach im Gesamtbild deutlich verworrener und lassen im Vergleich zu seinen frühen Filmen desöfteren mal das Gefühl für Timing vermissen.

Btw: Noch nie einen Ingmar Bergmann-Film gesehen... :blush:
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Martin

Brosnans Last Line of Defense

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10

Montag, 24. Februar 2014, 23:27

Dann will ich auch mal beichten. :devil:

- Mit dem deutschen Betroffenheitskino der letzten Jahrzehnte kann ich auch eher wenig anfangen.
- Aber ich mag die Til-Schweiger-Produktionen, inklusive so obskurer Werke wie "Der Eisbär".
- Ich sehe Woodie-Allen-Filme nicht so gern, vor allem wenn er selber mitspielt. Das ist so ne endlose Laberei.
- Ich halte Kubrick auch für leicht überbewertet. In puncto Technik und Perfektionismus beeindruckt mich Cameron weit mehr.
- Star-Wars-Fans sind die mit Abstand nervigsten Franchise-Anhänger. Vor allem dass sie ihre Lieblinge in jede Filmliste reinwählen müssen.
- Ich mag Musicals überhaupt nicht. Wenn Leute in Filmen singen finde ich das irgendwie genauso peinlich wie wenn Menschen in der U-Bahn plötzlich laut singen, oder so. Deshalb bringen mir auch die ganzen Disney-Klassiker nicht so viel.
- Die Marvel-Maschinerie geht mir auch zunehmend auf den Keks. Von mir aus könnte diese von Spielberg vorhergesagte Blockbuster-Implosion bald mal kommen.
- Ich mag Filme wie "Dirty Dancing", "Ghost" oder "Pretty Woman" und ziehe mir die auch mal allein rein

Ahab

MI6 Staff

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11

Montag, 24. Februar 2014, 23:56

Früher hätte ich in so einen Geständnis-Thread geschrieben, dass ich mir ständig irgendwelchen James Bond Filme reinziehe. Dann hab ich mich im alten Forum angemeldet und alles wurde noch viel schlimmer...
:bleah:

Mister Bond

Felix Leiter

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12

Dienstag, 25. Februar 2014, 01:16

Mit Historienschinken wie "Spartakus", "Kleopatra" oder "Ben Hur" könnt ihr mich jagen.

Wobei ich "Ben Hur" ebenfalls noch nicht gesehen habe. :rolleyes:

Jagen? Also nie interessiert? Man merkts.
Das heißt nämlich Spartacus und Cleopatra :P

Meiner Ansicht nach völlig überbewertete Regisseure: Alfred Hitchcock, James Cameron, Peter Jackson, Quentin Tarantino, Christopher Nolan, Martin Scorsese

Das muss als Geständnis erst einmal reichen. ;)

Puh, ja, das reicht erstmal 8o


- Ich mag die Godard Filme überhaupt nicht. Außerdem finde ich fast alles der Nouvelle Vague stinklangweilig.
- Die meisten deutschen Filme leider ebenso.
- Auch Woody Allen Filme.
- Außer Iron Man 1 und Avengers finde ich die anderen Filme der Marvel Studios (also nicht X-Men und Spider-Man) recht belanglos.
- Von Kubrick mag ich so die Hälfte seines Schaffens, ich mag da andere Regisseure viel lieber.
- Harry Potter...da ich so etwas nur vollständig angucken würde und der erste Film mich so gelangweilt hat, habe ich es ganz sein gelassen.
- Matrix wird überbewertet.
- Bollywood Filme sind Müll.
- Ich sah auch noch nie einen Ingmar Bergman Film, zumindest nicht komplett.
- Chinesen Kung-Fu-Filme mit fliegenden, schwebenden Darstellern gehen mir auf den Keks.
- Die meisten Serien der Neuzeit, welche so hochgelobt werden, halte ich für überbewertet. Man kann ein Thema auch zu Tode kauen.

Dr. moVe

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  • »Dr. moVe« ist männlich

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13

Dienstag, 25. Februar 2014, 01:48

Ok, dann will ich auch mal versuchen mich unbeliebt zu machen:

- Mir bereiten Burton's 'Batman Returns' und Schumacher's 'Batman Forever' stets mehr Spaß und Vergnügen als jeder Batman-Film von Nolan - und das obwohl auch ich zu denen zähle die 'The Dark Knight' für einen Meilenstein halten.
- Die meisten Werke des von der Allgemeinheit hochgelobten Regisseurs Danny Boyle nerven mich extrem
- Christoph Waltz hat einen seiner Oscars zuviel gewonnen und ist für mich der überhypteste transatlantische Darsteller unserer Zeit
- Die 4 Bondfilme mit Pierce Brosnan habe ich höchstwahrscheinlich öfter gesehen als die anderen 20
- Ich halte Clint Eastwood für den überprämiertesten Regisseur der Filmgeschichte
- Es gibt objektiv gewertet 'schwache' oder gar 'schlechte' Filme, die ich aufgrund ihrer innewohnenden unfreiwilligen Komik und ihrem Trash-Ap­peal geradezu verkulte. Dazu gehört z.B. 'Waterworld' - dieses kurios-groteske cineastische Trashmonument, das nicht nur wegen seiner (zumindest in der deutschen Synchro) herrlich abstrusen Dialogzeilen wie "Der Typ ist ja wie Scheiße die Du nicht runterspülen kannst..." über die Jahre schon unzählige Male in meinen Playern landete
- 'Top Gun' empfand ich als sehr pazifistisch erzogener Jugendlicher, als den perversesten und verachtenswertesten Film den ich damals im Kino gesehen habe. Die Karriere von Tom Cruise habe ich aber dann später, ab seiner elektrisierenden Rolle des Lestat de Lioncourt in 'Interview mit einem Vampir' bis zum heutigen Tage meist mit großem Vergnügen und einem gewissen 'Sympathy for the devil'-artigen Amüsement verfolgt. Und 'Top Gun' zählt für mich heutzutage zu den Filmen der oben erwähnten, höchst unterhaltsamen Trash-Kategorie. "Gentleman, sie sind die Elite, die Besten der Besten. Wir machen sie noch besser!" - einfach zum schießen dieser maßlose Blödsinn.

Weitere 'Meilensteine' des schlechten Geschmacks an denen ich extrem viel Spaß haben kann:


1985 - 'Rambo II - Der Auftrag'- "Einsamer Wolf ruft Wolfshöhle, bitte melden"
1987 - 'Berverly Hills Cop 2' - "yo baby yo baby yo"
1991 - 'Last Boy Scout' - Friday Night's a Great Night For Football ! - R.I.P. Tony Scott
2000 - 'Mission Impossible 2' - "Wenn ich euch sage, wo ich hinfahre, dann wär es ganz sicher kein Urlaub." - Ich hätte übrigens gern einen Mission Impossible-Teil von Tony Scott in seiner besten Schaffenszeiten gesehen.

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@Ahab :haha: Genauso geht's mir auch !


- Star-Wars-Fans sind die mit Abstand nervigsten Franchise-Anhänger. Vor allem dass sie ihre Lieblinge in jede Filmliste reinwählen müssen.

Kann ich nur unterschreiben... :prost:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Dr. moVe« (25. Februar 2014, 09:48)


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14

Dienstag, 25. Februar 2014, 06:11

Bei allem Respekt vor meinem Glaubensbruder J. R. R. Tolkien: Er hätte die Finger von der Belletristik lassen sollen! Seine "Herr der Ringe" - Schöpfungen finde ich nicht nur langweilig sondern auch überflüssig. Daraus dann auch noch eine mehr als 10-stündige Trilogie, etc. zu machen heißt, das tote Pferd nicht nur zu prügeln, sondern ihm einen Stall zu bauen. Eine gigantische Überschätzung! Dass Tolkien sich erdreistete, C. S. Lewis´Narnia-Geschichten (die ich auch nicht mag - Lewis hat erheblich mehr geleistet!) zu kritisieren, grenzte an Frechheit! Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Bedauerlich vor allem deswegen, weil ihre Freundschaft darüber wohl zerbrach.
God save the Queen!

Django

Der Andere

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15

Dienstag, 25. Februar 2014, 08:04

Tja..., da gibt's so einiges:
- Ich habe "Pulp Fiction" nie gesehen".
- Ich habe noch nie einen kompletten "Star Wars"-Film gesehen.
- Ich kann mit allen Arten von Superheldenfilmen (also ich meine da in erster Linie Comicverfilmungen, in denen Typen in schwulen Kostümen übermenschliche Kräfte besitzen) rein gar nix anfangen.
- "Herr der Ringe" lässt mich absolut kalt (und ja, hier habe ich sogar mal einen Teil der Trilogie im Kino gesehen).
- "Terminator 2" ist bis auf ein paar Actionszenen ziemlich langweilig. Die weiteren Teile der Franchise habe ich mir gar nicht erst angeschaut.
- 99% der aktuellen 08/15-US-Actionsfilme - besonders die, die dazu noch gezwungen witzig und cool sein wollen - sind einfach nur Müll.
- Ich habe Pasolinis "120 Tage" seit Jahren auf DVD rumliegen und habe mich bisher nie getraut, das Teil anzugucken.

Ich liebe die Didi-Hallervorden-Filme.

"Ich brauche mehr Detaaaaiiiiillllllls"

In diesem Sinne bin auch ich schuldig. Ausserdem bin grosser Fan von Bud Spencer und Terence Hill und habe ein gewisses Flair für politisch unkorrekten Volltrash à la "Missing in Action" mit Chuck Norris.

ollistone

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16

Dienstag, 25. Februar 2014, 10:01

Dazu gehört z.B. 'Waterworld'


Oh, ich liebe "Waterworld", habe nie verstanden, warum der so furchtbar schlechte Kritiken hatte. Allein Dennis Hopper und sein Auge ("sieht scheiße aus")...
"Morgen spreche ich endlich mit Malone."

Scarpine

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17

Dienstag, 25. Februar 2014, 10:18




- Star-Wars-Fans sind die mit Abstand nervigsten Franchise-Anhänger. Vor allem dass sie ihre Lieblinge in jede Filmliste reinwählen müssen.

Kann ich nur unterschreiben... :prost:


Sehe ich ebenso, auch wenn ich mich hier ebenso schuldig bekennen muss. In der Liste meiner 10 Lieblingsfilme taucht "The Empire Strikes Back" auch auf. Richtig albern fand ich allerdings, dass die Zeitschrift Empire (!) den Film vor einigen Jahren zum besten aller Zeiten erkor.

Ach, und noch ein Geständnis:

- "Die drei Musketiere" (1993) ist der beste und unterhaltsamste Musketier-Film. Ja, schlagt mich, der mit Kiefer Sutherland & Charlie Sheen als Musketiere und Tim Curry als Richelieu. Ich finde den genial! :kneel:
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Mister Bond

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18

Dienstag, 25. Februar 2014, 12:46

Also Waterwolrd hat mittlerweile viel mehr Fans als zu Beginn. In der TV Spielfilm kommt er auch reglmäßig gut weg, weil man eben weiß, dass der Spaß macht.


Ps.: Um mal Star Wars zu verteidigen....Star Trek Fans sind wesentlich nerviger, wesentlich.
Sorry, auch weil ich weiß, dass es hier im Forum eben viele Star Trek Fans gibt.

19

Dienstag, 25. Februar 2014, 12:52

Ich habe noch nie ET gesehen. Auch wenn der Hype um diesem Film so groß war, konnte ich mich nie dazu bewegen diesen Film im Kino oder TV anzuschauen. Auch in der Videothek habe ich immer einen großen Bogen um diesen Film gemacht.


Waterworld ist gutes Popcorn Kino. Er hat einen großen Funfaktor. ...und Dennis Hopper mit einem Auge. Pech gehabt, wenn er so einen versoffenen Pfuscherdoctor hat. "Mit dem Zweiten sieht man besser" :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DanielWroughtonCraig« (25. Februar 2014, 12:58)


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Dienstag, 25. Februar 2014, 13:05

Ich habe noch nie ET gesehen.


Upps! ;)
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