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Harry

kept you waiting, huh?

  • »Harry« ist männlich

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21

Freitag, 14. Februar 2020, 09:20

Schließe mich Martin an.
Schöner Song welcher bestimmt auch gut zum Film passen wird.
Im Endeffekt hätte ich mir aber etwas mit mehr Pepp gewünscht und nicht schon wieder die nächste Ballade.
"Absatz 26 Paragraph 5 - nur für Berechtigte. Das verstehen Sie sicher!"

Havanna

MI6 Staff

  • »Havanna« ist männlich

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22

Freitag, 14. Februar 2020, 10:22

Ich werde es, wenn ich es hinkriege, so wie immer machen und mir den Song zum ersten Mal im Kino in Kombination mit den Credits anhören. Bin schon sehr gespannt!

Django

Der Andere

  • »Django« ist männlich

Beiträge: 868

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23

Freitag, 14. Februar 2020, 10:25

Ist jetzt nicht so meins, dieser Song. Fängt stark an, aber ich kann einfach diesen Singsang mit bebend-röchelnder Stimme nicht ab. Klingt als wäre Billie nahe am Abnippeln oder wird sich demnächst vor den Zug werfen :thumbdown: . Aber mit 75% "Mainstream-Musik" kann ich eh'schon seit 15 Jahren nichts mehr anfangen :S

Daniel Dalton

Felix Leiter

  • »Daniel Dalton« ist männlich

Beiträge: 1 805

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24

Freitag, 14. Februar 2020, 10:36

1. writings on the wall
2. another way to die
3. you know my name
4. no time to die
5. skyfall
"Loyalität bedeutet mir wesentlich mehr als Geld." - Aus des Problembeseitigers Spiegelbilde sprach die Stimme sanften Verwesens!
Bond '89 - Robert Davi

ollistone

Consigliere

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25

Freitag, 14. Februar 2020, 11:52

Ich finde "No Time To Die", falls das überhaupt möglich ist, sogar noch langweiliger als "Writings On The Wall". So richtig schön zum Wegdösen im Kinosessel. :thumbdown:

Außerdem ist die Streicher-Linie vor der 2. Strophe von WOTW geklaut.
"You may be a lover but you ain't no dancer."

26

Freitag, 14. Februar 2020, 11:52

.
In Hinblick auf den aktuellen Song zu BOND 25 macht der melodramatische Input als Steigerung zum großen sich schließenden 5. Akt innerhalb der Craig-Ära, wie er schon im Sturm und Drang zu genüge präferiert wird, meines Erachtens Sinn.
Schon in der klassischen Akteinteilung steht der finale (fünfte) Akt für die Katastrophe oder Lysis, wobei vermutlich ersteres bei NO TIME TO DIE greift:
Die Handelnden sind verurteilt / verdammt. Das Thema Tod / Massensterben steht im Vordergrund.

Die Frage ob der Geheimagent nun die eine (= die wichtigste) Frau in seinem Leben auch noch verlieren wird, dürfte sicherlich einen wichtiger Bestandteil des Films ausmachen, wobei die körperliche Auslöschung nicht unbedingt immer den ultimativen Verlust hervorrufen muss, sondern Verlust und Verrat in Form kalt servierter Rache auch eloquent sein kann – vor allem wenn der Getäuschte (erneut) zum Richter und Henker berufen sein sollte.

Daher dürfte der Song vermutlich in Sachen Metaebene und im emotionalen vorgetragenen Kontext seiner Bestimmung gerecht werden, auch wenn nicht jedem die Interpretation von Billie Eilish Pirate Baird O’Connel zusagen muss / mag.
In einer Oper stirbt es sich bekanntlich in den letzten Arie auch gerne gefühlte fünf Minuten, bevor das letzte Wort "ausgehaucht" ist.


.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »photographer« (14. Februar 2020, 12:11)


Count Villain

Schurkengraf

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27

Freitag, 14. Februar 2020, 16:46

Außerdem ist die Streicher-Linie vor der 2. Strophe von WOTW geklaut.


Das nennt sich "Franchise-Trademark". :P
Vernichte alles, was wir bei uns haben. Man hat uns enttarnt.

Mister Bond

Felix Leiter

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28

Sonntag, 16. Februar 2020, 14:01

Hätte schlimmer kommen können, aber ganz ehrlich, der Song ist, lassen wir den Text außen vor, nichtssagend.
Ein Song, der überhaupt keinen Verve hat, keine Power, keine Dramatik. Und dabei meine ich nicht nur Eilishs Gesang, die ganze musikalische Untermalung bietet und liefert nichts!
Diese Wochenende habe ich mir die Best of Bond angehört. Meine Güte, selbst die Balladen von früher hatten absoluten Drive.
Songs wie Goldfinger, You Only Live Twice,For Your Eyes Only Licence To Kill, GoldenEye haben in 2 bis 3 Minuten mehr als dieser 4 Minuten Song. Ein Song wie Live And Let Die sowieso. Da ist in knapp über 3 Minuten so viel drin, das ist Wahnsinn. Und da ich eben gestern "Lizenz zum Töten" geguckt habe, was für ein kraftvoller Titelsong!
No Time To Die blubbert unspektakulär vor sich hin und erinnert in der Tat eher an Writing's On The Wall, inklusive Streicherlinie.
Mit "hätte Schlimmer kommen können", meine ich, dass es so ein Schrott wie Die Another Day hätte sein können. Dennoch: paar mal reingehört, da bleibt nichts hängen.


I Aber mit 75% "Mainstream-Musik" kann ich eh'schon seit 15 Jahren nichts mehr anfangen :S

Ist bei mir genauso, wenn nicht sogar mit einem höheren Prozentwert.
Ich möchte Billi Eilishs Stimme aber nicht schlecht machen, diese passt schon zu einem gewissen Stil, im Trip Hop Bereich wäre das super und Sie hat eine eigenständigere Stimme als Swift, Perry, Dua Lipa und wie die Wannabes heißen.
Die ganze musikalische Untermalung von No Time To Die ist dröge und bringt es einfach nicht auf dem Punkt, da ist keine emotionale Note, nichts kraftvolles.

Baron Samedi

Our Man in a Small Town in Germany

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29

Sonntag, 16. Februar 2020, 22:41

Schöner Song, der mich mit seiner melancholischen Melodie, der mit kratziger Stimme nach ihrem (untreuen?) Liebhaber schmachtenden Sängerin und seinen Wechseln zwischen ruhigen und kraftvollen Passagen ein wenig an Sheryl Crow's Tomorrow Never Dies erinnert - ein Song, den ich ebenfalls sehr schätze. Ich hoffe nur, dass die Lyrics nicht programmatisch sind für den gesamten Film und nicht - schon wieder - vor lauter künstlichem Melodrama aus Verrat und Intrige keine packende Geschichte mehr erzählt wird.
"Good morning Boss, it's sure going to be a beautiful day, yes a beautiful day."

ollistone

Consigliere

  • »ollistone« ist männlich

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30

Montag, 17. Februar 2020, 09:59

Ein Song, der überhaupt keinen Verve hat, keine Power, keine Dramatik.


So sieht's aus. Und vor allem bleibt nichts hängen. Ich habe das Stück jetzt vielleicht fünf Mal gehört, und noch immer habe ich nichts im Ohr, kann mich an die Melodie nicht erinnern, da war selbst WOTW "eingängiger". Ohrwurm-Qualität null.
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Scarpine

Verschlagener Korse

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Dienstag, 18. Februar 2020, 23:09

Ich kannte Billie Eilish nur vom Hörensagen und dachte mir: Immerhin eine Wahl die hipp und modern ist. Bond muss auch mit der Zeit gehen. Nach dem Anhören gibt mir der Song allerdings nicht viel. Klingt für mich so ein bisschen wie eine halbgare Nummer von Within Temptation, denen sie Mikrofon und Verstärker geklaut haben... Aber ich erwarte ohnehin nicht besonders viel für den Vorspann. Seit Casino Royale haben mir die Lieder in Verbindung mit den Main Titles immer weniger gefallen. Kleinman scheint mittlerweile genauso abzubauen wie seinerzeit Binder. Hauptsache der Film wird gut, dann kann ich auch mit einem mittelprächtigen Titelsong in einer fahrigen Sequenz leben... ^^
"Enjoying our little party, Monsieur... Saint John Smythe?"

Martin

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Samstag, 22. Februar 2020, 11:49

Unsere Billie ist auf Platz 1 der UK Charts. :party: Schöner PR-Coup, so erhält der Film ein bisschen Aufmerksamkeit. Kann angesichts der noch nicht so richtig in die Gänge gekommenen Werbemaschinerie ja nicht schaden. (Apropos: Es gibt ein neues Poster, gefällt mir diesmal irgendwie richtig gut. Endlich mal was anderes als Craig in "Guck mal, ich mach auf Retro-Bond"-Pose.)

Seit Casino Royale haben mir die Lieder in Verbindung mit den Main Titles immer weniger gefallen. Kleinman scheint mittlerweile genauso abzubauen wie seinerzeit Binder. Hauptsache der Film wird gut, dann kann ich auch mit einem mittelprächtigen Titelsong in einer fahrigen Sequenz leben...


Hm, kann ich so nicht bestätigen. Kleinman hat bei mir seit GE einen Stein im Brett, den er noch lange nicht verspielt hat. SF ist in Verbindung mit dem Song einer meiner absoluten Lieblingstitel.

Scarpine

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33

Samstag, 22. Februar 2020, 14:58

Unsere Billie ist auf Platz 1 der UK Charts. Schöner PR-Coup, so erhält der Film ein bisschen Aufmerksamkeit.
Das finde ich auch sehr gut. Wie ich schon schrieb, ist No Time To Die momentan für den Gelegenheitskonsumenten gefühlt nicht sehr präsent. Es freut mich für Eilish und auch für Eon. Es ist vielleicht auch ein wenig Balsam für deren aktuelle Katerstimmung. Ihr Prestigeprojekt The Rhythm Section erweist sich ja gerade als veritabler Total-Flop...

Hm, kann ich so nicht bestätigen. Kleinman hat bei mir seit GE einen Stein im Brett, den er noch lange nicht verspielt hat. SF ist in Verbindung mit dem Song einer meiner absoluten Lieblingstitel.
Das ist natürlich Geschmackssache. Mir ist aufgefallen, dass Kleinmans Schaffen nach sechs Jahren Pause und einem MK12-Interim schon ein gewissen Bruch erfahren hat. Technisch sind die Skyfall und Spectre-Titel gut gemacht, optisch mag ich sie aber nicht so sehr. Besonders der letztere ist mit diesem Tintenfisch-Sadomaso-Part und den expressionistischen Waltz-Glotzaugen richtig trashig und - pardon - geschmacklos geraten. Skyfall ist da schon besser und hat an sich ganz gute Elemente, was mich aber hier stört, ist der Umstand, dass es fast gar keine richtigen Leitthemen mehr gibt. Stattdessen wird dem Zuschauer ein Sammelsurium an Ideen präsentiert, das völlig wirr im Zeitraffer hintereinander weggespult wird. Außerdem finde ich die letzten Einstellungen dieser Sequenzen recht lahm und beliebig. Bei den zwei vorherigen Filmen hat man das mit dem schwarz maskierten Craig und der kulminierenden Sand-Eruption wesentlich dynamischer gelöst; wie überhaupt der Song hier jeweils mehr mit den bewegten Bildern harmonierte. Adeles Lied flasht mich zugegebenermaßen auch nicht so sehr, auch wenn es an sich gut und eingängig geraten ist. Aber auch hier wäre es cooler gewesen, wenn Kleinman weiter durch die brennenden Fenster gezoomt hätte, statt für den filmischen Übergang wieder auf Craigs Gesicht zurückzukommen.

Überhaupt sind mir die Craig-Titel zu sehr auf ihn zugeschnitten. Nicht einmal Moore wurde so exzessiv in seine Sequenzen mit einbezogen. Auch die ständigen Wiederholungen nerven ein wenig. Silva und Blofeld jeweils hintereinander als Totenkopf-Silhouetten, Bond der in beiden Titeln zwischen schattigen Arkadengängen herumläuft und auf irgendetwas zielt, jeweils klirrende, reflektierende Spiegelsplitter sowie das Augen/Iris-Motiv, das in GoldenEye noch frisch war und perfekt zum Thema passte, nun aber von Kleinman mittlerweile völlig beliebig zu Tode geritten wird. Binder hat sich später auch kopiert, aber der musste auch alle zwei Jahre abliefern, während sein Nachfolger im Schnitt doppelt so lange Pause hat. Das muss nicht heißen, dass Kleinman per se schlechter wird, aber seine Post-Casino Royale-Main Titles sagen mir vom Stil her nicht mehr so zu. Bisher gefallen mir die Sequenzen der Brosnan-Filme im Schnitt jedenfalls deutlich besser als die der Craig-Bonds. Vielleicht wird der No Time To Die-Vorspann aber auch aus meiner Sicht wieder ein Highlight? Ich würde mich riesig freuen!
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Daniel Dalton

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Samstag, 22. Februar 2020, 23:37

Jawohl, zur Abwechslung ein hervorragendes Poster.
"Loyalität bedeutet mir wesentlich mehr als Geld." - Aus des Problembeseitigers Spiegelbilde sprach die Stimme sanften Verwesens!
Bond '89 - Robert Davi

Scarpine

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Sonntag, 23. Februar 2020, 15:45

Ach, das ist mir glatt durchgegangen. ?( Gefällt mir gut das Motiv. Craig in Schwarzweiß wirkt irgendwie immer cool, siehe auch die Casino Royale-Pretitle. Ich glaube, er wäre ein idealer Charakterkopf für den Film Noir der 1940er Jahre gewesen. Das Poster erinnert mit der rauen Optik und den farbigen Augen auch an Sin City. Die Einschusslöcher wirken irgendwie schon wie eine Hommage an On Her Majesty’s Secret Service. Aber auch jeden Fall erheblich besser als das erste Plakat!
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Martin

Felix Leiter

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Sonntag, 23. Februar 2020, 23:36

Das ist natürlich Geschmackssache. Mir ist aufgefallen, dass Kleinmans Schaffen nach sechs Jahren Pause und einem MK12-Interim schon ein gewissen Bruch erfahren hat. Technisch sind die Skyfall und Spectre-Titel gut gemacht, optisch mag ich sie aber nicht so sehr. Besonders der letztere ist mit diesem Tintenfisch-Sadomaso-Part und den expressionistischen Waltz-Glotzaugen richtig trashig und - pardon - geschmacklos geraten. Skyfall ist da schon besser und hat an sich ganz gute Elemente, was mich aber hier stört, ist der Umstand, dass es fast gar keine richtigen Leitthemen mehr gibt. Stattdessen wird dem Zuschauer ein Sammelsurium an Ideen präsentiert, das völlig wirr im Zeitraffer hintereinander weggespult wird.


Bei SPECTRE sehe ich es recht ähnlich. Da war ich im Kino auch ein bisschen enttäuscht. Das einzige wirklich gute optische Element war das fallende Paar, das versucht sich zu erreichen. Aber da der Film selbst nicht so richtig wusste, was er sein wollte, hat man es da als Titeldesigner wahrscheinlich auch schwerer, ein gutes Leitthema zu finden.

Skyfall mochte ich sehr wegen der ständigen Bewegung, die gut zum Lied passt. Aber die letzten drei Songs inklusive des Neuen finde ich vom Tempo und der Stimmung her auch recht ähnlich. NTTD ist nun auch wieder recht schwermütig und langsam. Aus schnelleren Nummern wie 'You Know My Name' oder 'Another Way to die' kann man sicher mehr machen. Selbst 'Die Another Day' hatte eigentlich einen guten schnellen Rhythmus, um dazu zu schneiden. Bin mal gespannt, wie SF jetzt beim erneuten Ansehen wirkt. Grundsätzlich mag ich Kleinmans Ansatz, den Subtext des Films herauszustellen. Das gab es ja bei Maurice Binder nur in Ansätzen, wenn überhaupt. Auch weil die Filme in dem Punkt wesentlich schlichter waren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin« (23. Februar 2020, 23:43)