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Martin

Brosnans Last Line of Defense

  • »Martin« ist männlich

Beiträge: 944

Registrierungsdatum: 31. Mai 2013

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61

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 02:04

Freut mich sehr wieder was von Dir zu lesen, Ahab !


Dito!

Die Klingonen sind natürlich für alle alten Trekkies und Trekker extrem gewöhnungsbedürftig. Wobei ich mich weniger am 'Game of Thrones'-artigen (ja, hab' ich genauso empfunden, Martin ) störe, als vielmehr an der Effizienz ihres komplett überarbeiteten Designs. Durch den neuen 'Mode-Schau'- oder 'Kostümball'-Aspekt wirken diese neuen Klingonen in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkter als bisher, körperlich merkwürdig statisch und manchmal regelrecht 'eingefroren'. Nicht gerade optimal für eine eigentlich so agile Kriegerrasse. Auch die geradezu barock-ausladenden, verschwenderisch anmutenden Inneneinrichtungen ihrer Schiffe stehen für mich ein wenig im Widerspruch zu dem bisher doch recht spartanisch anmutenden Räumlichkeiten der Klingonen in den letzten 50 Jahren. Ganz besonders irritierend wirkte auf mich das Design der 'Jäger' in der Folge Choose your pain, mit diesen Glaskugel-Cockpits. In jedem Star Wars-X-Wing würde ich mich bei einem Gefecht sicherer fühlen.


Das stimmt. Man weiß bei dem Design in etwa, wie man sich eine klingonische Oper vorzustellen hat. Ich finde es auch ein bisschen schade, dass man innerhalb des Franchises sich wieder rückwärts bewegt und die Klingonen zu Feinden macht, nachdem man sich hier mit 'Das unentdeckte Land' und TNG schon angenähert hatte. Insofern spiegelt die Serie wohl auch unfreiwillig das neue Kalte-Kriegs-Denken, das sich in der Weltpolitik findet.

Mir wäre es lieber gewesen, das ganze Setting in die Zukunft nach TNG zu übertragen und aus den Klingonen gleich eine neue Alienrasse mit eigenem Design zu machen. Das hätte auch viele offene Fragen um den Sporenantrieb vermieden. Das ist überhaupt einer meiner Hauptkritikpunkt am gesamten Franchise seit Enterprise. Man will auf der einen Seite eine glaubwürdige Zukunft auf der technischen Höhe der Zeit zeigen, hat aber gleichzeitig irgendwie Angst vor der wirklichen Zukunft und macht aus ST eine Art Retro-Franchise. Und kreist thematisch um die Kirk-Ära wie eine Motte ums Licht. Dabei existiert eine Generation, die mit TNG viel mehr anfangen kann.

Vielleicht ist das eins der vielen Zugeständnisse an die Star-Wars-gewöhnten Zuschauer, wo ein gebraucht und retro aussehendes Design ja von Anfang an den Reiz ausmachte. Das ist ebenfalls ein Kritikpunkt meinerseits. Dass man zum Beispiel noch vor Kirk plötzlich allgmein mit holografischen Projektionen á la Star Wars kommuniziert, wirkt schon etwas befremdlich.

Grundsätzlich empfinde ich diese erste Staffel-Hälfte als eine der souveränsten im gesamten Franchise. Und mich verwundern diverse Alt-Fans die angeblich schon nach den ersten 2 Folgen die Flinte ins Korn warfen. Schließlich durchlief JEDE neue Trek-Serie nach dem TOS (und TAS)-Urknall erstmal eine gewisse Selbstfindungsphase.
Und angehemer Weise wirkt Discovery, mit seinen bisher recht clever implizierten Über-Themen wie Diversität, Ökologie, Gender, Pluralismus etc. trotz aller Düsternis auf reflexive Art wie die ersehnte Fortführung der roddenberry'schen Grundideen.


Das sehe ich auch so. Obwohl ich die so berüchtigte erste Staffel TNG weit positiver sehe als im Fandom üblich, versprühen bereits die wenigen Folgen DIS so viel Spaß wie andere Serien erst in wesentlich späteren Staffeln.

Gespannt bin ich, wie DIS das heute so beliebte kontinuitive Erzählen mit den für ST eher üblichen Folgen um Phänomene im Stil von Twilight Zone verbindet. Hier muss ich sagen, dass mich die Zeitreisefolge mit Mudd, die diesem Stil am nächsten kommt, auch am meisten begeistert hat.

Mister Bond

Felix Leiter

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62

Montag, 1. Januar 2018, 16:22





Endlich habe ich auch Stranger Things gesehen, zumindest die erste Staffel. FANTASTISCH! Die erste Serie seit GoT, die mich richtig angefixt hat. Staffel 2 werde ich vor Weihnachten wohl auch noch hinbekommen. Mein 80er Jahre Herz schlägt höher und die Handlung geht stets voran und wiederholt sich nicht von Folge zu Folge, ohne jeglichen Fortschritt, wie bei vielen anderen, teils überbewerteten Serien.
David Harbour als Police Chief ist klasse und die Jung-Darsteller, allen voran die Millie Brown als 11 und richtig witzig ohne als Witzfigur daherzukommen: Dustin, der kleine Lispler :D
Schön auch wieder Winona Ryder in einer prägenden Rolle zu sehen.


Habe die zweite Staffel tatsächlich noch vor Weihnachten geschafft 8)
Die zweite ist vielleicht noch einen Tick besser. Handlung spielt ein Jahr später, Ghostbusters sind die Helden der Jungs. Steves Charakter mausert sich zu einem Lieblingscharakter der zweiten Staffel, dagegen finde ich Jonathan beinahe öde.
11 heißt Jane und ihre Figur bleibt gerade im Zusammenspiel mit David Harbours Police Chief die große Zentrale. Diese Vater/Tochter Beziehung fand ich sogar stärker als die Beziehung zum "Schwarm" Mike. Und Dustin, der bleibt einfach große Klasse. Ganz stark die finalen Minuten dieser Staffel, welche Dustin in einem anderen, melancholischen Moment zeigen.
Anspielungen auf andere Filme, welche damals populär waren gibt es auch, ich sage nur Alien"s" und Darth :thumbsup:
Ach ja, Sean Astin und Paul Reiser (Aliens) sind neu dabei in dieser Staffel. Beide bekommen ihre starken Momente. Gerade Sean Astins Figur als neuer Lover von Winona Ryder bleibt herzig in Erinnerung.

Ahab

MI6 Staff

Beiträge: 342

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63

Montag, 8. Januar 2018, 13:59

@ Mister Bond:
Ich möchte mich jetzt gar nicht an einzelnen Staffeln bei GoT aufhängen. Ich finde sie alle sehr unterhaltsam und die 5. keinesfalls besonders gut oder die 6. besonders schlecht. Rein vom Unterhaltungswert sind 6 und 7 wohl die kurzweiligsten. Grundsätzlich bedauere ich einfach, dass die Dinge die passieren im Laufe der Serie immer spektakulärer werden. Ich möchte jetzt keinesfalls damit anfangen aufzuzählen was ich in einer Fantasy Serie für glaubwürdig halte und was nicht. Ich möchte nur zum Ausdruck bringen, dass ich die Erzählweise der ersten Staffeln in denen es noch mehr um persönliches Schicksal und Entscheidungen ging z. B. die Tragödie um die Starks, etwas besser finde als den Stil der neueren Staffeln in denen der Fokus auf Zerstörung und Kampf liegt.
Interessanterweise sorgen die ersten Staffeln einerseits für das Fundament das nötig ist, um so eine rasante Achterbahnfahrt wie die 7. Staffel überhaupt möglich und einigermaßen glaubhaft zu machen, sie profitiert sozusagen davon. Andererseits sind es die ersten Staffeln die einem vor Augen halten, wie anders die Serie inzwischen tickt. Wie auch immer, Langeweile kommt auf jeden Fall nicht auf.

Stranger Things steht übrigens auch noch auf meiner Liste. Es liest sich hier ja vielversprechend.

Momentan bin ich völlig von The Crown fasziniert. In der zweiten Staffel stehen etwas mehr die politischen und zeitgeschichtlichen Ereignisse im Vordergrund als die Königsfamilie, beides wird aber in jeder Episode sehr elegant miteinander verwoben. Dabei bleiben die Schauspieler eine Klasse für sich und auch in Ausstattung und Dialogen spielt diese Serie teils in seiner eigenen Liga. Die Folgen sind teils so famos erzählt, dass sie sogar als eigenständige Filme funktionieren könnten. Ganz, ganz großartig!

ollistone

Consigliere

  • »ollistone« ist männlich

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64

Mittwoch, 10. Januar 2018, 11:08

Designated Surviver: Da bin ich durch einen Bekannten reingekommen. Bis jetzt (Ende 1. Staffel) ist die Serie äußerst spannend. Die Idee um einen Normalmenschen, der sich plötzlich als Präsident wiederfindet, hat auf jeden Fall ihren Reiz. Trotz der Terroranschläge und Verschwörungen in der Handlung hat die Serie trotzdem etwas optimistisches, ein angenehmer Gegenpol zu 'House of Cards' und Co. Es gibt sehr sympathische Charaktere, angefangen bei Kiefer Sutherland, dann die reizende Maggie Q, Virginia Madsen, Natascha McElhone oder Italia Ricci. Man könnte hier sicherlich die sehr auf überraschende Wendungen getrimmte Handlung kritisieren, allerdings finde ich diese Wendepunkte aber auch sehr intelligent und glaubhaft umgesetzt.


Die 1. Staffel hatte durch diesen Terroranschlags-Plot noch ihren Reiz, die 2. ist im Grunde ein gewollter, aber nicht gekonnter Abklatsch von House of Cards. Schmutzige Wäsche waschen im Weißen Haus, Intrigen, Mehrheiten beschaffen, politische Erpressung, das kann House of Cards um Längen besser, wie die hervorragende 5. Staffel gerade beweist.

Was für eine Schande, dass so ein begnadeter Schauspieler wie Kevin Spacey dieser verlogenen Säuberungskampagne zum Opfer gefallen ist. Sein Zusammenspiel mit Robin Wright ist sicherlich einer der cineastischen Höhepunkte des Jahrzehnts.

Ansonsten möchte ich Ozark empfehlen. Hochgradig spannend und bis in die kleinsten Nebenrollen fantastisch besetzt. Nicht verpassen!
"Morgen spreche ich endlich mit Malone."

Kronsteen

James Bond Club Deutschland - SPECTRE Nr. 005

  • »Kronsteen« ist männlich

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65

Donnerstag, 11. Januar 2018, 09:15

Schmutzige Wäsche waschen im Weißen Haus, Intrigen, Mehrheiten beschaffen, politische Erpressung, das kann House of Cards um Längen besser, wie die hervorragende 5. Staffel gerade beweist.

Ich bin ja auch ein absoluter Fan von HOUSE OF CARDS, auch wenn ich die 5. Staffel am Schkuss etwas zu übetrieben fand.

Spoiler Spoiler

Dass Claire Tom beim Sex umbringt, dass die Frau des Präsidenten nach all dem dessen Nachfolger werden kann und dass Doug freiwillig die Mordschuld an Zoe Barnes auf sich nimmt, war etwas zu viel.
Aber sonst
GANZ großes Kino!
Eine extrem spannende Serie, die tatsächlich weitgehend ohne reißerische Elemente wie Action, Fantasy, Sex, Beziehungsüberfrachtung oder Humor auskommt, sondern sich auf Ränkespiele, Verschwörungen, Erpressungen, Nötigungen, Intrigen und Bestechungen konzentriert. Wie im richtigen Leben halt. :D
Ich kann mir aber nicht vorstellen, wie es in Staffel 6 ohne den überragenden Spacey auch nur halb so spannend weitergehen soll.

Spoiler Spoiler

Auch wenn Claire ja bereits in Staffel 5 zur Präsidentin ernannt wurde.

Die BILD hat hier schon mal mögliche Szenarien aufgezeigt, wie es ohne Spacey weitergehen könnte.
"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

ollistone

Consigliere

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66

Freitag, 2. Februar 2018, 10:25

Von "The Crown" hatte ich mir offen gestanden etwas mehr erhofft. Diese hoch gelobte Serie ist okay, mehr aber auch nicht. Ist mir - an den Maßstäben erfolgreicher Serien gemessen - erzählerisch und inszenatorisch etwas zu konventionell. Vielleicht hatte ich auch etwas mehr "House of Cards im Buckingham Palace" erwartet. "The Crown" hat natürlich auch so seine Rosamunde-Pilcher-Momente. Reiche Menschen reiten auf schönen Pferden über grüne Wiesen oder bezwingen in Lebensgefahr den Elefanten. Nun ja. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich die Hauptdarstellerin so überzeugend finde. Also, kann man sehen, muss man aber nicht.

Jetzt bin ich gespannt auf die Western-Serie "Godless".
"Morgen spreche ich endlich mit Malone."

Martin

Brosnans Last Line of Defense

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67

Freitag, 9. Februar 2018, 23:47

Guckt jemand Westworld? Gibts ja leider noch nicht auf Netflix, aber was man bisher so sieht, macht durchaus neugierig.



Feirefiz

The Other Fellow

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68

Samstag, 10. Februar 2018, 11:27

Westworld ist eine handwerklich und darstellerisch gelungene Serie mit durchaus kinotauglichen Bildern, es gibt einige nette, wenngleich z. T. recht voraussehbare Twists; allerdings leidet die Serie spürbar unter „Selbstgrandiosität“ und beginnt mit zunehmender Laufzeit, sich ein wenig im Kreis zu drehen, zudem kommt die „philosophische“ Ebene weniger zur Darstellung, als dass sie teilweise recht episch ausdiskutiert wird.

Ein Höhepunkt – und das meine ich nicht böse – ist die Barmusik.
We are not now that strength which in old days
Moved earth and heaven, that which we are, we are —
One equal temper of heroic hearts,
Made weak by time and fate, but strong in will
To strive, to seek, to find, and not to yield.

ollistone

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69

Montag, 19. März 2018, 16:19

Von "The Crown" hatte ich mir offen gestanden etwas mehr erhofft. Diese hoch gelobte Serie ist okay, mehr aber auch nicht.


Diesen Eindruck muss ich inzwischen, am Ende der 2. Staffel, korrigieren, die Serie hat deutlich an Tempo und Spannung angezogen und weiß mit einigen sehr sehenswerten Folgen aufzuwarten.

Durch bin ich auch mit "The Expanse" - tolle Bilder, allerdings konnte ich inhaltlich nicht immer ganz folgen. :blush: Ist es das fortschreitende Alter, ist es die späte Uhrzeit, so hundertprozentig klar war mir das selten, was gerade warum passiert. Aber schön anzuschauen.
"Morgen spreche ich endlich mit Malone."

ollistone

Consigliere

  • »ollistone« ist männlich

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70

Mittwoch, 9. Mai 2018, 10:56

Die spanische Serie Haus des Geldes finde ich fantastisch.

Klassische Heist-Story: Eine achtköpfige Bande überfällt die spanische Banknotendruckerei, nimmt 60 Geiseln, gibt vor, ein paar Millionen erbeuten zu wollen, lässt sich zum Schein bei der Flucht von der Polizei überraschen, verschanzt sich wieder im "Haus des Geldes" und fängt an, über einen Zeitraum von zehn Tagen in aller Seelenruhe 2,4 Milliarden Euro zu drucken: der größte Raubüberfall der Geschichte, perfekt geplant und vorbereitet vom "Professor", der von außerhalb Regie führt und gleichzeitig ein Katz-und-Maus-Spiel mit der leitenden Kommissarin beginnt.

Teilweise Füße-zappelnd-spannend, ziemlich cool inszeniert, tolle Darsteller. Und das einzige Intro, das ich nicht skippe (hach, dieser Titelsong...). Habe selten eine bessere Serie gesehen. Heute Abend das Finale!

Fortsetzung ist offenbar in Planung.
"Morgen spreche ich endlich mit Malone."

Ciom

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  • »Ciom« ist weiblich

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71

Dienstag, 17. Juli 2018, 10:13

1. Agata Christie: Mörderische Spiele
2. Charmed
3. Castle
4. Mentalist
5. Dr. House
6. Grey's Anathomy
7. Flash
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11. Flash
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Ich frage mich nur, wann ich Zeit für die alle finde 8| :haha:

Смотреть подробнее: https://filmix.co/detektiv/s7/page/5Смотреть подробнее: https://filmix.co/detektiv/s7/page/5/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ciom« (17. Juli 2018, 10:20)


MilesM

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72

Donnerstag, 19. Juli 2018, 10:16

Die spanische Serie Haus des Geldes finde ich fantastisch.

Klassische Heist-Story: Eine achtköpfige Bande überfällt die spanische Banknotendruckerei, nimmt 60 Geiseln, gibt vor, ein paar Millionen erbeuten zu wollen, lässt sich zum Schein bei der Flucht von der Polizei überraschen, verschanzt sich wieder im "Haus des Geldes" und fängt an, über einen Zeitraum von zehn Tagen in aller Seelenruhe 2,4 Milliarden Euro zu drucken: der größte Raubüberfall der Geschichte, perfekt geplant und vorbereitet vom "Professor", der von außerhalb Regie führt und gleichzeitig ein Katz-und-Maus-Spiel mit der leitenden Kommissarin beginnt.

Teilweise Füße-zappelnd-spannend, ziemlich cool inszeniert, tolle Darsteller. Und das einzige Intro, das ich nicht skippe (hach, dieser Titelsong...). Habe selten eine bessere Serie gesehen. Heute Abend das Finale!

Fortsetzung ist offenbar in Planung.
Das klingt sehr interessant, Danke für den Hinweis!
You know what's great about you English? Octopussy. Man I must have seen that movie... twice.