zuletzt gesehene Filme

  • Mit Ferrari von 2023 habe ich eine chronologische Sichtung aller Filme von Michael Mann beendet. Der Film an sich hat mich ein bisschen enttäuscht, da er sich auf eine meiner Meinung nach weniger interessante Episode in Ferraris Leben konzentriert. Seine Anfänge und der Aufbau seiner Marke wären wesentlich spannender gewesen. So gibt es statt Autorennen eher Dramen mit Ehefrau und Geliebter in Küchen und Schlafzimmern. Nur am Ende gibt es etwas Action, und es wird sehr drastisch auch die Schattenseite der Rennen gezeigt. Adam Driver hat als älterer Ferrari aber sehr gut gespielt, trotz der nicht vorhandenen Ähnlichkeit.


    Interessant dürfte der Film für Bondfans durch den Umstand sein, dass Linda Christian vorkommt, die erste Vesper Lynd und das erste Bondgirl überhaupt, die in den 50ern mit einen Rennfahrer aus Ferraris Lager liiert war. Dargestellt wird sie von Sarah Gadon.


    Insgesamt war es aber ein sehr schöner Film-Marathon. Ich mag Michael Mann sehr, seine Filme sind oft Testosteronkino pur und thematisieren Männer, die ihren Leidenschaften folgen müssen und sich häufig dadurch auch selbst schaden, bis hin zum Untergang. Oft wird ihm ja 'Style over substance' vorgeworfen, aber der Style ist eben auch fast immer extrem stylish. Fast jedes seiner Werke hat einen genialen Magic Moment in Verbindung mit toller Musik. Grandios auch im Pilotfilm von Miami Vice. Leider nicht gesehen habe ich frühe Kurzfilme und die Serien Crime Story, Tokyo Vice und Drug Wars. Vor allem letztere hätte mich interessiert, da hier Benicio del Toro kurz nach LTK mitspielt. Wirklich schlecht fand ich keinen Film, auch nicht Blackhat, der mir etwas besser gefallen hat als seinerzeit im Kino. Hier mal eine Rangliste:

    14) Blackhat

    13) Miami Vice (hat mir ebenfalls besser gefallen als im Kino, aber ich glaube, der Film wäre ohne den Bezug auf die 80er-Serie wesentlich besser, zumal er bis auf den Titel und die Namen eh nix damit zu tun hat. Ein Film mit der Originalbesetzung wäre irgendwie viel interessanter gewesen.)

    12) Ali

    11) Die unheimliche Macht (Hat ein sehr interessantes Konzept, aber fällt gegen Ende ziemlich ab.)

    10) Ferrari

    9) Public Enemies (War ebenfalls besser als im Kino, vielleicht weil die Digital-Optik auf dem Bildschirm weniger befremdlich wirkt.)

    8 ) Showdown in L.A. (Der TV-Prototyp von Heat, fand ihn durch die Besetzung auch ziemlich gut.)

    7) Ein Mann kämpft allein (Manns Regie-Debüt, ein starker Gefängnis-Sportfilm.)

    6) Blutmond (Der Film hat mit seiner Optik und Thematik im Prinzip Serien wie CSI vorweggenommen.)

    5) Der letzte Mohikaner (Sehr schönes Historiendrama mit tollem Soundtrack.)

    4) Insider

    3) Heat (Auch hier besserer Eindruck als seinerzeit im Kino.)

    2) Thief (Manns Kino-Debüt. Hat mir richtig gut gefallen.)

    1) Collateral (Nach wie vor meine absolute Nr. 1. Für mich auch die beste Rolle von Tom Cruise.)

  • In den letzten Wochen und Monaten:


    Rocky III (1981)

    10/10


    Rocky IV (1985)

    10/10


    Rocky V (1990)

    6,5/10


    Old Shatterhand (1964)

    6/10


    Alamo (1960)

    7,5/10


    Rocky Balboa (2006)

    8,5/10


    Irma La Douce (1963)

    6,5/10


    Zimmer 1408 (2007)

    9,5/10


    Juggernaut (1974)

    8/10


    1984 (1956)

    7,5/10


    Runaway Jury (2003)

    6,5/10


    Nur 48 Stunden (1982)

    9,5/10


    Der Mann mit der eisernen Maske (1998)

    8/10


    Rambo III (1988)

    6/10


    Gesprengte Ketten (1963)

    6/10


    Death Proof (2007)

    6,5/10


    Fast Charlie (2023)

    7,5/10


    Quigley, der Australier (1990)

    5,5/10


    Gladiator 2 (2024)

    7,5/10


    Disturbia (2007)

    7/10


    American Sniper (2014)

    8,5/10


    Depravity (2024)

    5/10


    El Mariachi (1992)

    8/10


    When Evil Lurks (2023)

    4,5/10


    Sag kein Wort (2001)

    6,5/10


    Thelma & Louise (1991)

    8,5/10


    The Sentinel (2006)

    7,5/10


    Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123 (1974)

    8/10


    Die Nacht der lebenden Toten (1968)

    8/10

  • gestern Jurassic World R. angesehen <3


  • Company Business (1991)

    Der stand schon lange auf meiner Liste, da Ken Adam hier für das Produktionsdesign verantwortlich war. Jetzt ist er bei Prime mit drin. Dafür, dass der Film als eher misslungen gilt, weil er vom Fall der Mauer eingeholt wurde, fand ich ihn gar nicht mal soo schlecht. Gene Hackman ist ja eigentlich immer sehenswert. Und auf der Schurkenseite glänzen Kurtwood Smith (RoboCop) und Terry O'Qinnn (Locke aus der Serie LOST). Die Story dreht sich um einen US-Agenten, der einen russischen "Überläufer" in die USA holen soll, aber dann von CIA und KGB gejagt wird und mit dem Überläufer ein Team bilden muss. Vor 1989 wäre die Story richtig interessant gewesen, das wäre sogar für einen Bondfilm eine reizvolle Grundidee gewesen. Aber so muss man den Agentenaustausch mit reichlich Dialog begründen, denn eigentlich konnte ja jeder reisen wie er wollte, und er wirkt immer noch nicht so richtig glaubwürdig. Das ist schon sehr schade, denn inszeniert ist der Austausch in der Berliner U-Bahn richtig toll. Ein absolutes Highlight des Films. Auch das Finale auf dem Eiffelturm ist ganz solide.


    Das Einbauen des Mauerfalls wirkt oft etwas bemüht, wie bei vielen Filmen aus der Zeit, etwa wenn Hackman und der Russe mit "Gorbiman"-Jacken rumlaufen. Trotzdem ist es ganz interessant, dass der Film viele Probleme und Motive vorwegnimmt, die der Agentenfilm, besonders die Bondreihe, in den 90ern hatte. So wird hier auch schon '91 thematisiert und vorausgesehen, dass Hacker die klassischen Agenteneinsätze teilweise überflüssig machen werden. Darauf wurde bei Bond ja noch in SF 2012 ausführlich herumgeritten. Insofern ist das Drehbuch von Star-Trek-Veteran Nicholas Meyer auch nicht ganz so unintelligent.

  • Die Tage habe ich den Film Armor mit Sly (Sylvester Stallone) gesehen. Leider kann ich mich überhaupt nicht an die neue deutsche Stimme – Jürgen Prochnow – gewöhnen. In der ersten Szene mit Sly spricht dann plötzlich Bernd Egger (die deutsche Stimme von Arnold Schwarzenegger) einen Komplizen. Ihn hätte ich mir ehrlich gesagt lieber als Synchronsprecher für Sly gewünscht – das hätte für mich besser gepasst.

    Der Film selbst war ganz okay. Spannung war da, aber die Effekte fand ich ziemlich mies. Ich muss auch ehrlich sagen: Seitdem es das Streamen gibt, gefallen mir viele Filme einfach nicht mehr so wie früher. Vor allem ist es schade, dass viele bekannte Schauspieler, die man früher im Kino gesehen hat, jetzt ihre Rollen für zig verschiedene Streamingdienste wie Prime, Disney+, Apple TV, Paramount+, Netflix usw. spielen. Da verliere ich ehrlich gesagt den Überblick – und auch die Lust, mich überall anzumelden. Das finde ich wirklich schade, besonders wenn gewisse Schauspieler dann nur noch dort zu finden sind.

    Außerdem habe ich das Gefühl, dass viele dieser Filme an Qualität verlieren. Klar, es gibt Ausnahmen: Disney-Serien wie Marvel oder Star Wars (auch wenn mir da nicht alles gefällt) haben von der Machart her Kinoqualität – genau wie Stranger Things auf Netflix. Früher, als es noch Videotheken gab, erschienen manche Filme direkt auf Blu-ray, statt ins Kino zu kommen. Heute ist das Streaming quasi das neue "Direct-to-Video".

    Zum Glück kommen einige besondere Filme noch ins Kino. Ich bin gespannt, wie es beim nächsten James Bond sein wird – ob er direkt zum Streamen kommt oder doch wieder groß ins Kino. Ach ja – und dann tauchen in den Filmen mittlerweile auch ständig irgendwelche Influencer auf… das ist auch nochmal so ein eigenes Thema.

  • Ach ja – und dann tauchen in den Filmen mittlerweile auch ständig irgendwelche Influencer auf… das ist auch nochmal so ein eigenes Thema.

    "Wie" denn das? Das ist ja übel...



    Heute ist das Streaming quasi das neue "Direct-to-Video".

    Scheint so. Ich bin diesbezüglich eh' extrem konservativ (manche mögen es als "rückständig" bezeichnen): Entweder Kino, TV (muss nicht unbedingt linear sein) oder allenfalls die Konserve (DVD). Von daher geht mir halt so einiges ab. Vermissen tue ich bisher trotzdem nichts. Der Markt scheint mir auch übersättigt mit bestenfalls Mittelmässigem

  • Ich muss auch ehrlich sagen: Seitdem es das Streamen gibt, gefallen mir viele Filme einfach nicht mehr so wie früher. Vor allem ist es schade, dass viele bekannte Schauspieler, die man früher im Kino gesehen hat, jetzt ihre Rollen für zig verschiedene Streamingdienste wie Prime, Disney+, Apple TV, Paramount+, Netflix usw. spielen. Da verliere ich ehrlich gesagt den Überblick – und auch die Lust, mich überall anzumelden. Das finde ich wirklich schade, besonders wenn gewisse Schauspieler dann nur noch dort zu finden sind.

    Außerdem habe ich das Gefühl, dass viele dieser Filme an Qualität verlieren.

    Ja, das Gefühl habe ich leider auch. Netflix hat ja jetzt auch unterbunden, dass man sich einen Account teilen kann, damit sind die für mich auch raus. Hab da in letzter Zeit eh nicht mehr viel gesehen, abgesehen von Cobra Kai und Stranger Things. Ich glaube aber auch, dass die große Zeit der Streamingdienste mittlerweile vorbei ist. Viele Studios waren so doof, auf Teufel komm raus eigene Dienste etablieren zu wollen. Durch diese unnötige Konkurrenz und dem Zwang, ständig Content zu bieten, sind Qualität und Zuschauer eher gesunken, glaube ich. Momentan macht mich überhaupt keiner der Dienste wirklich an. Ich werde da auch eher konservativer und leihe oder kaufe mir vieles wieder als physisches Medium.



    Im Kino gabs mal:


    Superman

    Eigentlich wollte ich mir den nicht ansehen, weil mich Trailer, Filmbilder und auch gewisse Aussagen von James Gunn irgendwie überhaupt nicht anmachten. Aber viele Meinungen auf FB waren sehr positiv, und so hatte ich dann doch etwas Lust drauf. Superman ist für mich im Kern eine Kinderbuch-Figur, die nur wirklich mit einer großen Portion Selbstironie funktioniert. Das hatten die Erstverfilmungen mit Christopher Reeve perfekt hinbekommen. Der neue Film schafft das aber auch ganz gut, und modernisiert das Comic-Universum recht überzeugend. David Corenswet ist wider Erwarten ziemlich gut, und channelt in manchen Momenten Reeves. Auch Rachsel Brosnahan ist eine gute und klassisch wirkende Lois Lane. Und schließlich ist Nicholas Hoult als Luthor recht gut, auf jeden Fall Lichtjahre besser als Jesse Eisenberg. Etwas ungewohnt fand ich, dass Luthor im Gegensatz zu dem eher ironisch-übertriebenen Ansatz von Gene Hackman und Kevin Spacey tatsächlich bedrohlich bösartig und damit eher unsympathisch wirkt. Ein bisschen wie Franz Sanchez im Vergleich zu Donald Pleasence. Es gibt sogar eine recht heftige Szene, in der er jemanden tötet, die ich für Kinder völlig ungeeignet fand.


    Die politischen Anspielungen sind ziemlich platt und naiv, und könnten in in paar Jahren ähnlich gut altern wie die in Rambo 3. Kann man aber noch verschmerzen. Was ich positiv fand ist, dass der Film in medias res geht und sich nicht großartig mit Origin-Geschichten aufhält. Das wäre ein gutes Vorbild für Bond. Weniger gut fand ich die nerdige Pseudo-Sci-Fi, die man ja schon zur Genüge von Marvel kennt, mit irgendwelchen Portalen, Paralelluniversen, Androiden und dem ganzen Kinderkram. Wenigstens ist es effektetechnisch überzeugend umgesetzt.

  • Weapons (2025)

    Auf den hat mich ein Freund aufmerksam gemacht, sonst wär ich wahrscheinlich gar nicht ins Kino gegangen. Ich hatte gar nicht auf dem Schirm, dass das der zweite Film des Regisseurs von "Barbarian" ist. Den fand ich ziemlich gut und vor allem saugruselig, vor allem im ersten Drittel.


    "Weapons" ähnelt "Barbarian" im Aufbau und auch in der Enthüllung des Antagonisten. Der Film beginnt mit dem Verschwinden einer kompletten Schulklasse, bis auf einen Jungen. Die Kinder sind mitten in der Nacht aufgestanden und aus den Häusern gerannt. Ein ebenso atmosphärisches und unheimliches Eröffnungsszenario. Der Film zeigt dann verschiedene Perspektiven der Betroffenen, angefangen mit der Lehrerin der Klasse, auf die sich die Wut der Eltern entlädt. Dieser Aufbau ist recht clever und hat schon bei "Barbarian" gut funktioniert. Allerdings ist der Gruselfaktor nicht ganz so hoch wie bim Erstling, und man hätte auch gut zehn bis zwanzig Minuten rauskürzen können. Dafür wird man aber am Ende mit einem ebenso überraschenden wie clever gemachten Szene belohnt. Insgesamt klare Empfehlung für Freunde atmosphärischen Horrors.


    Ansonsten hab ich mal Free Guy von 2021 gesehen. Vor allem die ersten Hälfte war sehr amüsant und cool gemacht, mit Referenzen an "Truman Show" oder "Sie leben". Ein guter Film zum Abschalten auf der Couch mit einer Schüssel Popcorn.

  • Anläßlich des neuen Films Tron: Ares habe ich mir dieses Wochenende mal die ganze TRON-Trilogie gegeben.


    TRON (1985)

    Das war tatsächlich eine Erstsichtung. Der Klassiker stand schon sehr lange auf meiner Liste. Und ja, ich kann den Kult um diesen Film schon verstehen. Die Grundidee war damals visionär, und auch das ganze Design des Films ist absolut einmalig und innovativ. Bemerkenswert aus heutiger Sicht vor allem, daß das alles größtenteils mit herkömmlicher Tricktechnik erreicht wurde. Ähnlich wie bei 'Fantasia' hat man hier versucht, mit der Animation neue und mutige Wege zu gehen. Das war noch der Spirit des guten alten Walt, der heute sicher in seinem Grab rot glüht vom Rotieren. Jeff Bridges und Bruce Boxleitner (einige Jahre vor 'Agentin mit Herz') sind gut besetzt, der großartige David Warner als Gegenspieler sowieso.


    Tron: Legacy (2010)

    Das erste sogenannte Legacyquel. Ich war seinerzeit im Kino nicht hundertprozentig überzeugt, aber vielleicht auch, weil ich das Original nur vom Hörensagen kannte. Deshalb dachte ich, daß er jetzt besser zündet, aber das war nur bedingt der Fall. Die Grundidee ist nicht schlecht, die Vater-Sohn-Beziehung besser umgesetzt als im vierten Indiana Jones. Auch das Produktionsdesign und die Effekte sind gelungen und ein gutes Update für die 2000er. Für einen Film, der 15 Jahre alt ist, ist das sehr gut gealtert und sieht immer noch toll aus. Aber irgendwie funktioniert das letzte Drittel für mich nicht so wie es sollte. Ein absoluter Coup der Produktion war allerdings die Filmmusik von Daft Punk, die im Film auch einen kleinen Auftritt haben. Eine der besten Filmmusiken der letzten 20 Jahre für mich.


    Tron: Ares (2025)

    Entgegen vieler Kritiken fand ich ihn ziemlich gut und unterhaltsam. Die Story an sich ist besser als Legacy. Jared Leto macht seine Sache sehr gut, und ich verstehe diese Hasswelle nicht, die ihn seit seiner Jokerrolle im Netz begleitet. Und er sieht aus, als ob 'Requiem for a Dream' erst zehn Jahre her ist. Die Easter Eggs und Anspielungen funktionieren sehr gut, auch wenn die 80er-Verbeugung manchmal leicht aufgesetzt ist (Stichwort Depeche Mode). Toll etwa der Auftritt einer Binärzeile aus dem ersten Film, die immer nur Ja oder Nein sagen kann. Jeff Bidges hat einen coolen, fast dude-artigen Auftritt, und Gillian 'Scully' Anderson hat eine Nebenrolle. Die 'Nine Inch Nails' sollen wohl ähnlich kultig wirken wie seinerzeit Daft Punk, aber die Musik entwickelt für mich leider nicht dieses innovative Eigenleben.

    Insgesamt einer der gelungendsten Popcornfilme des Jahres bisher. Da er an den Kinokassen offenbar nicht so gut läuft, dürfte das nächste Legacyquel wohl wieder 15 bis 25 Jahre dauern.

  • Bei Prime gabs mal, weil er "kostenlos" ist:


    Death Train (1993) mit dem jungen Pierce als Pre-Bond. Der Film hat eigentlich enormes Potential - Vorlage von Altmeister Alistair MacLean, Stars wie Brosnan, Patrick Stewart und Christopher Lee, Musik von Trevor Jones - wirkt aber letztlich nur wie ein durchschnittlicher TV-Movie. Damit schattet er ironischerweise auch ein bisschen den Brosnan-Bond voraus, bei dem man ja auch oft das Gefühl verschenkten Potentials hatte. Neben der etwas besseren VHS-Bildqualität nerven auch die unpassenden deutschen Synchronstimmen sehr, vor allem bei Stewart. Es wäre fast mal eine amüsante Übung, den Film als inoffiziellen Bondfilm nachzusynchronisieren. Auch die Handlung um einen von einem Russen an Bord eines durch Deutschland fahrenden Zuges geschmuggelte A-Bombe erinnert manchmal etwas an Octopussy. Witzig auch, daß Pierce hier schon all die kleinen Marotten zeigt, die er dann auch in den Bondfilmen zeigte.

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