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Martin

Felix Leiter

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441

Dienstag, 2. Juni 2020, 22:02

Und die Weltbedrohung? Ich glaube ich muss nicht die Bondfilme mit Weltbedrohungsthematik aufzählen


Ja, aber eben nicht bei Craig. Ich meinte ja, dass das "this time it's personal" bei M:I insgesamt nicht so viel weniger ist als bei Craigs Bond.


Hier gibt es einen Clip über den Drehort auf den Färöer Inseln.

Harry

kept you waiting, huh?

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442

Montag, 8. Juni 2020, 07:15

Bei unserem örtlichen Radiosender bin ich heute früh echt übelst gespoilert worden. Wer nichts zu NTTD erfahren will sollte da die nächsten Tage aufpassen.
Ich hätte es lieber nicht wissen wollen.
"Absatz 26 Paragraph 5 - nur für Berechtigte. Das verstehen Sie sicher!"

443

Montag, 8. Juni 2020, 08:56

.
Dieser "Spoiler" in Sachen BOND 25 ist für die Medien ein so gefundenes Fressen, dass der auf allen Kanälen seine Verbreitung findet.
Da muss man schon ein paar Tage auf dem Mond verbringen um dem zu entgehen - und selbst dann kann es einem danach noch blühen, dass jemand einen darauf anspricht, der selber gar nicht Bond-Fan ist.


.

Harry

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444

Montag, 8. Juni 2020, 09:19

Echt mies, aber wer weiß was uns noch so alles erwartet.
Das kommt jetzt damit einher, dass der Film schon längst abgedreht ist aber noch nicht erschienen. Wirklich bedauerlich...
"Absatz 26 Paragraph 5 - nur für Berechtigte. Das verstehen Sie sicher!"

Django

Der Andere

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445

Montag, 8. Juni 2020, 09:28

Da muss man schon ein paar Tage auf dem Mond verbringen um dem zu entgehen

Also bis jetzt habe ich's geschafft :D . Irgendwie würd's mich ja schon wunder nehmen, was dieser Spoiler beinhaltet. Aber aufgrund der Reaktionen hier, lasse ich das wohl besser :S

ollistone

Consigliere

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446

Montag, 8. Juni 2020, 10:45

Ich hatte mir den von Martin verlinkten Beitrag extra nicht durchgelesen, wurde aber trotzdem gestern ganz hässlich per Whatsapp gespoilert. :cursing:

Also wenn das stimmt: Oh my goodness. "Blofeld ist mein Bruder" war ja schon eine echt miese Idee. Aber es lässt sich alles noch toppen.
"You may be a lover but you ain't no dancer."

Django

Der Andere

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447

Montag, 8. Juni 2020, 10:51

Zitat

Aber es lässt sich alles noch toppen.

Echt jetzt :huh: ? Na ja - vielleicht sollte ich es doch lesen. Dann habe ich es wenigstens hinter mir :pinch:

Harry

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448

Montag, 8. Juni 2020, 11:03

Vielleicht nehmen Broccoli und Wilson
demnächst Stellung dazu.
Dann kann man es theoretisch auch gleich in die offizielle Synopsis reinschreiben.
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Scarpine

Verschlagener Korse

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449

Montag, 8. Juni 2020, 11:25

Also wenn das stimmt: Oh my goodness. "Blofeld ist mein Bruder" war ja schon eine echt miese Idee. Aber es lässt sich alles noch toppen.
Die Meldungen, die aktuell kursieren erzählen aber nur einen Teil der Wahrheit. Laut den ausführlichen Spoilern steckt noch etwas ganz anderes dahinter... :whistling:
"Enjoying our little party, Monsieur... Saint John Smythe?"

450

Montag, 8. Juni 2020, 12:06

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Das Problem ist halt, wenn man selber im Vorfeld nichts wissen möchte, sind gespoilterte Artikel-Überschriften schon ein Problem.
Ich wurde sowohl über Focus als auch über yahoo kalt erwischt - egal ob die präsentierten Informationen stimmen oder sich im nachhinein als "Ente" erweisen.

Der Sinn solcher Artikel-Überschriften besteht leider nun mal darin, dass eine provokante Überschrift den Leser zum Klick animieren soll und viele generierte Klicks das Ziel sind, selbst wenn eine Überschrift irreführend ist. Dies ist meines Erachtens in letzter Zeit ein sehr verhängnisvoller Trend in Sachen Online-Journalismus geworden, der jetzt nicht nur das Thema BOND betrifft.

Bei MARVEL oder STAR WARS haben die Medien sich gefühllt vor Start eines Films immer noch zusammengerissen und nicht jede (oft auch unoriginelle) Idee schon vorher gespoilert.


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Mister Bond

Felix Leiter

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451

Montag, 8. Juni 2020, 12:22


Bei MARVEL oder STAR WARS haben die Medien sich gefühllt vor Start eines Films immer noch zusammengerissen und nicht jede (oft auch unoriginelle) Idee schon vorher gespoilert.

Na ja, eine gewisse, knuffige Figur aus THE MANDALORIAN wurde auch schon vorher gespoilert, lange bevor es überhaupt jeder sehen konnte. Eben, dass man, ohne es zu wollen, auf fast jeder verfluchten Seite sogar mit Fotos bombardiert wurde. Andererseits war die Neugier dadurch noch größer.

Harry

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452

Montag, 8. Juni 2020, 13:04

Zitat von »photographer«

Das Problem ist halt, wenn man selber im Vorfeld nichts wissen möchte, sind gespoilterte Artikel-Überschriften schon ein Problem.
Ich wurde sowohl über Focus als auch über yahoo kalt erwischt - egal ob die präsentierten Informationen stimmen oder sich im nachhinein als "Ente" erweisen.

Der Sinn solcher Artikel-Überschriften besteht leider nun mal darin, dass eine provokante Überschrift den Leser zum Klick animieren soll und viele generierte Klicks das Ziel sind, selbst wenn eine Überschrift irreführend ist. Dies ist meines Erachtens in letzter Zeit ein sehr verhängnisvoller Trend in Sachen Online-Journalismus geworden, der jetzt nicht nur das Thema BOND betrifft.


Ganz meine Meinung!
Filmstarts ist auch so eine Seite wo man ganz leicht mal über die Überschrift gespoilert wird.
Ich schaue noch ganz gerne auf moviejones, da ist das nicht ganz so schlimm.
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Django

Der Andere

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453

Dienstag, 9. Juni 2020, 07:05

So. habe den Spoiler nun doch gelesen. Na ja. Also erstens sind natürlich alles nur Hinweise aufgrund von einigen Angaben. Das Ergebnis ist somit grundsätzlich offen, wobei man aber schon befürchten muss, dass es so kommt, wie die meisten von uns es vermutlich nicht möchten :S . Trotzdem: So erschüttert hat es mich jetzt nicht. Vielleicht bin ich nach all dem Gerümpel der letzten 5 bis 10 Jahre einfach abgestumpft... schlimmer alles die Oberhauser/Blofeld/Halbbruder/"Das war alles ich"-Sache finde ich es jetzt aber nicht ;)

Martin

Felix Leiter

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454

Dienstag, 9. Juni 2020, 22:09

Trotzdem: So erschüttert hat es mich jetzt nicht. Vielleicht bin ich nach all dem Gerümpel der letzten 5 bis 10 Jahre einfach abgestumpft... schlimmer alles die Oberhauser/Blofeld/Halbbruder/"Das war alles ich"-Sache finde ich es jetzt aber nicht


Immerhin hätte es, anders als dieser Blofeld-Schwachsinn in SP, prinzipiell eine Grundlage bei Fleming. Grundsätzlich frage ich mich aber schon, wieso Eon nicht verhindert, dass solche Call-sheets auf eBay landen. Man könnte alle Beteiligten dazu verpflichten, dass solche handlungsrelevanten Dinge nach den Dreharbeiten vernichtet werden, oder zumindest nicht in den Handel kommen. Ich hoffe sehr, dass bis November nicht die komplette Handlung von diversen Boulevardblättern breitgetreten wird.

Besteht eigentlich Bedarf an einem speziellen Thread, wo diese Hardcore-Spoiler diskutiert werden können?

Django

Der Andere

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455

Mittwoch, 10. Juni 2020, 07:10

Besteht eigentlich Bedarf an einem speziellen Thread, wo diese Hardcore-Spoiler diskutiert werden können?

Du hattest vor einige Tagen ja bereits einen Spoiler-Thread eröffnet. Wir könnten ja dort anhängen und weiterdiskutieren :)

456

Mittwoch, 29. Juli 2020, 23:44

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"James Bond", "Fast And Furious 9" & Co.: Das steckt hinter dem Kinodeal, über den gerade Hollywood spricht
Von Björn Becher — 29.07.2020 um 14:56


Ein Deal zwischen dem legendären Hollywood-Studio Universal und der zum weltgrößten Kinoimperium gehörenden Kinokette AMC revolutioniert Hollywood. Obwohl es erst einmal nur die USA betrifft, ist das Thema so groß, dass wir es für euch einordnen.

Es hat große Wellen geschlagen, als Universal Pictures, eines der größten Hollywood-Studios, im April 2020 ankündigte, nach dem Corona-bedingten Heimkino-Erfolg von „Trolls 2“, künftig mehr Filme nicht mehr exklusiv im Kino, sondern parallel auch als VoD zu veröffentlichen.
„Nach Mega-Erfolg von ‚Trolls 2‘: Tötet Corona-Pause das Kino-Erlebnis?“, fragten wir damals in unserem Artikel – zwar bewusst zugespitzt, aber vor allem mit berechtigter Sorge.
Viele Kinos boykottieren seitdem Universal-Veröffentlichungen, die parallel als VoD erscheinen. So läuft am morgigen 30. Juli 2020 „The King Of Staten Island“ in Deutschland im Kino und parallel als VoD an, viele Lichtspielhäuser nehmen den Film aber nicht ins Programm.
Doch in den USA bröckelt der Boykott nun – ein Deal könnte dort das exklusive Kino-Modell revolutionieren. Viel wurde in den vergangenen Stunden darüber geredet und geschrieben, dass Universal-Filme künftig schneller als VoD verfügbar sind.
Weil wir glauben, dass diese Übereinkunft die Kinolandschaft nachhaltig verändern könnte, das Studio zudem unter anderem hinter der „Jurassic World“- und der „Fast & Furious“-Reihe steckt sowie in weiten Teilen der Welt den kommenden James-Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ vertreibt und somit einige der meisterwarteten Filme unserer Leser im Sortiment hat, wollen wir an dieser Stelle den Deal erklären und einordnen.


17 Tage und mehr: Das ist der US-Deal

Wie die größte amerikanische Kinokette AMC und Universal in einer von Branchenmagazinen als „historisch“ bezeichneten Übereinkunft beschlossen haben, werden auf den über 8.200 AMC-Leinwänden künftig wieder Universal-Filme laufen. Universal verpflichtet sich, diese Filme frühestens 17 Tage nach Kinoauswertung als VoD und auch für die ersten drei Monate nur zu einem Premium-Preis (ca. 20 Dollar) zu veröffentlichen. Zudem wird AMC an VoD-Einnahmen beteiligt.
Der Deal ist deswegen so revolutionär, weil er das (bislang traditionell 90 Tage umfassende) exklusive Kinofenster in den USA beerdigt. 17 Tage (die Zahl wurde gewählt, um drei Wochenenden zu haben) sind fast nichts mehr.
Da mit Universal und AMC zwei der größten Marktteilnehmer die Übereinkunft geschlossen haben, wird von einer Signalwirkung ausgegangen. Vor allem auf andere Kinoketten dürfte der Druck steigen, einen ähnlichen Deal abzuschließen. Und selbst wenn kleinere Kinos Universal-Filme weiter boykottieren, dürfte das für das Hollywood-Studio kaum mehr ins Gewicht fallen.

Wichtig ist aber: Die Filme kommen nicht nach 17 Tagen dann automatisch als VoD heraus. Universal hat die Möglichkeit, selbstständig zu entscheiden, wie sie damit verfahren, kann also bei einigen Filmen auch länger warten.


Die Bedeutung des neuen Deals für Deutschland

Erst einmal hat der Deal allerdings noch keine direkte Bedeutung für Deutschland. Allerdings gehören zur Gruppe um die AMC-Kinos auch zahlreiche Ketten außerhalb der USA – in Deutschland zum Beispiel die UCI-Kinos. Der durch solche Beteiligungen in allen möglichen Ländern der Welt weltweit größte Kinobetreiber und Universal kündigten bereits an, dass weitere Vereinbarungen für Europa in Kürze folgen werden.
Daher könnten auch die (teilweise wegen Corona aktuell noch geschlossenen) UCI-Kinos das aktuell auch in Deutschland existierende Boykott der Universal-Filme bald aufgeben. Noch ist aber die Frage, ob ein Europa-Deal hierzulande eine ähnlich revolutionäre Wirkung haben wird.
Dazu muss man wissen, dass die UCI-Kinos hierzulande einen kleineren Marktanteil haben als die AMC-Kinos in den USA (wohl rund 8 bis 10 Prozent gegenüber 20 Prozent) und zum Beispiel im süd- und mitteldeutschen Raum fast gar nicht präsent sind. Ein ähnlicher Deal von Universal und UCI in Deutschland baut also deutlich weniger Druck auf andere Kinoketten auf. Vor allem dürften aber deutsche Regelungen solche kleineren exklusiven Verleihfenster schwieriger machen.
Schon in unserem eingangs erwähnten Artikel haben wir darauf hingewiesen, dass zum Beispiel das Filmfördergesetz Sperrfristen vorschreibt (die auch deutlich länger als die bisherigen 90 Tage in den USA sind) und damit eine exklusive Kinoauswertung zumindest für von der FFA unterstütze Produktionen garantiert (was allerdings das Gros der Hollywood-Produktionen, sofern nicht in Deutschland gedreht, nicht ist). Auch die Beteiligung einer einzelnen Kinokette an den VoD-Einnahmen dürfte rechtlich hierzulande problematisch sein.
Wohl auch wegen solcher lokalen Unterschiede werden die Übereinkünfte nun erst nach und nach geschlossen und sicher auch von Land zu Land unterschiedlich ausfallen.


Spannende, aber gefährliche Zukunft

Noch ist es zu früh zu sagen, wie der Deal die Kinolandschaft verändern wird. Dazu muss man abwarten, wie die Übereinkunft für Europa ausschaut, welche anderen Studios und Kinoketten in den USA mit ähnlichen Verträgen nachziehen.

Sicher ist aber: Die Kinolandschaft wird sich verändern. Die exklusiven Kinofenster werden kleiner werden.

Außerdem vermuten wir: Die Regelungen werden individueller werden. Bei manchen Filmen wird es nur sehr kurze Kino-exklusive Fenster geben, bei anderen Filmen sehr lange.
Und auch wenn der ein oder andere Leser sich freuen dürfte, Filme künftig früher auf der heimischen Couch zu sehen, könnte dies ein weiterer Sargnagel für die aktuell ohnehin akut gefährdeten Kinos sein. Schließlich ist die Exklusivität ein wichtiger Anreiz für den Kinobesuch.
Wenn zu viele Leute dann lieber drei Wochen auf eine VoD-Veröffentlichung warten, könnte gerade in ländlicheren Gegenden die Zahl der Kinos so weit zurückgehen, dass viele Menschen gar keins mehr in der Nähe haben.
Neben dem eingangs bereits erwähnten „The King Of Staten Island“ erscheinen in den nächsten Wochen und Monaten noch zahlreiche andere Universal-Filme, die viele Lichtspielhäuser womöglich nicht zeigen, wenn Universal die Titel parallel zum Kinostart als VoD anbietet.
Dazu gehören unter anderem „Irresistible - Unwiderstehlich“ (6. August), „Wege des Lebens - The Roads Not Taken“ (13. August), „The Photograph“ (27.8.) und der herausragende „Niemals Selten Manchmal Immer“ (1. Oktober).
Mit Spannung wird zudem erwartet, ob der aktuelle deutsche Starttermin von „James Bond - Keine Zeit zu sterben“ am 12. November 2020 bestehen bleibt und welche Auswirkung der Deal bzw. vor allem die europäischen Versionen davon auf diesen Film haben wird.


Quelle: filmstarts.de



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