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ollistone

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Beiträge: 1 111

Registrierungsdatum: 27. Mai 2013

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1

Dienstag, 4. Juni 2013, 13:04

DER VILLAIN: General Georgi Koskov

Hier die archivierte Diskussion.

[img]http://www.jamesbond007.net/seconds/Koskov.jpg[/img]

Zitat von »Kronsteen«


Zwar nur der Co-Villain Whittakers, aber er hat einfach einen eigenen Thread verdient..



Zitat von »ollistone«


Ich bin mir gar nicht sicher, wer hier eigentlich der Villain ist und wer der Co...

Koskov hat natürlich die viel größere Rolle, während Wittaker passiv im Hintergrund bleibt. Für einen echten Villain macht mir Wittaker zu wenig. Andererseits, Koskov überlebt, das wäre einem echten Villain auch nie passiert...

Stimmt es eigentlich, dass der Koskov-Darsteller sich selbst synchronisiert?



Zitat von »Kronsteen«


Ja, Jeroen Krabbé synchronisiert sich selber. Er ist Niederländer und kann daher leichter deutsch.
Witzig ist, dass ein Niederländer deutsch mit russischem Akzent sprechen muss.[img]www.the007generation.de/images/forum/smilies/30.gif[/img]



Zitat von »cyrus_poonawalla«


General Koskov wirkt so überdreht, so hektisch, so uncool und so ängstlich, dass ich mich jedesmal, wenn ich den Film sehe, frage, wie eine solche Person (und noch dazu in einem offensichtlich noch so jungen Alter) General werden KANN. Jeder ECHTE Offizier jeder Armee - erst recht der russischen - muß sich bei diesem Anblick ziemlich verschaukelt fühlen. Und selbst, wenn Krabbe die Rolle des Generals glaubhaft darstellen könnte, bleibt die Frage, was ein General mit einer Frau wie Kara anfangen will. Diese beiden Figuren passen einfach überhaupt nicht.



Zitat von »MisterBond«


Ich breche mal eine Lanze für Koskov.
Für mich ist er und nicht Whitaker der wahre Villain!
Er spielt Briten, Amerikaner und Sowjets geschickt aus. Der Plot um Whitaker dient doch zur weiteren Ergänzung des guten Plots.
Er ist auch nicht hektisch. Die Hektik ist von ihm doch nur gespielt: Er gaukelt Briten und Sowjets die ganze Zeit doch nur was vor. Koskov ist eher ein schmieriges Subjekt ohne große Symphatiepunkte. Aber wozu braucht ein Villain große Symphatien?
Außerdem erkennt man spätestens als Koskov auf Whitakers Anwesen die Idee zur weiteren Liquidierung eines MI-6-Agenten kommt, dass er ein eiskalter und skrupelloser "Stratege" ist. Ab da spürt man nichts von einer gewissen Hektik. Auch als er Bond gefangen nehmen kann, bewahrt er eine äußerst innere Ruhe.
"You may be a lover but you ain't no dancer."