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141

Montag, 16. November 2020, 15:29

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Die Aufnahme stammt vom Fotografen Peter Ruck aus dem Jahre 1968.
Das unübersehbare, gerüschte Smokinghemd dürfte damals voll im Trend gewesen sein, wenn man mal den Vergleich zu George Lazenby im entsprechenden filmischen Bond-Outfit aus jenem Jahr in Betracht ziehen möchte.


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  • »Mr. Fogg« ist männlich

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142

Montag, 16. November 2020, 17:55

Als Roger Moore mit Bond begann, war er 46 Jahre alt! Connery war 32. Ich finde, Moore sah in seinem 007-Erstling nicht älter aus als Connery in DN. Umso ertaunter war ich neulich, zu sehen, dass Moore in OP genauso alt war, wie Tom Cruise in M:I - Fallout!
Ich denke, die "Alterungsschübe" verlaufen in Phasen - manchmal geht es schneller, manchmal langsamer.
Auf dem oben diskutierten Foto z. B. war nicht auszumachen, ob es 1968 oder 1974 entstanden ist. Sechs Jahre und kein Alterungsprozess wahrnehmbar! Vergleicht man damit einmal die Distanz der Filme TB und DAF (auch sechs Jahre!), dann erstaunt es mich immer wieder, dass es NUR sechs Jahre sind!
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Mister Bond

Felix Leiter

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143

Montag, 16. November 2020, 23:50

Danke für die weitere Aufklärung, Photographer, aber in einem meiner Links stand ja auch "Peter Ruck, 1968" ;)


@Fogg:
Obwohl, wenn man ehrlich ist, Cruise in Fallout definitiv jünger als Moore in OP aussieht. Vielleicht hat Cruise gute Lifting-Geheimnisse, aber ich denke auch, dass da eine gesunde Lebensweise dahintersteckt. Er trinkt kein Alkohol, raucht nicht, macht Sport. Roger war schon eher ein Bonvivant. Und Sean ist lediglich früher ergraut, bekam schneller Haarausfall. Das wirkt dann natürlich auch älter. Sind halt die Gene.
Wobei mir generell noch auffällt, dass Männer in den 1950ern, 1960ern mit 20 schon aussahen wie heute Männer mit 30, 35.
Schaut euch George Lazenby an, der war beim Dreh 29, heute würde jeder sagen, der war doch schon 40 oder mehr beim Dreh.
Andersrum, wenn heute jemand mit Ende 20 oder Anfang 30 (Connery) den James Bond geben würde, würde doch jeder fragen, was das denn für ein Milchbubi sei? 8)

  • »Mr. Fogg« ist männlich

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144

Dienstag, 17. November 2020, 03:09


Obwohl, wenn man ehrlich ist, Cruise in Fallout definitiv jünger als Moore in OP aussieht. Vielleicht hat Cruise gute Lifting-Geheimnisse, aber ich denke auch, dass da eine gesunde Lebensweise dahintersteckt. Er trinkt kein Alkohol, raucht nicht, macht Sport. Roger war schon eher ein Bonvivant. Und Sean ist lediglich früher ergraut, bekam schneller Haarausfall. Das wirkt dann natürlich auch älter. Sind halt die Gene.
Wobei mir generell noch auffällt, dass Männer in den 1950ern, 1960ern mit 20 schon aussahen wie heute Männer mit 30, 35.
Schaut euch George Lazenby an, der war beim Dreh 29, heute würde jeder sagen, der war doch schon 40 oder mehr beim Dreh.
Andersrum, wenn heute jemand mit Ende 20 oder Anfang 30 (Connery) den James Bond geben würde, würde doch jeder fragen, was das denn für ein Milchbubi sei? 8)

Mein Erstaunen über das gleiche Alter Moores und Cruises bezog sich auf das jüngere Aussehen von Tom Cruise mit 56. Ich denke, Du hast in allen Punkten Recht. Wer heute 56 ist, wird demzufolge (jugendliches Aussehen wird heute auch durch bewusst darauf hinzielende Lebensweise angestrebt) durchschnittlich jünger aussehen, als der, der es im Jahre 1983 war. Deine Beobachtungen bzgl. Connery und Lazenby bestätige ich. Auf Connery mit 32 und Lazenby mit 29 trifft zu, dass man beiden einen Agenten, der dicht an 40 ist, abnimmt.
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Whisper

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Samstag, 6. Februar 2021, 17:35

Roger Moore ist der Bond-Darsteller, mit dem ich (Baujahr 76) groß geworden bin. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich zusammen mit meinem Vater die Moore-Bonds im TV angeschaut habe. Ich war von Anfang an beeindruckt! Für mich war Roger Moore daher schon immer James Bond. Von einem Sean Connery hatte ich bis dahin nur wenig gehört. Als ich ein paar Jahre später das erste Mal TB gesehen habe, war ich total enttäuscht, dass Bond nicht durch Moore dargestellt wurde :D

Aber auch heute noch ist er mein Lieblingsdarsteller. Natürlich gebe ich zu, dass Connery 3 richtig starke Performances hingelegt hat (FRWL, GF und TB). Aber mit TSWLM und FYEO erreicht Moore dieses Niveau ebenfalls. Und Moore bringt dabei sogar noch eine Facette ins Spiel, die ich bei Connery so nicht gesehen habe: Sensitivität. Man denke nur an die Szene mit Anya im Mojaba Club. Seine Darstellung in FYEO ist zudem die mit Abstand menschlichste von allen Bond-Darstellern.

Und auch sonst war seine schauspielerische Leistung sehr glaubhaft und vielfältiger als man auf den ersten Blick meint. Die Erschöpfung nach der Zentrifuge in MR kaufe ich ihm sofort ab.

Und zu guter Letzt: Bei den Making Ofs auf den DVDs kam er auch immer sehr sympathisch rüber!
Whisper, das Tor! Aber langsam Whisper, langsam. Unsere Gäste sollen Zeit haben, sich zum Dinner zu versammeln.

Mister Bond

Felix Leiter

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Sonntag, 7. Februar 2021, 21:25

Ja, du bist ich. Ich sehe Connerys stärkste Performances auch in FRWL, GF und TB. Das Triumvirat sozusagen. Manche sagen ja, dass er in TB nicht mehr so genussvoll agierte, aber ich sehe dafür keine Belege 8)
Aber der Roger bleibt halt mein Roger. TSWLM ist freilich mein absoluter Lieblings-Bondfilm. Im Übrigen Schade, dass Moore als Darsteller so unterschätzt wurde. Vor kurzem sah ich wieder nach sehr langer Zeit "Ein Mann jagt sich selbst" von 1970, eine ganz starke Moore-Performance abseits der sonst üblichen smarten und heldenhaften Charakterisierung, die man ihm sonst immer anbot. Echt ein Jammer, dass er dann nicht mehr solcher Rollen bekam.

Whisper

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Sonntag, 7. Februar 2021, 22:56

Ja, du bist ich. Ich sehe Connerys stärkste Performances auch in FRWL, GF und TB. Das Triumvirat sozusagen. Manche sagen ja, dass er in TB nicht mehr so genussvoll agierte, aber ich sehe dafür keine Belege 8)
Aber der Roger bleibt halt mein Roger. TSWLM ist freilich mein absoluter Lieblings-Bondfilm. Im Übrigen Schade, dass Moore als Darsteller so unterschätzt wurde. Vor kurzem sah ich wieder nach sehr langer Zeit "Ein Mann jagt sich selbst" von 1970, eine ganz starke Moore-Performance abseits der sonst üblichen smarten und heldenhaften Charakterisierung, die man ihm sonst immer anbot. Echt ein Jammer, dass er dann nicht mehr solcher Rollen bekam.
:thumbsup:

Aber spätestens bei TMWTGG, den ich noch schwächer als AVTAK halte sind wir wieder zwei verschiedene Individuen ;)
Dafür gehöre ich aber auch wie du zu den anscheinend nur ganz wenigen MR Fans hier im Forum :thumbup:
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Feirefiz

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Dienstag, 9. Februar 2021, 14:12

Dafür gehöre ich aber auch wie du zu den anscheinend nur ganz wenigen MR Fans hier im Forum :thumbup:
Unter den verbliebenen aktiven Foristen dürfte die Moore-Fraktion inzwischen sogar die Mehrheit stellen. Und nachdem Du, lieber Whisper – ein herzliches Willkommen auch von mir –, hier zum Einstand Roger-Festspiele eröffnet hast, will auch ich in den Chor einstimmen.

Seit Weltlage und Politik uns eine gewisse Häuslichkeit ans Herz legen, habe ich in willkürlicher Reihenfolge alle Bonds bis einschließlich SF im Player gehabt, und wenn dieser Shuffle einen Gewinner hatte, dann war es Roger, dessen Lässigkeit und Selbstverständlichkeit in der Rolle mir ausnehmend gut gefallen haben. Klamaukig fand ich ihn im negativen Sinn (denn gegen ein bisschen Quatsch ist ja nichts einzuwenden) nur sehr selten – etwa in der ersten Briefing-Szene in TMWTGG, wo er etwas zu sehr auf Pointe spielte –, und die ernsten Szenen meistert er durchgehend sehr gut, gerade weil er seine Grenzen kennt. Wo Brosnan gerne etwas zu groß aufspielt und es zu Brüchen zwischen einzelnen Szenen kommt, kauft man Moores Bond das kurze Aufflackern seines Gefühlslebens auch ab, wenn der Ton sonst ein leichterer ist. An Connery und Dalton kommt Moore zwar nicht bei mir heran, aber mit den übrigen Bonds balgt er sich nun um die Plätze, und im Moment sähe es für mein einstiges Dauerschlusslicht gar nicht schlecht für einen Treppchenplatz aus. Mag sein, dass ich mich auch ein wenig zu der guten alten Bond-Zeit zurücksehne angesichts der Tristesse nicht erst seit den Querelen um NTTD. Und sehr gefällt mir auch Moores Loyalität und Dankbarkeit in Bezug auf das Franchise, inklusive einer sympathisch geerdeten Haltung zu sich selbst – leider keine Selbstverständlichkeit, wie wir haben lernen müssen. Nachdem ich im letzten Jahr Moores etwas hingeschludertes, aber recht kurzweiliges Anekdotenbuch „Last Man Standing“ gelesen habe, freue ich mich nun auf seine Memoiren, die ich mir jüngst antiquarisch besorgt habe.

Da ich nicht in jedem Einzelthread einen Kurzbeitrag hinterlassen will, hier nun ein paar kurze Impressionen zu den einzelnen 007 Streichen von 003:

001. LALD: Wie souverän Moores Debüt ist, merkt man schon daran, dass er keiner Einführung bedarf. Hatte die PTS von OHMSS nur ein Thema, nämlich die Präsentation des neuen Bond, taucht Moore erst nach dem Vorspann auf (baut natürlich auch Spannung auf den Neuen auf) und zeigt ihn denkbar entspannt in seiner eigenen Wohnung. Moore ist in der Rolle von Anfang an – im Wortsinne – ganz zu Hause. Sein Auftritt später in Harlem könnte kaum stilvoller und zeitgemäßer sein, während sich der etwas aus dem Leim gegangene DAF-Connery in Las Vegas noch als vermeintlicher Exzentriker mit leichtem Spott konfrontiert sah. Kananga ist nicht der stärkste Bösewicht, sein Henchmen-Gespann gleicht das aber locker aus. Der Genuss der Bootsjagd steht und fällt mit der Beurteilung Peppers. Ich kann mit diesem Humor absolut nichts anfangen, und so wird eine an sich sehr gute Action-Sequenz etwas abgewertet. Das Finale inkl. Kanangas Abflug mochte ich immer, passt irgendwie zum Gesamteindruck. Auch wenn ich die erste Hälfte stärker finde, hat der Film diesmal bis zum Schluss ohne nennenswerte Längen unterhalten. Sauberer Einstand.

002. TMWTGG: Diesen Film schätzte ich eigentlich meist etwas höher ein, als es allgemein üblich ist, doch war er einer der Verlierer des Shuffles, auch wenn Moore wieder souverän agiert, z. T. noch an Connery orientiert. Neben Längen im Mittelteil und einem besonders nervigen Pepper – störte mich hier noch mehr als in LALD, hatte ich andersrum in Erinnerung – lag das v. a. am Villain, den ich bisher für Moores vielleicht besten Gegenspieler hielt. Das liegt nicht an Christopher Lee, den ich sehr schätze, sondern an der Anlage der Figur, die mir zu sehr um Bonds Bewunderung und Anerkennung buhlt (machen die meisten Villains, aber hier ist es ja die Hauptmotivation für Sacaramangas Handeln und beinahe streberhaft) und so beim Zusammentreffen auf der Insel fast mit jedem Wort an Bedrohlichkeit einbüßt. Bonds Ablehnung, sich auch nur irgendwie mit Scaramanga gemein zu machen, ist klar verständlich, denn Letzterer ist als aus dem Hinterhalt Mordender – unabhängig vom moralischen Aspekt – einfach ein ziemlich armseliger Tropf (und auch bei seinen Inselduellen ist er als ortskundiger Ausrichter klar im Vorteil). Bonds schon angeekelte Verachtung, die im Original noch wesentlich deutlicher rüberkommt, ist absolut nachvollziehbar, und so ist Scaramanga mit all seinem verzweifelten Stilwillen kaum ein würdiger Gegner für Bond. Das Duell-Haus ist mir seit jeher etwas zu jahrmarktmäßig gewesen, hier hätte man, wenn man einen solchen Schauplatz unbedingt wollte, vielleicht mehr von „Die Lady von Shanghai“ klauen sollen, um Bonds Orientierungslosigkeit und Gefährdung zu steigern.

003. TSWLM: Auch meiner Meinung nach Moores Bester. Einzige Abzüge: Von den drei Gilbert-Gigantomanien finde ich hier die Schlacht-Szenen vielleicht am wenigsten aufregend. Und der Lawrence-von-Arabien-Moment ist völlig überflüssig, das braucht ein Film, der selbst genug epischen Atem hat, nicht. Ansonsten reihen sich hier diverse grandiose Momente aneinander, Moore hat sich die Rolle endgültig zu eigen gemacht, das Bond-Girl ist zauberschön und im Vergleich zu ihren Vorgängerinnen ziemlich auf Augenhöhe mit Bond, der Beißer gerade zu Beginn noch wirklich bedrohlich – ich mag die Ägypten-Sequenz sehr, namentlich die Pyramiden-Szene –, es ist letztmals gelungen, ein ikonisches Auto zu kreieren, und die Musik ist mein liebster Bondscore, der nicht von Barry stammt. Ab hier hatte sich das FRanchise endgültig von Connery gelöst.

004. MR: Hatte MR früher einmal ein Dauer-Abo für den letzten Platz meiner Bond-Charts, belegt er bei den Moore-Bonds nun sogar Platz 2. Optisch und akustisch ein Hochgenuss, Bond im All (früher absolutes No-Go) stört mich nicht mehr, und dass der Beißer zur komischen Figur wird, ist innerhalb eines solchen Märchenfilms auch egal. Das erste Drittel ist fast perfekt, die geradezu absurd plakative Schleichwerbung schon wieder witzig und Kind der Zeit (siehe z. B. auch Superman II), und der über-stoische Drax gefällt mir noch besser als der ganz ähnliche Stromberg. Auf seine Weise ist Lonsdale vielleicht sogar mein favorisierter Moore-Schurke im Moment.

005. FYEO: Ein Film, den ich schätze und dessen Richtung prinzipiell die meine ist, der für mich als Ganzes aber einfach nicht so recht zündet. Auch wenn hier auf einen Darstellerwechsel dann doch verzichtet wurde, läutete dieser Film eine neue Zeit ein, und es war vielleicht besser, dass dies durch einen etablierten Darsteller geschah, der das Publikum mitnehmen konnte back to the roots. Aber irgendwie kommt die Story nicht in Gang, und der Film schleppt sich eher unmotiviert von Schauplatz zu Schauplatz. Bibi ist leider nicht nur überflüssig, sie lässt einen ohnehin schon schwachen Villain noch schwächer dastehen, was das überschaubare Bedrohungs-Szenario des Films noch weiter reduziert. So landet ein eigentlicher Top-Ten-Kandidat wieder nur unter „ferner liefen“.

006. OP: Ebenfalls einst Inhaber der Roten Laterne und auch danach bis zum vergangenen Sommer ein Problem-Bond für mich. Wird auch jetzt keiner meiner Lieblings-Filme, aber zumindest funktionierte er bei der letzten Sichtung erstmals als Ganzes bei mir, statt in zwei nicht zusammenpassende Teile auseinanderzufallen. Näheres dazu habe ich vor einiger Zeit im OP-Thread geschrieben, ich erspare uns allen die Wiederholung.

007. AVTAK: Nicht der inspirierteste Bond, in der Kaschierung der Stunt-Leute sicher auch fahriger als nötig und möglich, aber ein schön entspannter Abschied, bei dem Moore gerade im ersten Drittel noch einmal all seine Stärken ausspielen kann. Ich war nie der größte Fan von Walkens Villain, diesmal machte mir Zorin aber ziemlich viel Spaß. Wie er zum Ende hin gut gelaunt seine eigenen Leute wegballert, das ist das unbeschwerte Psychopathentum, das ich mal wieder gern bei Bond sehen würde – jemand, dem das Bösesein so richtig Spaß macht. Der Schlusskampf an der Golden Gate Bridge entschädigt für einen gewissen Leerlauf in San Francisco. Wenn NTTD jemals auf die Leinwände kommt und wir Craig mit ebenso viel Spaß verabschieden, wie wir hier von Roger scheiden (viel spricht leider nicht dafür), dann wäre ich mehr als zufrieden.


Well done, 003!
We are not now that strength which in old days
Moved earth and heaven, that which we are, we are —
One equal temper of heroic hearts,
Made weak by time and fate, but strong in will
To strive, to seek, to find, and not to yield.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Feirefiz« (9. Februar 2021, 23:08)


Django

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Mittwoch, 10. Februar 2021, 07:47

Danke für die Zusammenfassung(en) :flower:

Whisper

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Mittwoch, 10. Februar 2021, 23:21

Toll geschriebene Zusammenfassung, Feirefiz :thumbup:

In vielen Punkten stimme ich mit dir überein. Nur OP sehe ich nicht ganz so kritisch wie du. Und Roger Moore kommt gegenüber Connery und Dalton auch etwas besser weg. Ich kann mir Connery in einer Szene wie im Mojaba Club: "You're sensitive, Mr. Bond!" - "In certain things, yes." irgendwie nicht vorstellen. Roger bringt das einfach total glaubhaft rüber. Seine Performance war auch immer stabil gut, in TWSLM und FYEO würde ich sie sogar als herausragend bezeichnen. Connery hat nach seinen megastarken Auftritten in FRWL, GF und TB leider stark abgebaut.

Ich gebe aber auch zu, dass ich mich nach 7 Moore Bonds am Stück immer wahnsinnig auf Dalton in TLD freue!
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Mister Bond

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Donnerstag, 11. Februar 2021, 11:40

Ist bei mir auch so. Roger Moore ist zwar mein Favorit, aber wenn man dann alle sieben Filme chronologisch guckt, freut man sich auf den frischen Timothy Dalton mit TLD.
Manchmal ist es halt gut, wenn man eine Rolle abgibt. Mittlerweile gehöre ich auch zu der Fraktion, die einen neuen Indiana Jones Darsteller lieber sehen würde als einen 80-jährigen Harrison Ford.
Das macht doch die Filme, die man hat, nicht schlecht oder kaputt.
Und die Daniel Craig-Ära zieht sich seit 2015 auch unnötig wie Kaugummi.

Feirefiz

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Donnerstag, 11. Februar 2021, 13:29



Ich gebe aber auch zu, dass ich mich nach 7 Moore Bonds am Stück immer wahnsinnig auf Dalton in TLD freue!
So ging es mir bei meinem einzigen streng chronologischen Marathon auch, und deshalb habe ich mich diesmal für den Shuffle entschieden. So kam (fast) jeder Film und jeder Darsteller zu Ehren und traf stets auf einen denkbar geneigten Zuschauer. ;)
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Whisper

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Donnerstag, 11. Februar 2021, 13:41

So ging es mir bei meinem einzigen streng chronologischen Marathon auch, und deshalb habe ich mich diesmal für den Shuffle entschieden. So kam (fast) jeder Film und jeder Darsteller zu Ehren und traf stets auf einen denkbar geneigten Zuschauer.
Das mit dem Shuffle ist wirklich eine gute Idee! Das muss ich beim nächsten Marathon (wahrscheinlich ab Herbst 2021) auch mal probieren! Ich muss den Film dann nur frühzeitig heraussuchen, da ich zu jedem Film immer eine besondere Pralinenart nasche (z.B. Mozartkugeln für TLD), die ich dann vorher besorgen muss :D
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