Sehr schön, da hab ich drauf gewartet. Werd mir jetzt erstmal deine Ausführungen zu Gemüte führen, lieber Scarpine, mir selbst nochmal alle Titel anschauen und dann ebenfalls meine Liste erstellen.
Posts by Spree
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Sehr interessante Statements von euch, denen ich mich im Großen und Ganzen anschließe. Kleinman in Topform ist für mich große Kunst, einige seiner Titel sind mir aber auch zu überladen.
Und ich muss gestehen: Ich habe eine ausgeprägte Schwäche für die Quantum-Titel von MK12, der Sand, in den die Kugel letzten Endes einschlägt, die Schriftart und die im Projektorlicht flackernden Frauensilhouetten als Fata Morgana. Auch die Farbauswahl zwischen blass-dunkelblauen Nachttönen und flimmerndem Orange finde ich gelungen. Die Frauenkörper die sich aus dem Sand erheben bzw. in verwehenden Sandstaubsilhouetten, die Breiten- und Längengrade sowie der sternenbedeckte Nachthimmel passen auch gut. Ich habe diese Titel in meine Liste integriert, weil sie zur selben Ära gehören.
Den allgemeinen Hass auf diese Titel kann ich nur dem schlechten Standing des Films und des Songs sowie der Fantreue zu Kleinman zuordnen, sonst ist das für mich nicht erklärbar. Wo würdet ihr die einsortieren?
1. Casino Royale: Ich liebe die Spielkartenoptik, bei der Herz 7, die zweimal durchschossen wird, bekomme ich tatsächlich jedes Mal noch Gänsehaut, ebenso bei der Eistiegs-Gunbarrel. Einzig Eva Green als umgedrehte Herz-Dame passt für mich künstlerisch nicht und ist mir zu klischee- sowie spoiler-behaftet.
2. Die Another Day: Schwer zu beschreiben warum, aber in sich einfach total rund und stimmig.
3. Quantum of Solace (MK12): s. oben
4. Skyfall: überfrachtet mit Totenkopf-Emblematik, misslungen finde ich den Teil nach den Drachen (zuckender Bondkopf mit geöffnetem Mund, danach endlose schwarz-weiß-Kaleidoskope die auf die Kamera zusteuern und sich dann auflösen, die Hirsche darin mag ich und dann den Totenkopf der zum Friedhof wird).
5. GoldenEye: Eigentlich gut, aber zuviele Momente finde ich ästhetisch nicht ansprechend, wie den Pistolenlauf aus dem Mund der Zigarre-rauchenden Janus-Frau oder die Statuen-zerhämmernden Frauen.
6. No Time to Die: sehr düster, passt aber zum Film. Die Optik mag ich insgesamt, den DN-Einstieg auch, nur die römischen Statuen passen für mich nicht zum Thema. Auch hier ist der uninspirierteste Teil die Bilder-Reminiszenzen an den Vorgänger.
7. Tomorrow Never Dies: die Techno- und Röntgen-Optik wirkt auf mich eher ermüdend als einprägsam. Trotzdem für mich deutlich besser als die beiden letzten Plätze.
8. The World is not Enough: für mich DKs uninspirierteste, langweiligste und am wenigsten einprägsamste Arbeit, obwohl ich weiß, dass sie viele Fans hat. Die Ölpumpen waren eine merkwürdige Wahl, um sie in die Titel zu integrieren.
9. Spectre: Es tut mir leid die Tentakelporno-Optik geht für mich gar nicht, Craigs nackter Oberkörper wirkt auch fehl am Platze, geradezu misslungen die Übergänge vom Oktopus-Totenkopf zum Waltz-Blofeld. Auch die Bilder aus CR und SF sind für mich Fremdscham-Momente.
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Zu den Moneypenny-Diaries kann ich nichts sagen, aber Pearsons Biographie habe ich mir auf Englisch angehört und ebenfalls unter verschwendeter Lebenszeit verbucht. Keine Stelle war spannend oder interessant genug, ein Weiterlesen zu rechtfertigen und ich habe schon die Konzeption hinter dem Buch nicht wirklich verstanden. Und ich stimme dir ebenfalls zu, dass der Bond hier mit Flemings Bond nichts gemein hat, ein zynischer, gelangweilter Connery-Bond ist eine perfekte Beschreibung von dir!
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Ein unverkennbarer Hang zu den Klassikern. Schöne Liste, auch wenn mir persönlich das Ranking von MR, TND und QOS etwas weh tut.
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"Das Herz der Franchise" ist eine tolle und treffende Formulierung für die 13/14 Filme mit Connery oder Moore!
Witzigerweise nennt ihr in euren "honourable mentions" mit OP, TND und QOS drei meiner Favoriten, die sich bei mir jeweils auf Platz 3 bzw. sicher in den Top 10 wiederfinden, TND mit Blick auf die Top 5, QOS zwar von einstigen Höhen wieder geerdet aber immer noch deutlich oberhalb des Mittelfelds.
Neben all den großen, qualitativ starken Klassikern verleihen diese "guilty pleasures" meiner persönlichen Liste erst die Würze, die Lockerheit und den Spaßfaktor, der die Serie für mich auch immer ausgemacht hat (etwas, das mir in SF größtenteils fehlt).
Projekt für 2026: Mehr Bondfilme schauen und eine neue Liste machen!
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Super Liste mit einer tollen Mischung aus Over-the-top und Down-to-earth
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Als Patrice den Mann durch das Fenster erschießt, nachdem vor ihm das Bild enthüllt wurde. Ich hab mal wo gelesen, dass das ein gestohlenes Bild ist, in Anlehnung an das Herzogsporträt in DN.
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Puh, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Meine Geschichte mit SF ist eine Geschichte voller Missverständnisse (na, wer kennt das Werbe-Zitat noch?).
Vor meinem ersten Kinobesuch im IMAX einige Tage nach der Premiere wurde mir im Forum das Blaue vom Himmel versprochen, selbst Nicht-Fans wie meine Freundin (oha) zeigten sich angetan.
Als ich dann aus dem Kino kam, fragte ich mich ernsthaft, ob die denselben Film gesehen hatten wie ich.
An dem Film stimmt für mich sehr wenig, angefangen bei der verpatzten Gunbarrel, dann die völlig irrelevante Szene mit dem verblutenden Ronson und dem Double-Check der Festplatte mit den wichtigen McGuffin-Daten. Während der Diskussion um Ronson wird aber im Auto mit dem Seitenspiegel rumgealbert...
Die erste von einigen Szenen, die Martin schon perfekt beschrieben hat, ich nenne sie inkonsequent-verfolgte Pseudo-Emotionalität (IVPE).
Während die Einführung von Silvas Racheplot dann noch funktioniert, ist Bonds Wiederauferstehung m.E. eher in die Hose gegangen, aber sei's drum. Es ist, was die Drehbuchautoren wollten, an der Q-Szene hatte ich sogar Spaß. Im Folgenden lässt Bond zu wie Wieheißternochgleich zwei weitere Männer erschießt, ehe er ihn vom Dach schubst. Mega-Fail! Auch das ganze Setting mit dem Modigliani-Bild (das dann in SP nochmal auftaucht) ergibt doch drehbuchtechnisch alles keinen Sinn!
Im Casino von Macao spielt Berenice Marlohe brilliant, die Szene mit dem Waran und zwei echt platten Sprüchen von Bond ist wieder misslungen.
Die Verführung unter der Dusche ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten ..., halt nein, doch, Bond überbietet sie 5 Minuten später selbst. Ihr habt schon genug dazu geschrieben, was zur Hölle macht Bond da? Erst direkt nach Severines Tod gibt er Gas, nicht ohne ihr verbal nach ihrem Tod noch einen mitzugeben.
IVPE!Silvas Einführungsmonolog ist zwar recht gut, die homoerotischen Anspielungen hätte man aber sein lassen können. IVPE-Alarm!
Silvas Konfrontation mit M geht in Ordnung, danach bricht er durch ein U-Bahn-großes Plothole, das er schon vor Jahren installiert hat, aus. Die Inszenierung bei der Anhörung ist gut gelungen, danach geht es nach Schottland, wo mir eigentlich nur noch Kincaid Spaß macht. Das Setting um das Elternhaus ist eigentlich völlig irrelevant und daher ein IVPE.
Das Bond bei der Zerstörung seines Autos mehr Emotionen zeigt als bei allen bisherigen Leichen (und das waren nicht wenige) zusammen, spricht Bände. Typisch Mann, aber nicht typisch Bond! IVPE
Silva dreht im Finale völlig ab, weil IVPE!
Und ich halte Bonds Tränen hier auch für daneben! So flennen durfte er bei Tracy und Vesper nicht! IVPE?
Und auch das Ende im Büro war ein IVPE, denn er geht danach überhaupt nicht mit Vergnügen wieder an die Arbeit! Alles Lüge!
Insgesamt schafft es der Film keine 2 Minuten am Stück (nächstes Mal stoppe ich mit, ehrlich) ein rundes, nachvollziehbares Bond-Feeling aufkommen zu lassen. Zu kaputt sind Hauptprotagonist und Plot! Warum der Film nach wie vor bei vielen Fans, vor allem aber Gelegenheitsfans und Normalos so einen guten Ruf genießt, ist und bleibt mir ein Rätsel.
Ist es das Jubiläum? Ist es die platte "alt ist geil"-Message? Ist es der Nolan-artige Bösewicht (weit schlechter als der Joker allerdings)? Oder ist es genau jene Pseudo-Emotionalität, die man nur durchschaut, wenn man anfängt, sie zu hinterfragen, was Otto Normalo und der einfach-gestrickte Gelegenheitsfan aber nicht tun und weshalb sie bei der Zielgruppe auch gut ankommt?
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Habe den mal wieder gesichtet und hoffe es ist ok, wenn ich den Thread als Ventil nehme. Immerhin wurde hier recht aktuell diskutiert.
Meine Erstsichtung war damals nicht im Kino, also fehlt mir da der besondere Draht. Dafür wenig später im Heimkino und seither immer mal wieder. These: Es ist der ambivalenteste Film der ganzen Reihe.
Klar, mir ist so eine Filmdiskussion immer willkommen, auch wenn ich DAD selbst lange nicht mehr gesehen habe. Ich persönlich finde Spectre noch eine Spur ambivalenter, aber beide Filme liefern sich ein hartes Rennen in puncto: "Wer vergeigt eine (letztlich nur pseudo-)intensive emotionale Ausnahmesituation schlimmer dadurch, dass man diese Situation in einem bunten, aber qualitativ misslungenem letztem Akt pulverisiert?"
Der Anfang bis nach London ist genial inszeniert, Nord Korea ein genialer Einfall als Schurke, der Witz atmet James Bond 007 durch und durch, allein die Szenen im chinesischen Hotel, herrlich. Die Introsequenz genial gestaltet, die prägnante Allegorie von Feuer und Eis sind stimmig, wenn man den Film bereits kennt. Dass das Lied nicht jedem gefallen kann, ist geschenkt. Für einen neuen 2000er Bond war es jedenfalls stimmig.
Zustimmung, ich mag den Anfang bis zum Treffen mit M und Q in der U-Bahn-Station sehr, bis auf das Jinx-Treffen. Spätestens da und ab Island nimmt der Film aber schon eine steile Abbiegung nach unten.
Und auch wenn der Titelsong 0,0 meine Musik ist, muss ich zugeben, dass er besser ins Ohr geht, als ich das möchte, spätestens aber Kleinmans geniale Titel ziehen die Titelsequenz dann endgültig in den positiven Bereich.
Halle Berry dürfte der Beginn der Ambivalenz sein, die Dialoge in ihren ersten Szenen sind bodenlos. 😆 Das beeinflusst natürlich die Figurenzeichnung negativ, obwohl mir was die Figur Jinx tut wiederum gefällt. Ihre Motivation wird vage gehalten, der kaltblütige Mord am Doktor überrascht. Leider wird das danach überhaupt nicht mehr bedacht. Achso, das CGI beim Klippensprung ist schlecht, aber noch zu verkraften.
Ich fnde Berry nicht ambivalent, wobei ich weiß, was du meinst. Ihre Dialoge und die Art ihres Vortrags sind zusammen mit der ultra-peinlichen Sexszene für mich aber dermaßen unerträglich, dass ich es nicht mehr schaffe, der Figur irgendetwas positives abzugewinnen. Für mich ist die gesamte Figur knapp der zweit-... nein drittgrößte Schandfleck der Franchise (kurz hatte ich "das war alles ich" und NTTD verdrängt).
In London mag manche das unsichtbare Auto schon vergraulen, das weiß ich. Ich finde den Auftritt von John Cleese als Q aber gekonnt. Die Pointe mit der Bedienungsanleitung ist spitze. Rosamund Pike wird genial in die Handlung eingeführt und verleiht dem Film einen beachtlichen Glamour. Dass Bond bei Miranda als Running Gag abblitzt, ist nicht nur unterhaltsam, sondern eine nötige Juxtaposition zu Berrys Verhalten vorher. Das VR Training im MI6 ist gut gealtert, obwohl es damals reines 2000er Chic sein wollte. Der Bösewicht Graves ist für meinen Geschmack zu overacted, ich weiß aber, dass manchen das gefällt. Gerade das ist sehr subjektiv, mir zum Beispiel gefällt ein Carver in TND gut mit der aufgedrehten Art, das sind aber andere Typen.
Den Gag mit dem Handbuch feiere ich auch, Pike wird gut eingeführt, jedoch wirkt sie danach in Island dermaßen überdreht (mehrfaches "Du bist wirklich schlimm/unmöglich."), da fühle ich mich schon wieder an Jinx erinnert. Ab ihrem Outing finde ich sie dann wieder besser.
Das unsichtbare Auto und das schlechte CGI fielen für mich nie so stark ins Gewicht, weil der Film viel grundlegendere Probleme hat, da macht das CGI den Kohl dann nicht mehr fett.
Wenn es hoch kommt, bringt die zweite Hälfte dem Film etwa 10% vom Spaß aber 100% der Häme. Allein die erste Ansicht des Eispalastes ist grauenhaftes CGI und leider bekommen wir dies ab jetzt ständig zu sehen. Dialoge verkommen zum Fremdscham, ausnahmslos alle. Ich erspare jedem die Nennung einiger legendär schlechter Zeilen. Die gefakte Verführung zwischen Miranda und Bond ist aber gut konzipiert. Dadurch ist ihr Seitenwechsel tatsächlich recht effektiv, wenn auch Robinson die einzige prominente Alternative für den MI6 Maulwurf gewesen sein dürfte. Nur müssen wir davor und danach leider mit großen und kleinen CGI Lasern klarkommen. 😆 Gerade die Sequenz in der Bond mit dem Jetschlitten von dem Icarus Laser verfolgt wird, ich bitte euch... Warum nicht hier schon den bewaffneten Jaguar einführen, statt dieser CGI Grütze? Dann wäre auch die furchtbare Episode des Wellenreitens entfallen. Ein Graus. Auch wie derart konstruiert Jinx im Eispalast eingeschlossen wird, ist mir aufgefallen. Bond rettet sie vor Mr. Kil und schickt sie weg, um Miranda zu holen, weshalb genau, wenn Bond ohnehin direkt vorhat, Graves im Alleingang hops zu nehmen? Und dann taucht die ebenfalls im Raum auf, aber Jinx hat sie wohl auf dem Flur verpasst? 😆 Der Kampf der beiden Superautos bringt dann nochmal Laune, der Schleudersitz Spin ist einer der wenigen genialen 007 Momente der zweiten Hälfte. Zudem bin ich froh, dass sich das Kapitel Zao nun schloss.
Zustimmung, nuff said!
Auf den Satelliten wird ein Abschuss versucht, wieso nicht auf den Flieger?
Stimmt! Aber mir fällt sowas bei Bondfilmen nie auf!
Das Ende im Flugzeug finde ich nicht per se schlecht, das CGI ist wie schon gesagt geschenkt. Störend finde ich hier wieder nur alles, was aus Halle Berrys Mund kommt (Kein Kinosessel kann tief genug zum Reinrutschen für das "Bitch!" und "Nimm ihn noch nicht raus!" sein). Frosts Tod finde ich hingegen schon okay, ich hätte nicht gesehen, wie man sie überleben lassen könnte. Ihr Outfit mag ich leider!

Überraschend gut finde ich die Szene zwischen Moon und seinem Vater, auch Graves' Ableben finde ich gelungen. Ab da ist bei dem Film aber schon so viel verloren, dass das nicht mehr positiv ins Gewicht fallen kann.
Den Moneypenny-VR-Gag finde ich hingegen unentschuldbar bodenlos und absolut entwürdiged für eine imo eigentlich tolle Samantha Bond zum Abschluss ihrer Ära. Was genau findest du daran gut oder witzig? Für mich reiht sich das ein in die Riege der vielen peinlich-misslungenen Sex-Gags, die immer wieder in den Fim eingestreut sind, ebenso wie die Schlußszene. Fühlt sich mehr nach "Eis am Stiel" als nach Bond an, wobei mir bewusst ist, dass die Schlussgags bei Bond schon immer in dem Fahrwasser schwommen. Ob der hier wirklich schlimmer ist als in MR, FYEO, OP, AVTAK oder TWINE, weiß ich nicht, bei DAD passt er halt zum Rest des Films, bei den anderen Filmen konnte man den kurzen Fremdschäm-Moment vor dem Abspann gefühlt leichter weglächeln. Für mich ist speziell aber die Moneypenny-Szene der Figur nicht würdig.
Da dir das Erstsichtungserlebnis im Kino fehlt, ergänze ich hier meine Erfahrungen:
Ich war zu diesem Zeitpunt extrem in die Franchise eingetaucht und auf dem Höhepunkt meiner Fan-Nerdigkeit (alle Special Edition-DVDs zusammengekauft, sogar TLD für 100 €, zig Listen erstellt, im Forum viel geschrieben). Und obwohl damals die ersten Berichte über den Film geradezu schwärmerisch waren, kam ich recht unbefriedigt aus dem Kino. Irgendwie merkte ich, dass ich die vergangenen 2 Stunden nicht den Spaß hatte, den ich hätte haben sollen.
Im Laufe der Zeit wurde mein Urteil immer negativer, weil ich - abseits von NSNA - bis dahin nie einen derartigen Qualitätsverfall bei Bond gesehen hatte, wie in der 2. Hälfte von DAD. Im schlimmsten Fall hat ein Bondfilm damals sein Ende routiniert heruntergespielt, ohne besondere Höhe- aber auch Tiefpunkte. DAD hat hier schon mit einer Tradition gebrochen: der Film wollte mehr sein, als ein Standard-Bondfilm, hat aber weniger erreicht. Vielleicht sollte man den Versuch loben, denn evtl. gilt ja in mehrfacher Hinsicht: "Ohne DAD, kein CR!", nicht nur als Abkehr vom misslungenem Experiment, sondern eher als Festhalten an dem Versuch, die Formel aufzubrechen, was mit CR ja erfrischend gut gelungen ist.
Was allerdings auch gilt: "Ohne CR kein SP und NTTD!" Man hat die Bondformel nicht nur aufgebrochen und dekonstruiert, sondern im Anschluss so gut wie alles, was Bond ausgemacht hat, vergessen. Wie mein Sohn, nachdem er sein 80€-Lego-Set zum ersten Mal zerlegt hat und nie wieder (auch nicht zu etwas stimmigem Neuen) zusammengebaut hat.
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Wahrscheinlich ist das, was du zu Yeoh schreibst alles wahr, mich hat das nie gestört. Ich mag Wai Lin, besonders als sie Bond grüßt, während sie die Wand runterläuft.
Teri Hatcher mochte ich sehr zu ihren Superman-Zeiten, im Film merkt man, dass die Chemie mit Pierce nicht stimmt.
Und zu Samantha Bond mit kurzen Haaren wirst du von mir eh keinen Widerspruch hören! Ich finde auch, dass sie in TND und TWINE fantastisch aussieht!

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Kein Problem, ich hab das nicht geschossen. Und ja, in blond gefällt sie mir auch weniger.
Kommen wir zu TND:
5dfd7280c3e9a3461303f520f9d6d6d2.jpgPierce Brosnan & Michelle Yeoh (Bond & Wai Lin, TND).jpgtnd_jap_advance.jpg
yeoh-tomorrownever-s-04.jpgTomorrow-Never-Dies.jpgWai_Lin_Tomorrow_Never_Dies.jpgyeoh.jpg
Und hier noch Cecilie Thomsen:
Cecilie Thomsen (Danish Teacher, TND) 2.jpgCecilie Thomsen (Danish Teacher, TND) 1.jpg
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Mir geht's ähnlich, Izabella Scorrupco ist eine Augenweide, mit Janssen als Sex-Vamp kann ich nichts anfangen.
Izabella Scorrupco (Natalya, GE) 1.jpgIzabella Scorrupco (Natalya, GE) 3.jpgIzabella Scorrupco 3.jpgPierce Brosnan & Izabella Scorrupco (Bond & Natalya, GE).jpgIzabella Scorrupco 4.jpg
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Gamescom hätte mich auch mal interessiert, hätte aber noch gar nicht zu Neuigkeiten zu First Light gerechnet und hab dazu auch noch nichts neues auf YT gesehen.
Was hatte es denn mit der WC Ente auf sich?
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Leider zu weit für mich, aber ich wünsche viel Spaß!
Ich hab den Film neulich als letzten verbleibenden Roger-Bond mit dem Sohn gesehen, er fand ihn sehr gut, merkte aber auch gleich in der Pretitle Moores Alter an.
Das Geplänkel mit Tibbet gehört zur Creme de la Creme des Franchise, nach Tibbets Tod verliert der Film in San Francisco aber viel von seiner Spannung und erholt sich erst so richtig im großen Finale auf der Golden Gate Bridge. Auch leidet er unter dem m.E. langweiligsten Bond-Girl aller Zeiten, das 0,0 Chemie mit Roger aufbaut.
Trotzdem hat mir AVTAK diesmal besser gefallen, als ich es aus meiner Erinnerung heraus erwartet hatte.
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Was ist denn ein "NTTD"? Sagt mir gar nix!
(Frei nach Asterix: " Ich kenne kein Alesia!").
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So, ist mir jetzt auch egal, dass jeder merkt, dass ich einen gaaaaanz leichten Celebrity-Crush habe, ich spamme jetzt hier alles zu:
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Das rechts dürfte Caroline Bliss sein, richtig?
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Was hat Dalton denn da für Hosen an?!
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