Posts by TheSilencer

    Hm, da gerade du und Silencer so viel zu den Filmen schreibt, obwohl dies nur ein Aufzählungsthread sein soll, holt doch bitte die vorhandenen zugehörigen Filmthreads heraus. Da kann man doch besser darauf eingehen.


    Grundsätzlich hast Du völlig Recht. Für meinen Teil möchte ich auch nur ein kurzes Statement/ Stimmungsbild abgeben, welches mit Euren (kenntnisreichen) Fachsimpeleien im anderen Thread nicht mithalten könnte. :blush:


    Leider wahr


    Meine Frau meinte, heute würde es Demos gegen den Film geben, würde man Frauen so darstellen.


    Nachdem ich sie im Keller eingeschlossen habe, muß ich ihr natürlich irgendwie Recht geben. Sie hört's ja nicht.


    #Aufschrei und #metoo wären ein Kinderspielchen dagegen. Und dann dieses "Oh, James!" Meine Güte. Und der gibt der neuen Moneypenny sogar einen Klaps auf den Hintern. Andere treten für solch' einen Fauxpas zurück.


    Aber ich glaube, das ist der falsche Thread ... :devil:

    Und weiter geht's: Die Stuntmen-Show Im Angesicht des Todes. Bis auf Traci Lords, äh, Tanja Roberts, ein solider Cast. Erstmals ist mir aufgefallen, daß Moores Augenpartie gar nicht geliftet ist, sondern die Wimpern überschminkt sind. Späte Einsicht.


    Lieblingsfilmfehler: Pola Ivanova steigt mit der ergatterten Cassette zu einem x-beliebigen KGB-Futzi ins Auto, Schnitt, plötzlich sitzt General Gogol am Steuer. Für Euch vermutlich ein alter Hut, ich hab's das erste Mal gesehen bzw. noch nie 'was darüber gelesen.


    Weiterer Film: Der Hauch des Todes. Daltons erster Bond. Nach 30 Jahren wirken so einige Szenen zwar auch antiquiert - alleine das Zigarettenrauchen mutet bei mir politisch-korrekt Hirngewaschenen seltsam an -, aber er bleibt einer meiner Lieblingsstreifen. Da verkrafte ich auch D'Abo als blondes Naivchen, die man einfach zu zahm (und zu doof) inszeniert hat.



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    Diesen Thread gab's im alten Forum. Habe den hier gesucht, aber nichts ähnliches gefunden. Deswegen mache ich den mal neu.


    Deeeenn: als ich letztens mal wieder im Radio über Antenne Brandenburg zappte, freute ich mich, endlich mal wieder einen Bond-Song zu hören. Glaubte ich. Weit gefehlt. Es lief Howard Carpendales Wenn nicht wir.



    Hier hat man sich für das Intro dezent von unserem Lieblingsalkoholiker "inspirieren lassen". :prost:

    Und noch einen: Sag niemals nie in dieser BR-erweiterten-nachsynchronisierten Fassung. Die BR habe ich, glaube ich, mir das erste Mal am Stück angeschaut.


    Brandauer und Connery sind genial, die Synchronisation erste Sahne (Hoffmann, Kieling, Heyer, Mannkopff, Thormann), Connerys Schminke um die Augen szenenweise etwas zu stark, genauso wie der Weichzeichner-Filter. Dennoch: der Film ist um Meilen besser als der Konkurrent Octopussy.


    Auch erstmalig geschaut: die Doku Entstehung des Films. Der Rechtskram war mir ja bekannt, aber daß die Macher irgendwann keinen Bock mehr hatten und man den Film nur wegen Connerys Beteiligung zu Ende drehte, ist mir neu.


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    Gestern ratzifatzi die Frau Octopussy nachgeschoben. Fand Moore agiler und stimmiger als in In tödlicher Mission. Erstmals habe ich festgestellt, daß diese Stuntmen-Show bereits zaghaft in diesem Streifen begann, nicht erst in Im Angesicht des Todes. Nette Unterhaltung auf Fahrstuhlmusik-Niveau.


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    Vielleicht lag es an der späten Stunde, vielleicht an der Konzentration, die Fake-Tauch-Szenen genauer unter die Lupe zu nehmen: ich habe mich gelangweilt. Moore erscheint mir das erste Mal zu alt für die Rolle (kann man Altersflecken nicht überschminken?)


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    Wie ich schon öfters an anderen Stellen erwähnte, fand ich die Produktionszeit vor einem Bond meistens unterhaltsamer als die PR für den Film, wenn alles in trockenen Tüchern ist.


    Auch diese Gerüchte bespaßen mich. Ein Bond-Universum? Für mein Verständnis wäre das schon vorher zum Scheitern verurteilt, weil es niemanden interessieren dürfte, wie Moneypenny ausgebildet wurde oder was Felix Leiter dolles in den USA treibt. Uns sicherlich, aber das breite Publikum? Wohl kaum.


    Dem einzigen Projekt, dem ich einen gewissen Hype zugetraut hätte, wäre der nie realisierte Jinx-Streifen gewesen. Halle Berry als Zugpferd ... durchaus. Aber der Zug ist wohl abgefahren.


    Auch wenn das realistischer ist, brauche ich auch keinen Nolan-Bond mehr. Auch wenn ich gesteinigt werde: der Nolan-Effekt ist für mich durch.


    Ich stimme Scarpine völlig zu: besser solche News als gar keine. :prost:

    Dokumentation enthüllt: "James Bond" wurde angeblich von einer Autorin erfunden und von Ian Fleming nur geklaut
    von Björn Becher ▪ Sonntag, 11. Dezember 2016 - 10:05


    Muss die James-Bond-Entstehungsgeschichte umgeschrieben werden? Laut einer neuen Dokumentation hat Ian Fleming nämlich seine Geschichte von der Autorin Phyllis Bottome geklaut...


    Von der Autorin Phyllis Bottome ist schon lange bekannt, dass sie großen Einflusss auf James-Bond-Erfinder Ian Fleming hatte. Bottome gründete in den 1920er Jahren im österreichischen Kitzbühel eine ungewöhnliche Schule, in der herausgefunden werden sollte, wie „Psychologie und pädagogische Theorien bei der Überwindung des Chauvinismus helfen könnten“ (Zitat: Wikipedia). Bekannt ist, dass Ian Fleming nach einer eher turbulenten Jugendzeit dorthin geschickt wurde und so zu ihren Schülern gehörte, dabei von ihr auf den „richtigen Weg gebracht“ wurde. Doch hat er dabei auch eine ihrer Ideen gestohlen und daraus James Bond gemacht?


    In einer neuen Radio-Dokumentation, die am gestrigen Samstag (10.12.2016) auf BBC Radio 4 zu hören war, wurde genau dies nun diskutiert. In „The Woman Who Invented James Bond?“ geht es um den nicht mehr verfügbaren Roman „The Life Line“, den Phyllis Bottome bereits 1946 veröffentlicht hat – sieben Jahre vor Flemings erstem Bond-Roman. In „The Life Line“ geht es um einen britischen Agenten namens Mark Chalmers, der unter seinem Boss „B“ für den britischen Geheimdienst arbeitet. Chalmers liebt die Frauen und den Skisport und habe auch sonst alle Charakteristika von James Bond, so das Ergebnis der Dokumentation.


    Die Macher der Dokumentation verweisen darauf, dass Phyllis Bottome nicht nur Ian Fleming in den 1920er Jahren zum Schreiben ermunterte, sondern mit ihrem Ehemann Ernan Forbes Dennis auch nach dem Erscheinen des Buches „The Life Line“ Urlaub in Flemings jamaikanischer Villa (Name: „Goldeneye“) machte. Hat er damals ihr Buch gelesen und die Figur kopiert? Bekannt ist, dass Fleming später den großen Einfluss des Ehepaares auf sein Werk pries. Dies wurde vor allem auf Ernan Forbes Dennis bezogen, der selbst Spion war und so womöglich ein paar Geschichten aus dem Nähkästchen beisteuern konnte.


    Nigel West, ein bekannter britischer Autor und Historiker, der über 30 Romane und Sachbücher rund um Geheimdienste veröffentlicht hat, kommt in der Dokumentation jedenfalls zu dem Schluss, dass man nicht mehr von einem Verhältnis Schüler / Lehrer zwischen Fleming und Bottome sprechen dürfe. Man müsse nun von Dieb / Opfer reden.


    Angemerkt werden muss aber, dass die Autorin, die selbst unter anderem mit der Erzählung „Tödlicher Sturm“, die 1940 mit James Stewart in der Hauptrolle verfilmt wurde, Erfolge feierte, selbst nie ähnliche Vorwürfe erhob. Bis zu ihrem Tod im Jahr 1963 blieb sie mit Ian Fleming befreundet. Für Literaturkritiker Simon Winder geht daher auch der Vorwurf des geistigen Diebstahls zu weit. Wie er der RadioTimes erklärte, ist er aber trotzdem der Überzeugung, dass die James-Bond-Entstehungsgeschichte neu geschrieben werden müsse. Phyllis Bottome habe „substanziellen Einfluss“ auf die Entwicklung der Figur gehabt und dies sei bisher ausgespart geworden..


    (Quelle: filmstarts.de

    Ich habe den Überblick verloren zwischen all' dem Craig-macht's-Craig-macht's-nicht.


    Gibt es derzeit überhaupt ein offiziell anvisiertes Startjahr?

    Spectre auf BR, Erstsichtung meines Steelbooks.


    Hat ein wenig Federn gelassen und gefiel mir nicht mehr wie im Kino, aber bleibt immer noch weit vor SkyFall.


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    15. TB 213
    17. OP 205
    18. SF 199
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    Und wieder ein kleines Häppchen:


    Daniel Craigs neue Serie "Purity" würde Dreharbeiten von neuem "James Bond" wohl doch nicht im Wege stehen
    von Dominik Haag ▪ Montag, 15. August 2016


    Wohl kaum ein Film-Franchise lässt die Gerüchteküche regelmäßig so hochkochen wie „James Bond“. Nach dem Ausstieg von Daniel Craig und Geschichten um diverse mögliche Nachfolger, wird nun wieder über den alten Bond gesprochen.


    Viermal stand Daniel Craig als Nachfolger von Pierce Brosnan als britischer Geheimagent vor der Kamera und drehte unter anderem die erfolgreichen Teile „James Bond 007 - Skyfall“ und „James Bond 007 - Spectre“. Um aber wieder mehr Zeit für andere Projekte zu haben, wollte Craig eigentlich nicht länger als Spion mit der Lizenz zum Töten in Erscheinung treten. Eines dieser neuen Projekte ist die Serie „Purity“, in der er die männliche Hauptrolle spielen und 20 Folgen lang als Kopf einer mysteriösen Untergrundorganisation zu sehen sein wird. Die Serie wurde auch häufig als Hauptgrund dafür genannt, dass Craig keine Zeit mehr für „James Bond 25“ habe und die Suche und Spekulationen um einen neuen Geheimagenten ging in die vollen. Zwischendurch galten auch Tom Hiddleston („Kong: Skull Island“) oder Idris Elba („Star Trek: Beyond“) als Favoriten der Öffentlichkeit, wurden aber dann wieder von anderen möglichen Nachfolgern Craigs abgelöst.


    Doch urplötzlich steht auch Craig selber wieder auf der möglichen Kandidatenliste. Denn der Dreh zu „Purity“ stünde dem nächsten Bond-Abenteuer wohl nicht im Wege. Dies verriet nun der Geschäftsführer des Senders Showtime, David Nevins, höchstpersönlich auf der Television Critics Associaton Sommer Tour: „Es kommt darauf an, wann sie den nächsten James Bond machen wollen, aber die Serie schließt ihn nicht davon aus. 'Purity' ist im Laufe von 2017 fertig und es kommt darauf an, wie lange sie bereit sind, zu warten und wann der nächste Bond gedreht werden soll. Es gibt bestimmt irgendwo Lücken, aber die Produktion wird ziemlich durchgängig sein.“ Somit stünde Daniel Craig einer Rückkehr fast nichts mehr im Wege. Er müsste es nur selbst wollen. Ursprünglich war auch vorgesehen, dass er noch einen weiteren macht.


    Ein Sendetermin für „Purity“ wurde noch nicht bekanntgegeben.


    Quelle: filmstarts.de

    SAW 1-7
    Teil 1 ist für mich immer noch der beste der Serie. Da sich die gesamte Handlung in einem Raum abspielt.


    Ich bin gespannt auf Teil 8 der im Herbst 2017 erscheint. Da Teil 7 doch irgendwie nie abgeschlossen war. Nur wieso dieser nach 7 Jahren erst erscheint, ist fraglich.


    Teil 1 bis 3 sind genial, wenngleich die Auflösung aus Teil 1 sicherlich nie getoppt werden kann. Was danach kam, gehörte zur Serie, war aber nicht allzu prickelnd.


    Die Besucherzahlen gingen kontinuierlich jedes Jahr zurück. Denke, das Publikum belohnt es nicht, wenn jährlich ein Film produziert wird. Sieht man ja an unserem Helden: je länger auf einen Bond gewartet wird, desto erfolgreicher ist der Streifen.


    Auch ich bin auf SAW VIII gespannt wie ein Flitzebogen. Klar, es gab genug offene/ unbeendete Details im letzten Teil, um die Reihe abzuschließen. Aber was soll noch kommen, wenn es kein Reboot wird? Noch neue "Hellseher"-Tapes von Jigsaw? Ich traue den Produzenten aber genug Kreativität zu, mich nicht zu enttäuschen.