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  • »Daniel Schweikert 1996« ist männlich

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521

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 23:37

Der Name der Rose, 1986

Trotz Sir Sean (Gert Günther Hoffmann), sowie "Hugo Drax" und "Omar Suarez", möchte der Film bei mir nicht so gänzlich zünden. Obwohl ein gewisser philosophischer, religiöser, historischer und auch künstlerischer Hauch durch das filmische Geschehen weht, kann das Werk nur wenig in mir auslösen.

Für einen Popcornfilm wäre das Dargebotene weder ausreichend frohsinnig, noch unterhaltsam genug, aber für einen tiefgründigen und anspruchsvollen Beitrag zur Filmwelt fehlt es hingegen wiederum an so manchem ernsten Element. Oder anders: zwar ist das Ernsthafte durchaus nicht abwesend, aber man nimmt es nicht für voll.

Interessant fand ich jedoch die Aufnahmen vom Kloster Eberbach, welches mir im Bezug auf seine Umgebung nie unbekannt war, da dort ein Teil meiner Verwandtschaft sitzt (in der Nähe; nicht im Kloster :D). Insgesamt lebt der Film von vielen geistreichen Grundelementen und gilt als Klassiker, aber zum Freudenspender wurde die DVD nicht gerade...
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Bond '89 - Robert Davi

Mister Bond

Felix Leiter

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522

Donnerstag, 9. Oktober 2014, 00:23

Da ein gewisser Daniel die Gabe eines Kevin besitzt und immer direkt nach meinen Beiträgen seine dazu gibt, hole ich noch mal meinen mühselig zusammengeschriebenen, ich bin nämlich schreibfaul, nach vorne.
Die Kritik zu "Der Name der Rose" hat er nämlich frecherweise gesondert geschrieben, statt es in seinem vorletzten Beitrag anzuhängen. Wieso eigentlich? Auch wieder so eine Kevindiotie.


Ich setze doch wieder meine Wertungen ein, um die Qualitätsunterschiede zu verdeutlichen.


Payback
Abseits von Mad Max und Lethal Weapon, für mich, eines von Mel Gibsons Paraderollen. So will man ihn doch sehen (?) Grimmig, cool, mit eiskalten schwarzem Humor versehen, aber nicht uncharmant.
Die Nebenrollen sind auch toll besetzt. Gregg Henry als schmieriger Verräter Val, Grinsebacke und Charaktergesicht William Devane, James Coburn und Kris Kristofferson auf Seite der Gangster.
Ich sah mir diesmal wieder die Kinofassung an, die mir doch etwas besser als der Director's Cut gefällt. Unterschiede gibt es ja im komplett anderen Finale, auch Mels letztes Treffen mit seiner Frau und im Farbton. Die Kinofassung sticht durch einen kühleren Blauton hervor.
8/10


Der Pate
Ein Meilenstein. Grandios ist hier alles. Ich sah mir hier die deutsche Kinosynchro an. Die neuen Sprecher gefallen mir alle nicht. Lutz Mackensy klingt doch schon etwas zu alt auf den jungen Michael und All Lettieris Sollozzo hört sich ohne G.G. Hoffmann kacke an.
10/10


Der Pate, Teil 2
Ein Meilenstein. Grandios ist hier alles. Ich sah mir hier die deutsche Kinosynchro an. Die neuen Sprecher gefallen mir alle nicht :D
Zwar ist die Neusynchro mit der italienischen Sprache während der Rückblicke des jungen Vito eher am Original dran, nur finde ich es tatsächlich doof, dass der junge Vito dann auch in New York weiter italienisch quatscht. Da verwundert es doch, dass seine Kinder und er noch Englisch gelernt haben ;) Auf Sizilien passt es ja.
10/10


Der Pate, Teil 3
Ich breche immer wieder gerne eine Lanze, zwar kein Meilenstein, aber ich finde den immer noch stark. Toll wie hier Michaels Geschichte quasi zu Ende erzählt wird.
Allerdings schleichen sich hier doch ein paar Längen ein.
Und jedes mal wenn ich die Filme gucke, fasse ich mir an den Kopf und kann nicht begreifen, dass Pacino keinen Oscar für einen der drei Filme gewonnen hat.
8/10


Jäger des verlorenen Schatzes
Ein Meilenstein. Grandios ist hier alles. Ich sah mir hier die deutsche Kinosynchro an. Die neuen Sprecher gefallen mir alle nicht. Wolfgang Pampel klingt zu alt auf den jüngeren Indy :D
Nein, ich sah es mir dieses Mal im O-Ton an. Dabei muss man echt sagen, dass Wolfgang Pampel als Fords Synchronstimme vom Klang her gut gewählt wurde.
Jeder sollte den Film, natürlich alleine wegen den Nazis auch im Originalton gesehen haben. Major Toht klingt wie eine Kopie von Peter Lorre, hat was. Und wenn die Nazis deutsch sprechen, klingt es auch so und nicht wie schlechtes deutsch.
Für mich hat der Erstling auch den besten Score (nicht nur die Indy-Fanfare, sondern vor allem das Bundeslade Thema "The Map Room - Dawn" und der Beginn "South America 1936" setzen sich ins Gehör fest), den/die besten Gegenspieler, die beste weibliche Hauptrolle und die beste Bildkomposition.
10/10


Indiana Jones und der Tempel des Todes

Stark, aber nicht ganz so stark. Was viele denken, dass dies der Teil mit der meisten Action ist. Weit gefehlt. Zwar sind die ersten 20 Minuten temporeich, dafür geschieht Actionmäßig danach für eine Stunde nichts. Dafür hat es das Finale auf sich, welches so anders ist als die anderen Indy-Filme, welche mit dem ersten Finale (Action) und dem zweiten (Auflösung des Mysteriums) aufwarten. Hier gibt es ein komplettes halbstündiges Actionfinale.
Ebenfalls im O-Ton geguckt.
9/10


Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
Mein Lieblingsteil. Der temporeichste Indiana-Jones-Film, mit den am besten gesetzten Actionszenen (dieser hat wohl die meisten). Beim Thema Score, Bildkomposition, Gegenspieler und weibliche Hauptrolle muss sich dieser zwar noch "Raiders" geschlagen geben, dafür hat er mit Sir Sean Connery den besten männlichen Co-Star und Alison Doody als Elsa Schneider ist einfach heiß. Auch wenn es nur Aufnahmen waren, Harrison Ford dieser elende Glückspilz :)
Auch den sollte man, alleine wegen den Nazis, im O-Ton geguckt haben. Leider ist das deutsch nicht so perfekt wie bei "Raiders". Liegt auch daran, dass anders als Wolf Kahler, mit Michael Byrne halt ein Engländer als Obernazi gecastet wurde.
10/10


Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Nein, die Aliensache regt mich nicht auf. Der Film ist einfach im Gegensatz zu den anderen zu langweilig und beim Actionfinale nerven einige Gags und CGI-Einsätze (Mutt fechtet, Affen etc.).
Dennoch bietet der Film etwas vom altmodischen Charme, aber wie gesagt, zu viel Leerlauf und etwas zu viel CGI machen es leider unmöglich diesen Film nur ansatzweise auf einem Niveau der drei Vorgänger zu hieven.
6/10

Das Bild von "Raiders" weist auf der Blu-ray einen etwas gelblicheren Stich auf (angeblich war es so original im Kino), es ist aber nie exrem und gefällt mir sogar so von allen Teilen am besten.
"Crusade" hat auch eine sehr gute Bildbearbeitung erfahren. "Doom" knapp dahinter. Bei "Crystal Skull" versteht es sich ja, als relativ neuer Film, dass das Bild keine Macken hat.

00Beisser

Grand Slam

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523

Donnerstag, 9. Oktober 2014, 07:44

Flight (2012)

Denzel Washington mit einer exzellenten schauspielerischen Darstellung. Absolut überzeugend wie er einen alkoholsüchtigen Piloten darstellt.
Der Plot an sich gerät da fast schon zur Nebensache. Ach ja - John Goodman hat noch einen klasse Nebenauftritt.

7/10

"Gert Fröbe war der beste Gegenspieler, den ich je hatte." - Sean Connery

  • »Daniel Schweikert 1996« ist männlich

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524

Donnerstag, 9. Oktober 2014, 10:01

Es ist in Ordnung, Mister Bond. Wut ist kein guter Begleiter. Niemand wollte dir den Spaß rauben, deine Beiträge weiterhin vorn stehen zu haben. Man wird sie sicher lesen, sodass sich auch dein Wunsch erfüllt, dass auf diesem Wege die "Qualitätsunterschiede" verdeutlicht werden..., viele Grüße
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Bond '89 - Robert Davi

Mister Bond

Felix Leiter

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525

Freitag, 10. Oktober 2014, 00:27

Ist mir halt nur aufgefallen, dass du auf Beiträge-Rekordjagd bist, Herr Daniel.
Und tauschen wir mal Wut gegen Unverständnis, schon ergibt das alles einen Sinn.
So oft wie du in letzter Zeit Filme guckst, kannste ja auch gleich in einem Beitrag mehrere Filme ansprechen...aber lassen wir's, nützt eh nichts.


@00Beißer:
In der Tat, "Flight" lebt sehr von Denzel Washington. Besonders krass, als er gegen Ende

Spoiler Spoiler

wieder dem Alkohol verfällt
Habe damals auch die gleiche Punktzahl gegeben.

Django

Der Andere

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526

Freitag, 10. Oktober 2014, 07:58

Das finde ich. Ganz starker, beeindruckender Film.
Wobei

Spoiler Spoiler

Zitat

wieder dem Alkohol verfällt

Na ja, ernsthaft weg vom Alkohol war er ja nie. Er versuchte einfach durchzuhalten bis zur Verhandlung. Und hat es nocht geschaff... Trotzdem endet der Film versöhnlich.

527

Samstag, 11. Oktober 2014, 14:09

Sin City - A Dame to Kill for

Leider ohne die einen sehr interessanten Eindruck vermittelnden Comicvorlagen zu kennen war ich damals sehr angetan von der ersten Verfilmung. Besonders durch die untypische und innovative visuelle Gestaltung bin ich voll und ganz in die bizarre und brutale Fantasiewelt von Sin City eingetaucht. Die Art und Weise wie Rodriguez - in enger Zusammenarbeit mit dem Autor und Zeichner Frank Miller - die Panels in bewegte Bilder umsetzt habe ich in dieser oder ähnlicher Form noch nie gesehen und auch inhaltlich harmoniert der sarkastische, blutrünstige und moralisch ambivalente Ton der Geschichten exzellent mit der verfremdeten Optik. Das Highlight im ersten Film ist für mich die Handlung um den unfassbar brutalen aber auch ehrlichen und von einer nachvollziehbaren, simplen Ideologie gelenkten Rourke-Charakter Marv. Die melodramatische Yellow-Bastard-Episode dagegen empfand ich zum Ende hin als immer träger und schleppender. Generell hat der Film das Problem der Episodenhaftigkeit, und dass die Höhepunkte teilweise bereits in der Mitte stattfanden und danach wieder enorm abflauten. Die verschiedenen Handlungsstränge wirken im Film insgesamt etwas unglücklich arrangiert, ich bin überzeugt, dass die narrative Struktur in den Comics besser funktioniert - während mich die Bilder, die Optik und die Charaktere auch auf der Leinwand fesseln konnten.

Kurz gesagt ist A Dame to Kill for in mancher Hinsicht derselbe Film wie Rodriguez' erste cineastische Adaption, da Stil, Erzählweise und visuelle Gestaltung erneut sehr ähnlich angelegt sind. Wer bei Teil 1 Spass hatte dürfte folglich auch an Teil 2 seinen Gefallen finden und folglich haben mich die bizarr verfremdeten Bilder wiederum sehr beeindruckt. Überraschenderweise fügt sich auch der 3D-Effekt sehr gut in den Film ein und schafft es, das visuelle Dauerfeuer an einigen Stellen gekonnt zu bereichern. Leider krankt A Dame to Kill for für mich an denselben Schwächen wie sein Vorgänger: die verschiedenen Handlungsstränge werden ohne Roten Faden nach-, zwischen- und nebeneinander arrangiert so dass die an eher ungewohnten Stellen platzierten Höhepunkte teils zu - von mir als solche wahrgenommenen - Qualitätsgefällen führen. Ironischerweise ist es sogar wiederum der letzte Teil, der sich etwas schleppend in die Länge zieht. Aber genau wie im Vorgänger werden diese Längen geschickt durch den filmischen Stil und die beeindruckende Optik kaschiert.

Trotz der episodenhaften Handlung hat A Dame to Kill for aber eine zentrale Hauptstory, und die bildet für mich das absolute Herzstück des Ganzen. Der gesamte Film steht im Zeichen der namensgebenden Dame - Eva Green. Green blüht in ihrer ambivalenten, interessanten Rolle komplett auf und dominiert die Handlung. Sie liefert kurzum eine erotische, gefährliche, gerissene, undurchschaubare und in Summe einfach tolle Performance ab und wird dabei von Rodriguez und Miller so stilvoll in Szene gesetzt wie nie zuvor. Dieser Teil ist vor nicht zuletzt durch seine Figuren richtig spannend und mit den dreckigen Charisma-Bomben Brolin und Rourke in weiteren Hauptrollen brillant besetzt. Grosses Kino!

Somit ist die Geschichte um Green für mich das, was die Marv-Episode im Vorgänger war: sie stellt alle anderen in den Schatten, obwohl auch die durch ihre visuelle Gestaltung enorm gut dastehen. Aber gerade die für den Film neu geschriebene Episode The Long Bad Night hätten die beiden Künstler guten Gewissens etwas anders umsetzen oder auch gleich weglassen können. Aber das Schöne an den Sin City Verfilmungen ist ja unter anderem, dass auch die schwächeren Teile zu gut verpackt sind, um wirklich schwach zu sein.

8 / 10

  • »Daniel Schweikert 1996« ist männlich

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528

Sonntag, 12. Oktober 2014, 11:30

"The Rock" mit Sir Sean, Mister Cage und Ed Harris

Sehr interessant gemacht, mir persönlich jedoch zu actionlastig. Da Sir Sean in diesem Film für sein Alter recht beweglich und aktiv agiert, halte ich es für akzeptabel, dass er von einem jünger klingenden Sprecher synchronisiert wurde. Meine Bauchnote für den Film läge bei einer 7,5.

"American Beauty", vor 15 Jahren sicherlich ein Karrieresprungbrett für Skyfall-Regisseur Sam Mendes

Über die Handlung bedarf es wohl kaum eines Erklärungstextes, da der Film recht bekannt ist. Er erscheint durchdacht, intelligent aufgebaut und wahrlich wunderschön im Bezug auf verschiedenste Bereiche. Insgesamt fand ich an diesem Film mehr Gefallen als an "The Rock" und dies, obwohl ich ein Alcatraz-Fan bin.

Last but not least: "Family Man", ein in seiner Botschaft zwar wertvolles, jedoch generell eher "simples" Weihnachtswerk, welches gut bis sehr gut ist.
Wenn ein erfolgreicher Mitt-30er mit Sekretärin, Ferrari und Penthouse-Appartement plötzlich das "Was wäre, wenn?" in sich trägt, wird´s schnell familiärer...
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Bond '89 - Robert Davi

529

Sonntag, 12. Oktober 2014, 12:30

@Mister Bond
Sie gehen doch selbst auf Betrags Rekordjagd, wenn man einen Blick in deinen Avatar wirft. :haha: Es kann dir doch ehrlich gesagt latte sein, wann und wieviele Filme eine Person anschaut.
In einem Forum kann man einen Betrag halt immer nur am Ende eines Threads setzen. Musst keine Angst haben, dass keiner deine Posting liest. Und wenn nicht, kannst du auch nichts gegen machen. Da Kevin nicht mehr da ist, hast du wohl in Daniel ein neues "Opfer" gefunden. Am besten finde ich noch das Geschwafel über gewisse Qualitätsunterschiede in den Beiträgen. :D Dann hat er halt den Breitrg "Der Name der Rose" gesondert gepostet. Und? Hast doch deinen auch nochmal kopiert, damit der dann am Ende des Threads steht. Wundert mich, dass du die anderen User, die nach dir gepostet haben, nicht anflaumst.

Maibaum

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530

Sonntag, 12. Oktober 2014, 13:19

Also das interessiert mich jetzt gerade mal Mister Bond:

Du hast deinen Beitrag noch einmal gepostet weil ... ?

Und warum hätte Daniel Schweikert den Rosen Beitrag an den vorherigen anheften sollen, der von ganz etwas anderem handelt?

Mister Bond

Felix Leiter

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531

Sonntag, 12. Oktober 2014, 14:13

Wenn jemand innerhalb von 17 Minuten einen Beitrag auf den anderen schreibt, ohne dass jemand dazwischen kommentierte, ist es Schwachsinn. PUNKT.
Und warum soll ich die anderen anpflaumen? Ergibt keinen Sinn.

Und dass DWC selbst immer seinen Senf dazu geben muss, wenn mir was nicht passt, ist auch sehr bezeichnend.

UND, dass ich in Daniel ein neues Opfer gefunden habe...na ja, so ein Quatsch. Aber in der Tat, finde ich sein Verhalten Kevinlike. Und DAS kann dir auch WURST sein, DWC.

Außerdem finde ich es in der Tat grausam, dass sich einige Menschen immer auserkoren, andere verteidigen zu müssen. Wenn ich Daniels "Aktionen" für fragwürdig halte, ist es SEIN Recht darauf zu antworten oder nicht. Da braucht sich keiner einmischen. Und es braucht sich auch keiner für mich einzusetzen.

Langeweile, DWC & Maibaum? Kein Wunder weshalb Chris kein Bock mehr hat etwas zu schreiben.

532

Sonntag, 12. Oktober 2014, 21:53

Nun ja. So ganz WURST kann mir das Ganze doch nicht, wenn du ständig Leute öffentlich anpflaumst und "belehren" willst, @Kevin Bond, oh ich vergass... @Mister Bond! Wenn du Probleme mit Leuten hast, dann schreib sie doch via PN an! Dann mischt sich auch keiner mehr ein. Mir geht deine Rechthaberei und Belehrungsmasche schon länger auf den Sack! Und das hat bestimmt nichts mit Langeweile zu tun! Es war eine Zeitlang mal Ruhe, ...bis jetzt.

Sei froh, dass Chris nichts mehr schreibt. Sonst könntest du hier nicht so eine dicke Lippe riskieren.

Ahab

MI6 Staff

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533

Montag, 13. Oktober 2014, 18:04

E.T. - Der Außerirdische

Eine der vielen, großen Lücken, die ich in meiner Laufbahn als Filmfreund nun mal schließen konnte. Nunja, was soll ich sagen? Mir ist klar, dass dieser Film vielen Menschen sehr viel bedeutet. Ich habe beim Sehen auch auf Anhieb verstanden weshalb dies so ist. Zweifellos handelt es sich um eine anrührende Geschichte mit teils sehr liebenswerten Charakteren. Auch filmisch - also von Einstellungen, Kamera, Tricks und Inszenierung - hat der Film einiges zu bieten. Man merkt, dass es sich hier um ein recht bedeutsames Werk des Hollywood-Kinos handelt. Ich muss jedoch zugeben, dass mich der Film nicht so hundertprozentig gepackt hat. Als Hauptgrund dafür würde ich wohl anführen, dass die Familie (und überhaupt die Figurenzeichnung) teils etwas platt daherkommt. An einigen Stellen hatte ich einfach den Eindruck, Schauspieler zu sehen und nicht die Charaktere, die sie verkörpern sollen. Wobei diese Art der recht überzeichneten Darstellung (vermutlich) auch ein Stück weit dem Zeitgeist entsprach. Auch John Williams Musik habe ich persönlich als zu aufdringlich und nicht unbedingt geschmackvoll empfunden. Auch das war jedoch (zumindest) damals absolut zeitgemäß.
Sehr interessant fand ich, dass ich während des Films ständig an Abrams Super 8 denken musste. Ich habe zwar schon bei den Kritiken zu Super 8 öfter von den Bezügen zu E.T. gelesen, so offensichtlich habe ich sie jedoch nicht vermutet. Die recht moderne und meiner Meinung nach gelungene Charakterzeichnung in Super 8 ist es übrigens auch, die ich in E.T. ein wenig vermisst habe.
Zweifellos werde ich den Film aber demnächst nochmal anschauen. Mal sehen in welche Richtung sich mein Eindruck dann entwickelt. Ich habe das Gefühl, es geht eher zum Besseren.

  • »Mr. Fogg« ist männlich

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534

Montag, 13. Oktober 2014, 19:31

E.T. - Der Außerirdische

Zweifellos werde ich den Film aber demnächst nochmal anschauen. Mal sehen in welche Richtung sich mein Eindruck dann entwickelt. Ich habe das Gefühl, es geht eher zum Besseren.
Ich habe selten eine so wohlwollende schlechte Kritik gelesen!

Wunderbar, Ahab! Von Dir lerne ich viel! :thumbsup:
God save the Queen!

Ahab

MI6 Staff

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535

Montag, 13. Oktober 2014, 21:49

Es freut mich, das von dir zu lesen!
Nun, wirklich schlecht abgeschnitten hat der Film bei mir ja auch nicht. Ich habe nur ein paar Gründe aufgezählt, warum er wohl nicht dieses Gefühl hervorgerufen hat, welches die Mehrzahl der Zuseher mit dem Film verbindet. Ich habe mir tatsächlich auch öfter während des Sehens gewünscht, ich hätte ihn schon vor vielen Jahren kennengelernt, bevor ich angefangen habe, Filme (auch) mit dem Kopf zu sehen. Es bedarf heute schon einer ganz speziellen Art von Film, um die Instanz Kopf erst mal zu übergehen.
Und was mich bezüglich des Films zuversichtlich stimmt ist, dass ich schon recht oft über den Film nachgedacht habe, seit ich ihn vor ca. zwei Wochen gesehen habe. Und die negativen Eindrücke sind weitaus schneller verblasst, als die Positiven.

  • »Daniel Schweikert 1996« ist männlich

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Donnerstag, 16. Oktober 2014, 00:33

"Cruel Intentions" auf Video

Einer der zahlreichen interessanten Thriller der späten 90er Jahre. Er hat keine Längen, ist inszenatorisch ganz gut bis sogar sehr gut und meiner Meinung nach sehr empfehlenswert. Sarah Michelle Gellar geht in ihrer intriganten Rolle sehr auf, der andere Hauptprotagonist ändert sich hingegen während des Films.
Fantastisch erscheint das hübsche "Luxusgrundstück", welches man bereits für Dreharbeiten des Films "Der unsichtbare Dritte" verwendete. Das Werk "Eiskalte Engel" hinterließ somit einen akzeptablen Gesamteindruck, allerdings muss ich wirklich sagen, dass dies AUSSCHLIESSLICH für den ersten Teil gilt!, 8,5 von 10 Punkten.

"Snake Eyes" soeben im Fernsehen

Zwar hat der Film in meinen Augen weniger Klasse als früheres Schaffen von Brian De Palma (Scarface, Body double, The Untouchables, Raising Cain, Carlito´s way, Mission: Impossible), doch dass er seine eigene filmische Sprache entwickelte, zeigte sich bereits in Filmen wie Dressed to Kill oder Blow Out und daran hat sich auch im Jahre 1998 nichts verändert. Die virtuosen Kamerafahrten faszinieren, die audiovisuellen Eindrücke sind atemberaubend und Nicolas Cage spielt seinen persönlichen Wahnsinn außerordentlich individuell, lebt jedoch überwiegend von seiner Synchronstimme. Toll auch die schnittfreien Präsentationen aneinandergereihter Räumlichkeiten. Man merkt, dass es sich durchaus um einen Ausstattungsfilm handelt, sodass die in Rückblenden erzählte Polit-Anschlagsgeschichte etwas in den Hintergrund rückt. Das Gesamtbild würde zum Besten gehören, wäre da nicht dieses etwas seltsame bis übertriebene Ende...
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Rico Royale

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537

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 12:52

"Cruel Intentions" auf Video

Einer der zahlreichen interessanten Thriller der späten 90er Jahre. Er hat keine Längen, ist inszenatorisch ganz gut bis sogar sehr gut und meiner Meinung nach sehr empfehlenswert. Sarah Michelle Gellar geht in ihrer intriganten Rolle sehr auf, der andere Hauptprotagonist ändert sich hingegen während des Films.
Fantastisch erscheint das hübsche "Luxusgrundstück", welches man bereits für Dreharbeiten des Films "Der unsichtbare Dritte" verwendete. Das Werk "Eiskalte Engel" hinterließ somit einen akzeptablen Gesamteindruck, allerdings muss ich wirklich sagen, dass dies AUSSCHLIESSLICH für den ersten Teil gilt!, 8,5 von 10 Punkten.


Ich mag den Film richtig gern. Diese obercoolen Dialoge, als würde ihnen ein Publikum zuschauen, dazu diese Musik die diese Szenen einleitet.
Unvergesslich auch das epische Ende mit dem Song "Bitter sweet Symphony.
Witherspoon und Gellar stehen für mich für gemütliche 90er Filme.
Aufgrund der Darstellerwechsel und den Kritiken habe ich mir Teil 2 und 3 nie angeschaut.
Agent 007030

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rico Royale« (16. Oktober 2014, 12:57)


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Donnerstag, 16. Oktober 2014, 13:09

"Cruel Intentions" auf Video

Einer der zahlreichen interessanten Thriller der späten 90er Jahre. Er hat keine Längen, ist inszenatorisch ganz gut bis sogar sehr gut und meiner Meinung nach sehr empfehlenswert. Sarah Michelle Gellar geht in ihrer intriganten Rolle sehr auf, der andere Hauptprotagonist ändert sich hingegen während des Films.
Fantastisch erscheint das hübsche "Luxusgrundstück", welches man bereits für Dreharbeiten des Films "Der unsichtbare Dritte" verwendete. Das Werk "Eiskalte Engel" hinterließ somit einen akzeptablen Gesamteindruck, allerdings muss ich wirklich sagen, dass dies AUSSCHLIESSLICH für den ersten Teil gilt!, 8,5 von 10 Punkten.



Aufgrund der Darstellerwechsel und den Kritiken habe ich mir Teil 2 und 3 nie angeschaut.
Da hast Du auch nichts versäumt ;)
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Bond '89 - Robert Davi

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Freitag, 17. Oktober 2014, 12:30

Da ein gewisser Daniel die Gabe eines Kevin besitzt und immer direkt nach meinen Beiträgen seine dazu gibt, hole ich noch mal meinen mühselig zusammengeschriebenen, ich bin nämlich schreibfaul, nach vorne.
Die Kritik zu "Der Name der Rose" hat er nämlich frecherweise gesondert geschrieben, statt es in seinem vorletzten Beitrag anzuhängen. Wieso eigentlich? Auch wieder so eine Kevindiotie.


Hast du ein Problem mit irgendeinem Kevin oder worauf bezieht sich das alles? Erklär mir das mal.

Kronsteen

James Bond Club Deutschland - SPECTRE Nr. 005

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Freitag, 17. Oktober 2014, 12:40

Da ein gewisser Daniel die Gabe eines Kevin besitzt und immer direkt nach meinen Beiträgen seine dazu gibt, hole ich noch mal meinen mühselig zusammengeschriebenen, ich bin nämlich schreibfaul, nach vorne.
Die Kritik zu "Der Name der Rose" hat er nämlich frecherweise gesondert geschrieben, statt es in seinem vorletzten Beitrag anzuhängen. Wieso eigentlich? Auch wieder so eine Kevindiotie.


Hast du ein Problem mit irgendeinem Kevin oder worauf bezieht sich das alles? Erklär mir das mal.


Ich bin zwar nicht Mister Bond, möchte das aber gerne kurz erklären: :)
Ein Mitglied des Forums, das inzwischen nicht mehr ganz so aktiv ist, hat im Vorgänger-Board (Razyboard) durch kontroverse Beiträge für Furore gesorgt (mal wertneutral formuliert).
Ich persönlich hatte nie ein Problem mit ihm (ich hab mich immer gut mit ihm verstanden), aber es gab eben User, die sich sehr an seinen Posts gestört haben.
Diese User heißt Kevin.
Mit "Kevin" ist hier also kein vermeintlicher Stereotyp eines Vornamen gemeint, sondern eine real existierende Person.
"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"