• So, nach Jahren kam ich diese Pfingsten endlich mal dazu, mir die Fleming-Miniserie anzuschauen.


    Ich bin etwas hin- und hergerissen, aber die positiven Aspekte überwiegen.
    Die tolle Optik macht die manchmal etwas holprige und episodenhafte Handlung wett.
    Schwachpunkt ist für mich leider Fleming-Darsteller Dominic Cooper, dem ich die Womanizer-Qualitäten einfach nicht in diesem Ausmaße abnehme (wobei zunächst mal zu diskutieren wäre, ob Fleming wirklich ein fast noch extremerer Frauenverführer war als seine spätere Figur Bond - aber das dürfte vermutlich dramaturgischen Gründen geschuldet sein).
    Ohnehin sind es für meinen Geschmack zu viele "Bett-Szenen".
    Wie schon bei Sherlock bleibt auch bei Fleming Lara Pulver besonders in Erinnerung - ich könnte sie mir sehr gut in einem Bondfilm vorstellen.


    Alles in allem gute Unterhaltung in ansehnlichem Ambiente - aber es hat die Welt nicht verändert, die Miniserie gesehen zu haben.

  • Habe die Fleming-Miniserie jetzt auch gesehen.


    Insgesamt recht kurzweilig und spannend, wobei mir die Folgen an manchen Stellen zu sehr Beziehungsdrama und zu wenig Agententhriller sind. Zu gefallen wissen die mit Ecken und Kanten ausgestatteten Charaktere, die durchaus im Gedächtnis bleiben, und die pointierten Dialoge. Als Bond sehe ich Dominic Cooper allerdings nicht. Dafür hat er zu wenig Killerqualitäten.

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