Posts by Anya Amasova

    Danke fürs Nachschauen. So macht das auch einigermassen Sinn. Im Film hingegen scheint es so, als wäre es Bonds (und Kerims) Idee gewesen...

    Ja, dann hatte ich das mit dem Film verwechselt... :) Zu Connery-Bond passt das auch, es erklärt aber nicht, warum Klebb davon weiß.

    Wenn sie - wie im Roman- aber Tanya instruiert hat, Bond dazu zu bewegen, hat sie auch genügend Zeit, alles zu planen.


    Quod erat demonstrandum: Roman-Bond ist kein Vollidiot, kann zu schönen Frauen aber leider auch trotzdem nie "Nein" sagen :)

    Ich glaub' das verwechselt Du mit LALD. Zumal ja Felix in FRWL nicht vorkommt ;)

    Auweia :P Gut möglich, mea culpa!


    Ja, das kann sein. Es wird halt einfach offen gelassen. Besser so, denn so lustig ist ein Leben in England für Tanja dann wohl auch wieder nicht. Sie ist ja dort "allein", kennt niemanden und wie wir wissen, wird auch Bond sie bald fallen lassen 8o

    Ja, Tanya ist bei Lichte besehen insgesamt schon eine recht tragische Figur... Im Roman wirkt sie extrem naiv und jung und die Szene, in der sie Klebb intensiv nach sexuellen Erfahrungen befragt, ist übergriffig hoch 10. Im Endeffekt wird sie Bond ja auch einfach entsprechend "angeboten". Ich hätte ihr grundsätzlich eher ein Happy End wie Tiffany gewünscht.

    Ach ja, ich liebe diesen Film :love: und versuche ihn vergeblich mal im Kino zu sehen, wurde aber JEDES MAL von den Herren Kronsteen, Don-Corleone und Spree überstimmt (nur zum Essen in den wunderschönen Orientexpress haben wir es geschafft).

    Zum Güterzug kann ich nichts sagen, würde aber einen Anschlussfehler vermuten.

    Zum Zug als Fluchttransportmittel:

    Ich glaube, im Roman fragt Felix explizit danach (der fliegt, meine ich mich zu erinnern) und Bond erklärt, dass das halt einfach DIE Gelegenheit ist, ein paar Tage mit Tanya alleine zu sein :) Scheint das Risiko ja wert zu sein.


    Zum Schluss: Ich dachte immer, sie bleibt da, weil ihr das ja auch im Austausch gegen die LEKTOR angeboten wurde, oder? :/ Gegebenenfalls verwechsel ich das aber auch mit dem Buch...

    Mal schauen, wann Denis Villeneuve loslegen möchte. Irgendwie denke ich aber auch, dass die Serie irgendwann bedeutungslos wird, je mehr Zeit ins Land geht. Im kommenden Oktober ist es 21 Jahre her, dass zuletzt ein neuer Bonddarsteller vorgestellt wurde (Oktober 2005). Geht man dieselbe Zeitspanne von 2005 zurück, landet man im Jahr 1984! Seitdem übernahmen drei neue Amtsinhaber die Rolle (Dalton: 1986, Brosnan: 1994, Craig: 2005). Time passes...

    Ja, das denke ich auch. "First light" hin oder her: Bond ist mittlerweile eine eher historische popkulturelle Figur wie Indiana Jones, die jüngste Zielgruppe hat sich in andere Richtungen bewegt. Teilweise wird ja auf die Lücke zwischen LTK und GE verwiesen, aber meines Erachtens wird dabei vergessen, dass es nach 6 Jahren einen neuen Film gab, was aktuell nicht abzusehen ist, und dass die Story nicht so unbeschwert und einfach gerebooted (?) werden kann.

    Moneypenny-Diaries kannste auch vergessen - man hätte aus dem Setting, dass geheime Tagebücher von Moneypenny auftauchen, echt viel machen können. Aber irgendwie verpufft alles. Das gilt auch für das "große" Rätsel um das Verschwinden von Moneypennys Vater, wie Moneypenny Bond rettet, weil sie ihm auf eine Mission nachreist und dass sie tatsächlich so blöd ist, auf einen Romeo-Agenten reinzufallen...


    Insgesamt wirkt alles wie eine sehr serielle Aneinanderreihung einzelner (teilweise auch guter) Ideen, ohne dass aber auf eine zusammenhängende Story geachtet wird. Aber das Problem habe ich bei diversen Flemingnachfolgern, man sieht es z.B. auch bei Bensons Felix-Leiter-Roman "The hook and the eye", wo es sehr viele Andeutungen gibt, die dann einfach irgendwie ins Leere laufen und nicht aufgelöst werden. Es geht sich nicht aus, wenn man Szene für Szene konzipiert und es ist auch okay, wenn ein Autor nicht an jeder Stelle weiß, wo es hingehen soll - aber dann muss man am Ende zumindest nochmal so drüber bearbeiten, dass es einen Sinn ergibt und die Konzeption wasserdicht ist. Fleming gelingt das. Den Nachfolgern irgendwie allesamt nicht so richtig.

    Danke für dieses Fundstück, JamesBond

    Solange das so aussieht, mach ich mir noch keine großen Gedanken :) Man sieht deutlich, dass sich die Sequenzen wiederholen und die Vespas fahren wie auf dem Kinderkarusell, irgendwie zu glatt und sie nehmen die Kurven auch alle gleich :P Am deutlichsten wird es in der Massenszene im Kreisel - so wird in keiner asiatischen Stadt der Welt gefahren 8o

    Auch die Gesichter wirken viel zu glatt. Der Sprung durch die Glasscheibe ist gut gemacht, ebenso wie der Aufzug - da wird ja jetzt schon ordentlich CGI eingesetzt, aber am Marketing wie von MI sieht man schon, dass es ein Vorteil sein kann, "echte" Szenen zu drehen (vorausgesetzt, man vermarktet es entsprechend, was Cruise ja ausufernd tut).


    Aber ich glaube nicht, dass Schauspielerleistung durch reine Computerleistung ersetzt wird - dazu wollen die Leute auch doch zu sehr Stars, die sie anhimmeln können.

    Dafür stören mich die ständigen Bezüge auf vorherige Filme wie Doctor No, On Her Majesty's Secret Service und GoldenEye in den Elementen wieder mehr.

    Geht dir das auch IN den Filmen so? Also bei Rückverweise auf andere Filme wie z.B. in DAD die 20. Uhr oder sowas? Irgendwie ist es ja auch ein Teil von Bond, das er sich selbstreferentiell immer wieder auf eigene Filme bezieht. Aber es ist natürlich die Frage, wie sehr das ausgedehnt wird.


    Spannend finde ich, dass in der Titelsequenz etwas weitergeführt wurde, was in "Dr. No" angelegt ist, als man noch nicht absehen konnte wie sich die Reihe entwickelt (auch wenn die Romane ja schon Hits waren).

    Über Weihnachten habe ich mir endlich die Bond-Biographie von John Pearson aus den 70er vorgenommen. Bond ist darin Mitte 50 und erzählt dem Alter Ego des Autors von seinem Leben. Ich hatte mir ehrlich gesagt einiges erwartet, weil in der Sekundärliteratur (und auch in Filmen) immer wieder drauf verwiesen wird. Aber - wie so vieles von Fleming Publications Lizensiertes - wurde es eine herbe Enttäuschung.

    Erwartet hatte ich eine fleminglike Origin-Story mit vielen Trainingseinheiten, Hintergründe zu den Flemingfällen und gerne auch einen unzuverlässigen Erzähler (letzteres war mein romantischer Wunschtraum, okay...). Man hätte SOOO viel draus machen können!


    Ich konnte aber kaum eine Seite lesen, ohne mir zu denken: Echt jetzt?!


    Hier ein paar Beispiele:


    - Bond, der als 15-Jähriger der Toyboy einer französischen Puffmutter wird und "alles lernt, was er so weiß" 8| [Echt jetzt?! Klingt mehr nach einem Pornosetting für Jungs, die gerade ihre ersten Pickel bekommen. Aber nicht nach Bond). Er wird durch eine Intrige des MI6 dazu gebracht, sie in einem Autounfall zu töten und dann erpresst, in den Service einzutreten. Immerhin erklärt das seine Narbe.


    - Bond, der als alternder Gigolo saufend in der Karibik rumhängt und Kellnerinnen in den Ausschnitt starrt [Echt jetzt?! Klingt mehr nach Dieter aus Botrop als nach Bond. Wobei: Er ist ja in Wattenscheid geboren....]


    - Bond, der Honey über den Weg läuft, die sich nach der Heirat mit einem Millionär finanziell richtig gemacht hat, aber irgendwie durch und durch ordinär und billig wirkt. Honey bei Fleming ist eine komplexe Figur, diese Honey erinnert mich unangenehm an Carmen "Roooooobert" Geiss.


    - Bond, der diese Honey ernsthaft heiraten will (warum versteht kein Mensch, er ist nichtmal verliebt...) - natürlich kommt es nich dazu, zumindest vorerst nicht.


    - Bond, der sich quasi durchgehend benimmt wie ein Vollidiot. Ich bin ein erklärter Flemingverfechter und finde nicht, dass er toxische Männlichkeit propagiert: Er schreibt einen reflektierten, stellenweise romantischen Bond, der Gefühle ausblenden kann und muss, um seinen Job zu erledigen.

    Pearsons Bond aber ist eine Steigerung von Connerys Bond, dem sogar noch sein rauer Charme und seine sexuelle Energie fehlt. Er hat keinerlei Persönlichkeit außer seine reißbrettartige, zur Karikatur verkommene "Männlichkeit", die sich in Rauchen, Saufen, Ballerei und Sex äußert (Spaß hat er auch an nichts davon).


    Pearson ist sprachlich dabei ein wirklich brillanter Autor (habs auf Englisch gelesen). Aber inhaltlich ist das Buch leider so sehr verschwendete Lebenszeit, dass ich mich buchstäblich durchquälen musste.


    Fazit: Verschwendete Lebenszeit. Übrigens genauso wie die Moneypenny-Diaries. Wie geil hätte das bitte werden können?! Stattdessen hat Pearson es INHALTLICH kapital versaut. Das trifft mich mehr, als ich es zugeben kann...


    Was meint ihr?

    Enjoying some alliterations, Monsieur Scarpine? :P Schöner kann man jedenfalls sprachlich nicht mehr ranken - inhaltlich bin ich aber auch bei dir, nur NTTD hätte ich vor SF positioniert: In letzterem ist mir einfach zu viel los, auch wenn ich den Übergang vom Brückenfall Bonds sehr hübsch gemacht finde.

    Im angebrochenen KI-Zeitalter, wird man in nicht allzu ferner Zukunft komplette Filme aus dem Nichts entstehen lassen können. Ohne Schauspieler, Crewes, Kameras, und Budgets. Von daher würde ich nicht ausschließen, dass man so etwas nicht noch (eventuell von Fan-Seite) einmal zu sehen bekommt. Schon um 1960 träumte Alfred Hitchcock von einer IBM-Maschine, in der er auf der einen Seite das fertige Drehbuch eingibt und auf der anderen Seite der fertige Film herauskommt. Das wird kommen, nur dass die KI das Drehbuch noch in einem mit übernimmt. Ob es in 20 Jahren eine Filmindustrie in der bisher bekannten Form überhaupt noch geben wird?

    Das klingt einerseits extrem gruselig, insbesondere für diejenigen, die massenhaft ihrer Jobs verlieren - aber andererseits: Dann wäre es möglich, einen Film so zu schreiben, wie man einen Roman schreibt. Ich kann Hitchcock verstehen: Es ermöglicht die volle Kontrolle über ein künstlerisches Produkt und das finde ich aus Produzentenseite extrem attraktiv.

    Ob man das aber auch als Zuschauer sehen möchte, naja...


    Teilweise gibt es ja auch schon Gegenbewegungen, wo Elemente extra als menschengemacht gekennzeichnet werden, aber nicht im Film. Wenn Amazon aber so weitermacht, hat Bond irgendwann komplett den Anschluss verloren.

    Also bei einem Legacy Bond für sagen wir mal einen Film neben der Hauptreihe wäre ich auf jeden Fall dabei :)

    Also, ich weiß nicht. Ich liebe Brosnan und er war ein großartiger Bond. Aber wenn ich mir so ansehe, was aus meinen Helden Indy Jones und Han Solo in einer Legacy-Variante geworden ist, dann möchte ich das für Bond eigentlich nicht sehen, weil ich fürchte, dass das zu viel kaputt macht.


    Ich hatte große Erwartungen an Brosnans "Fast Charly", habe aber selten einen Film gesehen, der soooo langsam war. Abgesehen davon würde auch hier ein Film wieder in eine kreative Sackgasse führen - oder, Gott bewahre, in eine Sage-Weiterführung a la Indy Jones. Ich habe neulich die Bond-Biographie von Pearson gelesen und es schüttelt mich immer noch: Bond ist da Mitte 50 (?) und kurz davor, Honey Ryder zu heiraten (die als Witwe eines Millionärs ein echtes Rich Chick ist).

    Bei einem Legacy-Bond wäre die Versuchung vermutlich ebenso viel zu groß, dass Bondgirls/Widersacher oder sogar Kinder aus der Vergangenheit auftauchen. Im Grunde ist das doch auch nichts anderes als die Richtung, die die Craigbonds eingeschlagen haben.


    Bei einem Vintage-Bond wäre ich dagegen sofort Feuer und Flamme: Ich liebe Mode und Stil der 50er und 60er, würde mir aber auf jeden Fall wünschen, dass er nicht so quietschebunt wie U.N.C.L.E verfilmt wird, sondern realistisch. M würde sagen "Gott, wie ich den Kalten Krieg vermisse!" Kann ich für Bond nur bestätigen! Ein echter, spannender, gut inszinierter Thriller wie FRWL wäre mein Traum. Wird nicht passieren, will außer mir wahrscheinlich keiner im Kino sehen. Aber man wird ja wohl noch träumen dürfen :)

    Auch wenn gleich vermutlich wieder geschimpft wird: Mit Ausnahme von GF kann keiner der USA-Bonds bei mir so richtig punkten.

    Bond in Südamerika finde ich okay, Karibik passt Fleminglike sehr gut zu ihm. Insgesamt ziehen die USA aber die Wertung deutlich runter!


    Bei Bond in Asien habe ich dagegen keinerlei Einwände, mir fällt keine Location dort ein, die ich nicht gut finde.

    Einen neuen Bond würde ich aber supergerne wieder in Europa sehen - CR wäre hier das Vorbild.


    Bondgirl: Kurzhaarfrisur oder lange Mähne?

    "I thought Christmas only comes once a year"

    [Bond zu Christmas, die vermutlich nur wegen dieses Oneliners den bescheuerten Namen bekommen hat - im Originaldrehbuch aber das letzte Wort behält und sagt:

    "I think, Christmas came earlier this year]

    Also in der ersten Strophe von "Nobody Does It Better" kommt zumindest die Textzeile "But like heaven above me, the spy who loved me" vor

    Ahh, ich wusste, jemand von euch hat bestimmt noch eine Ergänzung :) Dankeschön! :P Damit stellt die Craig-Ära diesbezüglich auch einen deutlichen Bruch dar, CR hab ich in der Reihe nämlich auch vergessen (auch kein Titel...). Eine Ausnahme bildet hier nur SF.

    Nächste Frage: Lieber ein Bond mit Selbstdisziplin und einem gewissen Ernst oder ein Bond, der sich der kindlichen Freude hingibt (so wie vor allem in den Brosnan-Filmen. Man denke hier etwa an die Parkhaus-Szene in Hamburg in TND oder an das "Rennen" im DB5 in Monaco in GF)?

    Würde ich auch so deutlich nicht trennen wollen - ich mag es, wenn Bond Spaß hat und schätze deswegen die Brosnan-Ära. Craig dagegen wirkt elend, egal, ob er isst, trinkt, Auto fährt oder mit ner schönen Frau rummacht. Das finde ich schade. In Momenten, in denen es drauf ankommt, ist auch ein Brosnan-Bond diszipliniert, alles hat halt seine Zeit. Grundsätzlich bin ich aber eher auf der Seite der Disziplin, wenn ich mich hart zwischen beidem entscheiden muss.


    Ein Bond, der sich dauerhaft benimmt wie ein 10-Jähriger im Lasertag, würde wohl kaum länger überleben und wäre als Agent auch unseriös. Aber hin und wieder darf er trotzdem gerne Spaß haben :)


    Aus gegebenem Anlass: Einen ganz neuen Abschlusssong (z.B. TLD, LTK...) oder eine Variante des Titelsongs (TSWLM)?

    Puh, ehrlich gesagt ist mir das nie so richtig aufgefallen :) Bei den alten finde ichs okay, dass er raucht (weil das da auch andere Personen tun),

    in den neuen würde es mich vermutlich (?) stören, weil es eben sonst so gut wie keiner drum herum macht.


    Bondsong ganz ohne Text (DN, OHMSS) ODER mit Text, aber ohne Filmtitel im Text (TSWLM, QoS, SP) ODER mit Text inkl. Filmtitel (Rest :)?

    Soooo, ich bin wieder zurück - und Prag im Herbst ist echt nochmal besonders schön <3 (bisher war ich immer nur im tiefsten Winter da...)


    In Summe ist es eher eine MI-Tour als eine Bondtour geworden, weil die Location von CR v.a. innen und auch nicht so gut zu identifizieren waren. Daher habe ich hier nur das Foyer des Nationalmuseums gesehen (und zwar echt nur das Foyer, weil ich 2 Minuten vor Schließung da war und den Wachmann mit dem Hinweis auf Bond bequatscht habe, dass ich noch zwei Fotos machen durfte 8o ).


    MI war dafür ein echtes Highlight: Beginnend beim Safehouse in einer sehr ruhigen Gasse mit wunderschönem Blick auf die Burg, dann zum Na Kampe-Platz (Explodierendes Auto ohne Claire) mit Palais Lichtenstein (Amerikanische Botschaft in MI und anscheinend auch in CR?) und angerenzendem Ufer/Na Kampe-Platz (Knutschender Ethan, Tod der weiteren Kollegin - und Jason Bourne übernachtet hier auch). Es sieht tatsächlich alles noch (fast) so aus wie im Film. Dann über die Karlsbrücke (extrem voll!) zum Altstädterring (Akvarium-Szene, die aber selbst im Studio gedreht wurde, man sieht nur einiges an Hintergrund) und Treffen mit Max (Nähe Pulverturm, genauer habe ich es leider nicht gefunden - an der angegebenen Straßenecke ließ sich das Gebäude so nicht finden...).


    Dann noch Nationalmuseum (siehe oben). Ließ sich alles in knapp 1,5h gut ablaufen und man verbindet damit die größten Sehenswürdigkeiten von Prag (Hatte ich den Soundtrack im Ohr? Was dachtet ihr denn 8o ). Am nächsten Tag waren wir noch in der Burg (2. Hof mit Turm ist der Kreml in MI "Ghost Protokoll" und sehr gut zu erkennen).


    Würde ich jederzeit wieder machen und ich finde, MI nutzt Prag wirklich sehr umfassend und szenisch. Das würde ich mir für Bond echt wünschen (v.a. der Aussichts-"Eiffelturm" oberhalb des Flusses war ein echtes Highlicht und hatte richtiges Agentenflair. Gott, wie ich den kalten Krieg vermisse :D ).


    Danke für eure Tipps!