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ollistone

Consigliere

  • »ollistone« ist männlich
  • »ollistone« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 111

Registrierungsdatum: 27. Mai 2013

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1

Donnerstag, 6. Juni 2013, 09:45

DER VILLAIN: Gustav Graves / Colonel Moon

Hier die archivierten Beiträge.

[img]http://www.mi6-hq.com/images/stills/dad_52_280.jpg[/img]

[img]http://www.bondmovies.com/villains/moon.jpg[/img]

Zitat von »Kronsteen«


Der Villain mit den 2 Gesichtern.

Toby Stevens für mich mit einer guten Leistung, die leider in einem äußerst schwachen Finale, in dem der Schurke wie "Die Fliege" aussieht, untergeht.



Zitat von »ollistone«


So schlecht wie der ganze Film, so deplatziert, unsinnig und unglaubwürdig die Wandlung eines nordkoreanischen Präsidenten-Söhnchens in einen jungen, britischen Milliardärs-Snob.

Die Rolle von GG selbst ist ja nicht schlecht - schwacher Villain, aber keine Voll-Katastrophe - aber der Identitäts-Wandel war eine fürchterliche Idee. Habe ich absolut kein Verständnis für. [img]www.the007generation.de/images/forum/smilies/26.gif[/img]



Zitat von »Thunderball«


Mit Toby Stephens' Rolle konnte ich noch nie viel anfangen. Sein Spiel gefällt mir in manchen Szenen einfach nicht. Der Anzug im Flugzeug und der schwache "Kampf" gegen Bond am Ende verstärken meinen eher negativen Eindruck von der Figur Gustav Graves.

Ein positives Highlight mit ihm ist andererseits jedoch das Fechtduell.[br][br]



Zitat von »MisterBond«


Auf der einen Seite schon sehr überheblich und arrogant, was ich bei den Bond-Bösewichtern eigentlich mag.
Leider wirkt er dazu zu hitzköpfig.
Er lässt sich nur zu gern von Bond provozieren und wirkt deshalb etwas wie ein verspielter Schuljunge.



Zitat von »Count_Villain«


Er ist ja auch ein verspielter Schuljunge. Ich finde der ganze Film wirkt auch nur wenn man immer im Hinterkopf behölt, dass Graves nichts anderes ist als der durchgedrehte Generalssohn mit Vaterkomplex. Der Rest ist alles nur Fassade und verheizt eigentlich großartiges Potential, dass Graves gehabt hätte wäre er eben nicht ein manipulierter Colonel Moon. Will sagen: Ich bin irgendwie zwiegespalten was diese Figur angeht. Auf der einen Seite funktioniert sie zwar als solche, auf der anderen ist natürlich diese Genklinik und die Aussehensveränderung mit der größte Schwachsinn des Films.



Zitat von »MilesM«


Da möchte ich doch mal eine Lanze brechen für GG: natürlich hat diese Figur (in der Gestaltung) ihre Schwächen, doch diese "Bond mit negativem Vorzeichen"-Idee finde ich gar nicht so schlecht. Und natürlich ist er keine 1:1-Kopie von 007. Er ist nunmal koreanischer Abstammung, hat aber ja einige Zeit in England verbracht, wo man sich durchaus eine gewisse Attitüde aneignen kann. Aber die meisten Charaktereigenschaften von GG wird man in der Tat in gewissen Umfang auch bei Bond finden...
"You may be a lover but you ain't no dancer."

largo

Agent

Beiträge: 77

Registrierungsdatum: 26. Oktober 2013

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2

Sonntag, 27. Oktober 2013, 18:08

Für mich ist er kein Highlight,aber auf jeden Fall besser als Carver .Es ist neben Max Zorin der Bösewicht,bei dem die meisten Hassempfindungen in mir hochkochen:Verzogen,größenwahnsinnig,sadistisch .

Dennoch gefällt er mir als Moon besser und diese Umwandlung hätte nicht sein müssen ,da hätte man ihn besser entkommen lassen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »largo« (25. Mai 2014, 12:48)


Mister Bond

Felix Leiter

Beiträge: 1 686

Registrierungsdatum: 26. Mai 2013

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3

Montag, 28. Oktober 2013, 00:24

Das "Verzogene" mochte ich bei Toby Stephens Spiel immer am meisten. Und generell, finde ich ihn als Bösewicht durchaus annehmbar, weil irgendwie, durch diese Arroganz, spaßig.
Ich muss da auch an Drax denken. Der zwar nicht Verzogen wirkt, aber eben Überheblich und sich mit Moore um die besten Oneliner im Film duelliert.