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Kronsteen

James Bond Club Deutschland - SPECTRE Nr. 005

  • »Kronsteen« ist männlich
  • »Kronsteen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4 317

Registrierungsdatum: 17. Mai 2013

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1

Freitag, 7. Juni 2013, 09:12

DER REGISSEUR: Marc Forster

Hier bitte alles über den QOS-Regisseur.

[img]http://1.bp.blogspot.com/_vRJV_e4xQK0/TP55IbZvnvI/AAAAAAAAALI/IGGCkm4bxS0/s1600/marc_forster.jpg[/img]

Hier der alte Thread aus dem archivierten razyboard.

Und hier die wichtigsten Beiträge von dort:

Zitat von »webster«

n einigen Szenen bringt der Regisseur eine recht kunstvolle Seite in den Film QOS, z.B. wenn Bond zwei Mal auf die gleiche Weise zu Bond ins Auto steigt. Dann gibt es da noch das stimmungsvolle filmische Stilelement, das zum Tragen kommt in der Art und Weise wie die Handlung in der Oper das Geschehen hinter der Bühne widerspiegelt und wie der Palio die Jagd nach Mitchell widerspiegelt. Das hat Forster einfach toll gemacht.
Weniger toll finde ich die übermäßig schnellen Schnitte in den Chase-Szenen. Das irritiert den Zuschauer zwar mächtig, bringt aber überhaupt nichts von der Dynamik des ganzen rüber, weil es wie ein Daumenkino wirkt. Daß die Langsamkeit im schnellen in einer Chase-Szene bei Bond wie Murks wirkt, hat vorher schon Lee Tamahori in der Szene mit Zao und dem Jaguar in DAD eindrucksvoll bewiesen. Daß die schnellen Schnitte beim wiederholten Sehen besser verarbeitet werden können führt dazu, daß Forster eben nur die zweitschlechteste Chase-Szene der Serie produziert hat. Aber dafür weiß er bei der Dramaturgie emotionsgeladener Dialoge wesentlich besser zu überzeugen.

Mit diesem Stichwort gebe ich ab an den nächsten Forenuser.


Zitat von »Scarpine«

Gestern lief mit Stars extra: Marc Forster ein Porträt/Gespräch mit Marc Forster im TV.

Neben seinen anderen Filmen wurde natürlich auch ausgiebig über "Quantum of solace" gesprochen.

Marc Forster lobte an dieser Stelle die Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli und thematisierte auch die Frage einer erneuten Zusammenarbeit. Da er immer gerne das Genre wechselt und verschiedene Filme macht, wird er die nächste Zeit definitiv keinen Bondfilm inszenieren, könnte sich aber vorstellen irgendwann einmal wieder einen Beitrag zur Serie zu leisten.

An QOS reizte ihn zum einen die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit Daniel Craig und zum anderen der schwierige Versuch eine Fortsetzung von "Casino Royale" zu drehen. Sein Hauptaugenmerk lag darauf, den Charakter Bonds näher zu beleuchten und nachdenkliche Zwischentöne einzustreuen, aber gleichzeitig einen dynamischen Actionfilm zu inszenieren.

Forster betonte, dass er sich vor allem an den Bondfilmen der 60er und 70er Jahre orientiert habe, die er sehr liebe. Im Bezug auf seine filmischen Vorbilder fielen die Namen Richard Lester und Nicholas Roeg.


Zitat von »Ahab«

Ich finde aber, dass eben diese von dir angesprochenen Szenen aus den Brosnan Filmen es vielleicht behandeln, es wirkt aber (auf mich!) jedes mal sehr dürftig. Um das mal eben einzeln durchzugehen:
- Die Strand-Szene mit Natalya finde ich sehr unglücklich. Schon fast unfreiwillig komisch. Dem kommt übrigens die Strandszene mit Vesper in der Hinsicht bedrohlich nahe.
- Paris empfand ich meist nur als Mittel zum Zweck (der Autoren) um die 'Beziehung' zwischen Bond und Carver interessanter, bzw. persönlicher zu gestalten.
- Elektra war doch auch nicht besonders hilfreich um den Charakter Bonds besser auszuleuchten. Klar, sie hat ihn in seiner Ehre gekränkt, das hat er auch ziemlich überzeugend gezeigt. Aber mehr war das nicht. Wobei ich den Film jetzt länger nicht gesehen habe, vielleicht hab ich da auch noch was übersehen.

Die bis CR einzige echte Möglichkeit Bond in dieser Hinsicht besser vorzustellen war tatsächlich OHMSS. Und da gelang es eindrucksvoll.

Für mich ist QOS auf diesem Gebiet sehr stark, was an mehreren Dingen liegt. Einerseits ist es gewiss meine subjektive Wahrnemung die in sehr vielen Szenen die innere Zerrissenheit Bonds offenlegt. Am offensichtlichsten natürlich die Szene im Flieger, bzw. der Epilog. Sehr eindrucksvoll finde ich jedoch auch den Anfang, als Bond bei M im Versteck ankommt und sie ihm ja auch sagt, dass er schrecklich aussieht.
Wenn ich jetzt so darüber nachdenke liegt viel von diesen Eindrücken die ich in QOS habe allerdings auch an der - über weite Strecken - überzeugenden Darstellung Bonds und seiner Beziehung zu Vesper aus CR. Ohne CR würde QOS daher bestimmt nicht so gut funktionieren.

Die 60er und 70er erkenne allerdings auch ich nicht so dolle in QOS. Am ehesten vielleicht noch die eher trockene Darstellung Bonds aus Dr. No und FRWL.
Ich sage allerdings immer wieder gern, dass ich QOS immer noch ein bisschen mehr mag als CR und er für mich in der ewigen Bestenliste ganz weit oben rangiert.


Zitat von »joesch007«

Betrachtet man QOS wirklich als Fortsetzung von CR, ist dieser von der Story her eigentlich gar nicht so schlecht, aber: ich gehe doch ins Kino um mir einen Film anzusehen. Dazu gehört, dass ich den Bildern folgen kann, die auf der Leinwand gezeigt werden. Leider ist dies aufgrund der Schnitte in vielen Szenen für mich nicht möglich was ich sehr schade finde, da der moderne Bond mir eigentlich sehr gut gefällt. Er passt in die heutige Zeit und wird in den letzten beiden Filmen sehr gut dargestellt. Trotzdem würde ich Martin Campbell den Vorzug vor Marc Forster geben.


Zitat von »JoeButcher«

An Marc Forster habe ich generell nichts auszusetzen, seine Arbeiten gefallen mir gut.
Monster Ball,Stranger than Fiction, wirklich bemerkenswert. Doch was Bond betrifft bin ich doch noch sehr an der traditionell optischen wie schnitttechnischen Machart eines Bondfilms zugewendet
QOS ist fuer mich noch heute schwer einzuordnen.
Einfach zu schnell geschnitten. Die Action wird zu schnell beschleunigt und teilweise zu arg gestoppt.
Nicht das man Bondfilme langsam und schleppend machen sollte, nein, aber der Rhytmus sollte stimmen wie z.B. bei TLD, FYEO oder TSWLM.
Fazit 1: Der Film ist aus guten Zutaten gemacht, doch die Konsistenz bekommt mir nicht so.
Fazit 2: IN ZUKUNFT KEIN BONDFILM VON MARC FORSTER WAERE DAS BESTE.
Uebrigens steht QOS bei mir quasi ganz hinten.
Noch dazu: Wie daemlich ist denn die Todesart von Greene?


Zitat von »HebusDerTroll«

Die Craig-Bonds sind meiner Meinung nach nicht so gelungen und nicht unterhaltsam genug, um sie so oft wie die älteren Filme zu sehen. Es ist also schon ein Weilchen her, dass ich zuletzt QoS sah, ich meine mich aber dennoch daran erinnern zu können, dass Greene verdurstet ist bzw. sich vergiftet hat, in dem er verzweifelt aus der Öldose trank. Er wurde von niemanden direkt getötet, weder von Bond noch von jemand anderem [da habe ich mich geirrt, siehe Nachtrag], aber Bonds Racheplan (für den Tod von Strawberry Fields) scheint dennoch funktioniert zu haben.
An sich keine schlechte Idee, aber geklaut aus dem Agentenfilm The Eiger Sanction (Im Auftrag des Drachen) mit Clint Eastwood. Auch der Amerikaner setzt einen schmierig-unscheinbaren Gegner in der Wüste zwecks Verdurstens aus.
Außerdem habe ich die Filmhandlung von QoS nicht so verstanden, dass Greene der Kopf von Quantum ist, sondern bestenfalls ein wichtiger "Mitarbeiter" der Organisation in Südamerika. Somit ist er auch nicht für den Tod von Vesper verantwortlich. Wie erwähnt: Bonds Rache an Greene und die Sache mit dem Ölkanister funktioniert nur in Bezug auf die Ermordung seiner Kollegin vor Ort in Bolivien, hat mit Vesper nichts zu tun – zumindest nach meiner Auffassung.
Natürlich könnte man eventuell noch ergänzen, dass die Rache auch wegen der Ermordung von Mathis erfolgt, aber ich denke, dass in diesem Punkt die Tötung des korrupten Polizeichefs durch Bond vorrangig ist; ebenso wie auch Camille ihre persönliche Vendetta bei der Tötung von General Medrano umsetzt.

Dass derartige Missverständnisse und unterschiedliche Interpretationen beim Verständnis eines Films auftauchen, werte ich als weiteren Beleg für meine Kritik an den jüngsten Bond-Filmen. Sie haben keine klare Sprache, bringen wenig eindeutig auf den Punkt, sondern verzetteln sich in Widersprüchen, Andeutungen, anstrengenden Schnittstakkatos und Wackelbildern.
Für manch einen Fan und Kritiker ergibt sich dadurch vielleicht der Eindruck einer komplexen Story mit gar differenzierten Charakterzeichnungen, ich halte es schlicht für meist überflüssigen Murks. Deshalb erscheint mir auch Greenes Todesart für die Katz.
Filme sind schließlich ein visuelles Medium, man sollte wichtige Dinge zeigen und nicht nur darüber labern. Von daher habe ich bislang geglaubt, dass man vielleicht versucht hat, sich ein Hintertürchen für Greenes Rückkehr in einem späteren Film offen zu lassen. Dann könnte man im Nachhinein den korrupten bolivianischen Behörden eine bewußte Fehlinformation bzw. Täuschung unterstellen, als sie die Nachricht von Greenes Tod veröffentlichten.
Dies erscheint mir mittlerweile aber unwahrscheinlich, da dieser Bond-Schurke von den meisten 007-Fans als schwach empfunden wurde und vermutlich kein Interesse an seinem Comeback besteht.

Nachtrag
War jetzt doch neugierig und hab's nochmal gecheckt: Greene wurde demnach doch mit Schüssen ermordet, hatte aber dennoch zuvor das Öl getrunken.
Wenn man sich an der Bond-Tradition orientiert, dann wurde Greene offenbar für sein Versagen von Quantum bestraft – oder war's ein Gnadenschuss wegen der Vergiftung?
So oder so, es besteht weiterhin mein Vorwurf, dass man es hätte zeigen sollen, sofern man nicht in kommenden Filmen eine Vortäuschung in Betracht zieht und ein Comeback des frechen Franzosen.


Zitat von »Photographer«

Was mich an Greenes Tod(esmeldung) in "Quantum of solace" stört


Ich möchte hier bezüglich zu Hebus vorangegangenem Kommentar zu Dominic Greenes Abgang in "Quantum of solace" folgendes von meiner Seite hinzufügen:


Man kann sich darüber streiten ob sogenanntes Kopf-Kino als Lösungsweg in einem Bond-Film für den Konsumenten und seine trivialen Gelüste sich als wirklich befriegend erweist, wenn es um die "Bestrafung" der Hauptbösewichte geht, die in dieser Beitragsreihe in der Regel mit einem gewaltsam herbeigeführten Tod gelöst wird.

Hält man sich mal kurz das Beispiel vom Ende General Georgi Koskovs vor Augen, dessen Schicksal am Ende bei "The Living Daylights" als Abgang eines sprichwörtlichen Hans Kaspers operntheatralisch in Szene gesetzt worden ist, gehört dieser Augenblick sicherlich nicht zu den gelungenen Momenten dieses Films.
Obwohl der Zuschauer beim Begriff "Diplomaten-Asche" im Kopf sich ausmalt, wie mit Koskov außerhalb der Mauern von Whitakers Villa wohl verfahren werden wird, empfindet man diesen Akt der Bestrafung als surreal und denkt eigentlich gar nicht weiter darüber nach.
Im nachhein erfährt die Rolle von Koskov jedoch eine Abwertung in der Gesamtwahrnehmung.
[punkt]Auch wenn es beim nächsten Beispiel um keinen Oberschurken sondern um eine unbedeutete Randperson für die Handlung des Films geht, kann man sicherlich geteilter Meinung sein, was den Tod von Lupe Lamoras Kurzzeit-Liebhaber in der Pre-Title-Sequence von "Licence to kill" angeht, wenn dieser aus dem Schlafgemach geführt wird und nur im Off sein Todesschrei zu hören ist, als Sanchez Schergen das "Valentinsgeschenk" nach Art des "Kaufmanns von Venedig" 'abfertigen'.
Hier dürfte das Ausblenden aber auch als Umgehung weiterer FSK-Restriktionen zu werten gewesen sein.
Die Erklärung über Dominic Greenes Dahinscheiden erfolgt in Form einer nachträglichen Berichterstattung durch Bonds Vorgesetzte M, die dem Zuschauer genau das bestätigt, was der Geheimagent beim letzten Zusammentreffen der beiden Kontrahenten seinem Gegenspieler genau auch prognostiziert.
Dies mag in der Phantasie des Zuschauers in dem Augenblick der Informationsverarbeitung unbewußt als würdige Bestrafung empfunden werden, jedoch erweist sich dieser Moment - jedenfalls bei mir - als Pyrrhussieg sobald ich mir versuche vorzustellen, wie sich die beschriebene Szene abgespielt haben soll.

Allein der Gedanke jemanden in der Wüste auszusetzen - wie dies unter anderem etwa Sergio Leone in seinem berühmten Western "The good, the bad and the ugly" (dt. Titel "Zwei glorreiche Halunken") genüßlich zelebriert, wenn Blondie (Clint Eastwood) Tuco (Eli Wallach) eiskalt in der Wüste zurückläßt - wäre eine ausreichende glaubwürdige Todesspielart von Bond gegenüber Greene gewesen, jedoch die Erläuterung, dass man seine Leiche später dann auch noch mit Schüssen im Bauch und einer Ladung Motorenöl im Magen aufgefunden hat, empfinde ich als groben Unfug. [/punkt]
[/list]


Ironiemodus: An

Welcher Mensch soll denn so bescheuert sein, eine Dose Motoröl in sengender Hitze mit sich rumzuschleppen, wenn jedes unnötige Gramm Gewicht schon zu viel am Körper bei so einer Hitze ist.
Als wenn das noch nicht ausreicht, kommt man von Seiten der Drehbuchautoren auch noch auf die verworrende Idee, dem Zuschauer zu suggerieren, dass Quantum direkt nach dem vermurksten Geschäft mit General Medrano in der Lage war, in kürzester Zeit einen Auftragskiller in eine doch eigentlich so menschenleere, einsame Wüste auszusenden, der es termingerecht im wüstenweiten Niemandsland schafft, den herumirrenden Greene zu lokalisieren und zu erschiessen. Wie man es überhaupt schafft Greene innerhalb dieser kurzen Zeit in einer solchen Todeszone ausfindig zu machen bleibt ebenso ein Geheimnis des Drehbuchs wie der Tatbestand dass anscheinend kurze Zeit später ein herumreisender Pathologe - wie wäre es mit Dr. Donald Mallard (David McCallum) aus der Serie "NCIS: Naval Criminal Investigative Service" - mal eben den Kadaver von Greene findet, da "das Fressen für die Geier" wohl ausgefallen zu sein scheint. Per SMS hat man wahrscheinlich gleich darauf dem MI 6 die entsprechenden Bilder gemailt.


Sorry - aber solche Taschenspielertricks sollten im nächsten Bond-Film nicht wieder angesagt sein.


Zitat von »Scarpine«

Bei der Dose Motoröl zugegeben: Da ist es schon ziemlich unglaubwürdig, dass Greene quasi Bonds Intention gefolgt ist und sich mit der Einnahme selbst straft. Andererseits was tun Menschen schon alles, wenn ihnen keine andere Wahl mehr bleibt. In dem Buch "Bond on Set - Filming Quantum of Solace" von Greg Williams findet sich übrigens ein Einzelbild, wo der ausgesetzte Greene Bond die Motoröldose hinterher werfen möchte.

Bei der Frage, wie die Quantum-Killer Greene so schnell gefunden haben, kann man nur spekulieren. Mr. White wusste in "Casino Royale" ja auch direkt über Le Chiffres Versagen Bescheid und erschoss ihn nur wenige Stunden später. Aus dem Wüstenhotel konnten ja auch ein paar Personen entkommen. Eventuell waren Quantum-Agenten damit beauftragt den Geschäftsabschluss im Auge zu behalten (auch für den Fall das Medrano nicht Wort hält). Ein andere Möglichkeit wäre, dass Quantum seine Mitglieder durch einen ähnlichen Chip, wie ihn Bond in CR bekam, orten kann. Nur weil etwas nicht erklärt wird, muss es ja nicht direkt unglaubwürdig sein.

Zur Frage des Leichenfundes: Nach Bonds Flucht aus dem Hotel in La Paz schickt M Tanner & Co. Bond hinterher. Eventuell hat ihnen Felix Leiter ebenfalls den Tipp mit der Atacama-Wüste gegeben (dafür spricht, dass Leiter durch Ms Einflussnahme befördert wurde) und das MI6-Team sah sich an dem zerstörten Hotel und in dessen Umgebung um. Da offen bleibt, wie weit Bond Greene in die Wüste hineingebracht hat und wie viel Zeit zwischen Bonds Bolivien-Aufenthalt und der Verhaftung Yusefs verstrichen ist, muss das Auffinden von Greenes Leiche im Umfeld des zerstörten Hotels nicht so unglaubwürdig sein, wie es immer dargestellt wird. Zumal Greene ja auch wahrscheinlich versucht hat zum Perla de las Dunas zurückzukehren.
"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

  • »Martin« ist männlich

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Montag, 22. Juni 2015, 23:21

Marc Forster dreht The Downslope, eine Historien-Trilogie angesiedelt im US-amerikanischen Bürgerkrieg, die auf einem unverfilmten Drehbuch von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1956 basiert.