Posts by Maibaum

    Moment, wo in OP reitet denn Roger ein Pferd?


    Ich kann mich gerade nur an das Fake Pferd erinnern daß in dem Anhänger fährt.


    Edit: doch, am Ende, nicht wahr?


    Was MR betrifft, so war der auch in 1979 schon eine relative Enttäuschung, und ist seitdem bei mir beständig gesunken, bis ans bittere Ende.


    Desweiteren mag AVTAK ein paar Ähnlichkeiten zu GF aufweisen, ein Remake ist es sicher nicht.


    Auch bei NSNA wird viel zu sehr auf diesem Remake Aspekt herumgeritten. Aber schon die Handlung weicht eher ab als das sie ähnlich ist, und auch wenn die Grundkonstellation und einige Namen (z,b. James Bond) die Gleichen sind wie in TB, sind doch nicht nur die jeweiligen Charaktere anders angelegt, auch die Szenen die in beiden Filmen vorkommen unterscheiden sich jeweils, und cih denek es gibt nciht eine Szene, nicht einen Dialog der direkt aus TB stammt.


    Insgesamt steht NSNA für mich den 80er Bonds näher als TB. Beim Betrachten von NSNA denke ich auch zu keiner Sekunde an TB.


    Und natürlich ist TB der weitaus bessere Film.

    Och, eigentlich passt er sogar ganz gut zu der TS.


    Aber klar, zu ungewöhnlich für einen Bond, auch wenn der Song an sich nicht wirklich ungewöhnlich ist.

    In TB sehe ich noch keine Müdigkeit, in YOLT dagegen wirkt er gelangweilt. In DAF und NSNA spielt er mit viel ironischer Distanz, so mit einem ginsenden "ist doch alles Käse" Augenzwinkerblick. Das funktioniert ganz gut.

    Anatol Gogol (TSWLM, MR, FYEO, OP, AVTAK, TLD)
    Tatjana Romanowa (FRWL)
    Felix Leiter (CR, QOS)
    "C" Max Denbigh (SPECTRE)
    Lupe Lamora (LTK)
    Pola Ivanova (AVTK)
    Whisper (LALD)
    Dryden (CR)
    Honey Rider (DN)
    Melina Havelock (FYEO)
    Emile Leopold Locque (FYEO)
    Teresa "Tracy" di Vicenzo (OHMSS)
    Domino Derval (TB)
    Aziz Fekkesh (TSWLM)
    Andrea Anders (TMWTGG)
    Ernst Stavro Blofeld (DAF)
    .
    General Orlov (OP)
    Bambi (DAF)
    Bill Tanner (GE, TWINE)
    Milos Columbo (FYEO)
    Marc-Ange Draco (OHMSS)
    Harold - Strutter (LALD)
    Pam Bouvier (LTK)
    Rene Mathis (CR, QOS)
    Yusef (QOS)
    Felix Leiter (LALD, LTK)
    Peter Franks (DAF)
    Adolph Gettler (CR)
    Baron Samedi (LALD)
    Corinne Dufour (MR)
    Emilio Largo (TB)

    Daß es ihr ganzes bisheriges Leben bestimmt hat wird ja zumindest nicht gesagt, aber hier im Film steuert sie auf selbstzerstörerische Art auf ihr Ziel zu. Das hat seinen Reiz.
    Und dann ist es trotz seines realistischen Anstrichs immer noch ein im Grunde irrealer Film, eben ein Bond, da schadet es nicht wenn manche Motive etwas übertrieben sind. Bigger than life.


    Das Problem an Oberhauser ist daß seine Rolle halbherzig bleibt, und von wirklicher Selbstironie sehe ich da nicht viel.


    Nicht zwangsläufig, aber so eine von Natur aus diabolisch seiende Figur ist doch eigentlich unspannender als jemand, der durch das Leben schreiten wollte, jedoch unbestreitbare Rückschläge erlitt und einer Folgeentwicklung unterliegt, die den Zuschauer direkt in die Welt der Protagonisten geleitet und auch auf emotionaler Ebene berührt. "Böse weil böse" wirkt etwas klischeehaft und unglaubwürdig, aber "böse weil böse behandelt worden" ist zumindest in Ansätzen logisch (ja ja, ich weiß dass du die Logik innerhalb des Bonduniversums nicht begrüßt. ;) )


    Ja sicher, aber dann muß man auch was bieten, und diese Kuckuck Geschichte empfinde ich als billig, dann eben lieber einen Bösen der ohne jegliche Begründung böse ist. Einer der eindrucksvollsten Schurken überhaupt ist ja Bardems Anton Chigurh aus No Country for Old Men, da gibt es auch Null Informationen zu seinem Charakter. Selbst seine Herkunft ist ein Rätsel, aber er ist total faszinierend und extrem überzeugend ohne die geringste Erklärung. Er sit nur das was man von ihm auf der Leinwand sieht, das was er tut. In dem Roman gibt es glaube ich noch weniger Information. Nichts darüber wie er aussehen könnte, nicht man sein Alter.


    Und Kindheitstraumata zu bemühen ist schon lange keine gute Idee mehr. Wie man so etwas richtig macht zeigt mir auch wieder QoS mit Camille's Feuer Trauma, das auf sehr aufregende Weise in die Filmhandlung integriert ist und sehr geschickt mit Bonds Verlust verknüpft und abgeschlossen wird.

    Diese Kindheitsverbindung ist in der jetzigen Form total abgeschmackt .Wenn dann hätte es genau umgekehrt sein müssen, nämlich daß sie als Kinder noch Freunde waren, und jetzt zu Feinden geworden sind. Das Freundschaftsmotiv hätte den gemeinsamen Szenen Würze geben können, aber dieses alberne Kindheitstrauma macht Blofeld so klein daß es schon weh tut.
    Das ist Psychologie für Anfänger, dann doch lieber einen Bösewicht der einfach nur böse ist weil er halt böse ist. Aber wenn man da mehr raus machen will ,dann darf das nicht so billig daherkommen. Und da bin ich wieder bei dem SF Problem daß SP leider auch hat.

    Das macht an sich wenig Sinn. Dann müsste SP ja jedesmal alle näheren Familienangehörigen töten wenn einer ihrer Mitarbeiter über die Wupper geht, das ist aber nicht sehr motivierend für die Noch-Mitglieder. Und in jedem Fall Grund genug die Angehörigen komplett aus allem rauszuhalten was Spectre betrifft.


    Nee, das der Film in beiden Fällen auf jede nähere Erklärung verzichtet ist schon eigenartig. Zumindest für Madelaine hätte ich schon gerne erfahren wo das Problem liegt.


    Dass sie trauern würde, sieht er ja anders. ;)
    Ähnlich dreist hat Bond in LALD ja schon die fast minderjährige Solitaire verführt. :D


    Das war aber ok, und das brauchte der Film auch. Wieso fast minderjährig? Die kam mir schon etwas älter vor, und ich habe da zwischen den beiden auch nie einen großen Altersunterschied gesehen, auch wenn da tatsächlich einer da war. Und den Kartentrick fand ich immer als Idee großartig.


    Den Witwensex hätte ich aber gar nicht gebraucht. War auch eine der schwächsten Szenen, vor allem die after-Sex Szene.


    Wollte man noch etwas von ihm herausbekommen, vielleicht den Aufenthaltsort seiner Tochter?!
    Wofür war die Tochter denn so wichtig? Nur weil Maddie eben so einiges von SPECTRE mitbekommen hat und evtl. plaudern könnte?


    Tja das wird genau wie die Bedrohung von Lucia ebenfalls nicht wirklich klar. Ich bin ja jetzt kein Freund von zu ausführlichen Erklärungen, und kann mir auch mal selber etwas ausdenken wenn ein Film nicht alles erklärt, aber hier habe ich auch wieder das dumme Gefühl daß da gar nicht drüber nachgedacht wurde, das erinnert eher an die Logikklöpse in SF.

    Lucias Tod hätte ich nicht gebraucht, aber Hinx hätte noch eine starke Schlußszene verdient gehabt, und der film hätte das bitter nötig gehabt. Auch das Ganze Bond/Oberhauser Geflecht bleibt viel zuunterentwickelt.


    Ich habe eigentlich nicht die geringste Idee ob ich Waltz gut fand oder nicht, ob die Rolle interessant ist oder stark unterentwickelt. Da fehlt was, da hätte noch irgend was kommen müssen. Vielleicht ist das für Bond 25 geplant, aber das hilft SP auch nicht weiter. Wenn man Blofeld für Bond 25 fest eingeplant hat, dann wäre er auch besser entkommen.

    Ein fundamentales Problem beider Bonds von Mendes sind die inszenatorisch wie auch konzeptuell schwachen Enden, die es nie schaffen all das was vorher mit viel angestrengtem Aufwand versucht wurde aufzubauen zu einer inhaltlich stringenten Auflösung zu bringen. Stattdessen ist gerade das ganze Ende von SP fast komplett einfallslos. Es geht nur noch darum den Film zu Ende zu bringen, aber es sieht nicht danach aus als hätte man dafür noch irgendwelche kreativen Ideen gehabt, sondern man bediente sich dann aus dem großen Fundus hinlänglich ausgelutschter Ideen, denen man dann noch vergeblich versuchte einen kleinen Dreh zu geben um die Ausgelutschtheit zu kaschieren. Ich fand das beim 2. Mal noch schwächer, und das fängt eigentlich bereits nach der Begegnung mit Blofeld in dem Asteroidenraum an. Da müsste der Film sich jetzt entscheiden was er will, da müssten dann all die Motive sinnfällig miteinander verbunden werden, aber dann folgt eine Enttäuschung auf die Nächste, und ab der überstürzten Sprengung von Blofelds Station ist in dem Film dann auch kein Geheimnis mehr, nichts mehr was mich noch interessieren konnte. Das Ende ist ziemlich langweilig.


    In SF hatte Mendes zumindest noch ein Konzept für das Ende, nur hatte er dieses Konzept zum einen nicht durchdacht, und zum anderen nicht die Fähigkeiten es auch durchgehend inszenatorisch als Höhepunkt umzusetzen.
    So stürzen beide Filme im Schlußakt dramatisch ab, fallen fast in sich zusammen. Und das zieht die Filme natürlich gewaltig runter, beide Filme verpuffen in Mittelmäßigkeit. Und das ist wirklich schade, denn es hätte gerade in SP auch alles so aufregend werden können.

    Die Bilder, als die Kamera durch die Menschenmengen geht und dann Bond und Erstrella ins Hotel folgt, waren auf der großen IMAX Leinwand ein Hochgenuss. Diese Szene kam ohne einen einzigen Schnitt aus! Der erste Schnitt wurde im Hotelzimmer gesetzt, als Estrella auf dem Bett lag und Bond fragte, wo er hin wolle.


    Da war glaube ich kein sichtbarer Schnitt, der kommt erst später, kurz bevor Bond zu schießen beginnt. Und das war immer noch zu früh.


    Unsichtbar gemachte Schnitte hat es davor wahrscheinlich auch schon gegeben, muß aber nicht sein.


    Was den Sound betrifft, so ist das ein Aspekt der mir nicht so wichtig ist.

    Kronsteen (FRWL)
    Jack Wade (GE, TND)
    Jenny Flex (AVTAK)
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    Miss Taro (DN).
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    Felix Leiter (DN) .
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    Klopfer (DAF)
    Felix Leiter (TB)
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    Helga Brandt (YOLT)
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    Lucia Sciarra (SPECTRE)
    Quarrel Junior (LALD)
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    Gemma (QOS)
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    Ed Kilifer (LTK)
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    Aki (YOLT)
    Hai Fat (TMWTGG)
    Gregory Beam (QOS)
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    General Arkadi Grigorovich Oroumov (GE)
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    Polizeipräsident Carlos (QOS)
    Mendel (CR)
    Boris Grishenko (GE)
    Krilencu (FRWL)
    Greg Mitchell (QOS)
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    Zao (DAD)
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    Dazu noch das Stechen aus der 3. Gruppe:


    Elvis (QOS)
    Col. Moon (DAD)